{"id":11232,"date":"2012-07-02T19:34:48","date_gmt":"2012-07-02T17:34:48","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=11232"},"modified":"2015-05-17T21:58:24","modified_gmt":"2015-05-17T19:58:24","slug":"kurzbiografie-und-inventar-zum-kunstler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=11232","title":{"rendered":"Kurzbiografie und Inventar zum K\u00fcnstler"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcber Charlotte Krause konnten nur wenige Lebensdaten recherchiert werden. Sie wurde am 05.06.1879 in Pirna geboren. Sie starb am 07.07.1968 in Dresden. Sie war als Entwerferin f\u00fcr die Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach in der Zeit der neuen \u00c4ra t\u00e4tig. Au\u00dfer Entw\u00fcrfe f\u00fcr Keramiken fertigte Sie auch noch Entw\u00fcrfe f\u00fcr M\u00f6bel und Webwaren an. Krause war Mitglied des Deutschen Werkbundes.<\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLV\/6<\/strong><\/p>\n<p>Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, Deutschland, Grenzhausen, 1912, Kanne, K\u00fcnstler Charlotte Krause, Werks.-Nr. 2256, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. Merkelbach Grenzhausen, 2256 sowie M gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 221 ff., Fabrikbeschreibung sowie Seite 325, Marke Nr. 152 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 77 ff., Fabrikbeschreibung und Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 85, Abbildung 154 a, fast identische Kanne, weitere Literatur: Beate Dry-v. Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzeug des Jugendstils I, R. Merkelbach Grenzhausen und M\u00fcnchen, Nachdruck der Spezialpreisliste 1905, Seite 31, Marke Nr. 18 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 165, Abbildung 365, identische Kanne, dort ohne Deckel, Seite 208, Beschreibung der Fabrik, Seite 209, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 283, Kopie aus einem Merkelbach Modellbuch, Nr. 2256, dort aufgef\u00fchrt als 2 Liter Krug, dort abgebildet, dort mit Entwurf Krause bezeichnet, 1845 gr\u00fcndete Wilhelm Merkelbach (1817 \u2013 1859) in Grenzhausen eine Kannenb\u00e4ckerei, wann sich diese zur Steinzeugfabrik weiterentwickelte und wie diese Fabrik firmierte konnte nicht recherchiert werden, nach dem fr\u00fchen Tod von Wilhelm Merkelbach \u00fcbernahm dessen Sohn Wilhelm Reinhold Merkelbach (1847 \u2013 1891) die Fabrik, wie Reinhold Merkelbach direkt nach der \u00dcbernahme firmierte konnte nicht recherchiert werden, sp\u00e4testens ab 1892 firmierte die Fabrik als Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus dem Preis-Courant des Jahres 1892, seit 1878 hatte die Fabrik ein Fabriklager in M\u00fcnchen, welches ab 1891 als Bierkrugfabrikniederlage, Inh. Tosca Merkelbach, Grenzhausen bezeichnet wurde, nach Reinhold Merkelbachs Tod 1891 f\u00fchrte seine Witwe Tosca Merkelbach die Fabrik weiter, bis die S\u00f6hne Paul Merkelbach (1882 \u2013 1917) und Reinhold Merkelbach (1885 \u2013 1918) am 23.05.1907 die Fabrik \u00fcbernahmen, ab 1905 firmierte die Fabrik als Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus der Spezialpreisliste des Jahres 1905, im Zuge der Fabrik\u00fcbergabe an die S\u00f6hne wurde die Niederlage in M\u00fcnchen gel\u00f6scht und daf\u00fcr als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen neu gegr\u00fcndet, nach dem beide S\u00f6hne im WK I gefallen waren, \u00fcbernahm wieder Tosca Merkelbach die Leitung der Fabrik, 1911 gr\u00fcndete die Fabrik zusammen mit den Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz die Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH, um sich gegenseitig im Vertrieb und in der Produktion zu bef\u00f6rdern, bis zum Jahre 1918 stiegen die Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz wieder aus der GmbH aus, Merkelbach \u00fcbernahm viele der Formen der anderen Fabriken und die GmbH ging im Laufe der n\u00e4chsten Jahre in die Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach auf, w\u00e4hrend des Bestehens der GmbH stellten die Fabriken jeweils auch Steinzeuge nach den Formen der anderen Fabriken her, die GmbH hatte keinen eigenen Markenstempel, die Produkte, auch die nach den Formen der anderen Fabriken hergestellten, wurden mit der jeweils eigenen Marke gekennzeichnet soweit \u00fcberhaupt gemarkt worden ist, nach Tosca Merkelbachs Tod f\u00fchrte die Schwiegertochter Gertrud Merkelbach, wohl zusammen mit anderen Verwandten und nicht verwandten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern die Fabrik weiter, 1957 \u00fcbernahm Prof. Reinhold Paul Bernhard Merkelbach (1918 \u2013 2006), ein Enkel von Reinhold Merkelbach, die Leitung der Fabrik, ab 1970 \u00e4nderte die Fabrik mehrmals ihre Firmierung und ab 1971 stieg die Goebel\u2019sche Porzellanfabrik erst mit 50 % sp\u00e4ter dann mit 100 % in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Fabrik ein, 1988 kauften Familienangeh\u00f6rige der Merkelbachs zusammen mit Investoren die Fabrik zur\u00fcck, ab 1995 bis 2007 leitete die Familienangeh\u00f6rige Judith Engelmann, geb. Merkelbach die Fabrik, 2007 wurde die Produktion aufgegeben und die Steinzeugfabrik Matthias Girmscheid \u00fcbernahm viele der Formen, sowohl Goebel als auch Girmscheid produzierten viele Jugendstilentw\u00fcrfe als Neuauflagen, Ausf\u00fchrung als Steinzeug braun glasiert (k\u00f6lnisch braun),<br \/>\nH\u00f6he 17,5 cm, Breite 20 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-21191.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-21191-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2119\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-11223\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-21191-223x300.jpg 223w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-21191.jpg 683w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2118.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2118-216x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2118\" width=\"216\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-11224\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2118-216x300.jpg 216w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2118.jpg 538w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2120.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2120-235x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2120\" width=\"235\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-11225\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2120-235x300.jpg 235w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2120.jpg 460w\" sizes=\"(max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLV\/16<\/strong><\/p>\n<p>Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, Deutschland, Grenzhausen, 1912\/1913, Kanne, K\u00fcnstler Charlotte Krause, Werks.-Nr. 3053, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. Merkelbach Grenzhausen, 3053, \u00bd L sowie nicht gedeutetes Zeichen gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 221, Fabrikbeschreibung, Seite 225, Abbildung 443, identische Kanne (gr\u00f6\u00dfere Ausf\u00fchrung) mit Deckel, dem beschriebenem Stempel nach, eine sp\u00e4tere Ausf\u00fchrung, weiterhin dort beschrieben als Entwurf von Adelbert Niemeyer und Werks-Nr.3051, 3051 ist aber die Werks.-Nr. eines Lik\u00f6rkruges von Niemeyer (siehe Modellbuch Merkelbach), insofern ist die Beschreibung der Abbildung 443 teilweise falsch sowie Seite 325, Marke Nr. 152 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 166, Abbildung 372, identische Kanne ohne Deckel (gr\u00f6\u00dfere Ausf\u00fchrung) sowie Beschreibung dass der Entwurf von Charlotte Krause stammt, Seite 208, Beschreibung der Fabrik, Seite 209, Marke Nr. 19 (ab 1903 verwendet) identisch sowie Seite 287, Kopie aus einem Merkelbach Modellbuch, Werks-Nr. 3053, dort aufgef\u00fchrt als Gebrauchskr\u00fcgel in allen Gr\u00f6\u00dfen, Entwurf Krause, 1845 gr\u00fcndete Wilhelm Merkelbach (1817 \u2013 1859) in Grenzhausen eine Kannenb\u00e4ckerei, wann sich diese zur Steinzeugfabrik weiterentwickelte und wie diese Fabrik firmierte konnte nicht recherchiert werden, nach dem fr\u00fchen Tod von Wilhelm Merkelbach \u00fcbernahm dessen Sohn Wilhelm Reinhold Merkelbach (1847 \u2013 1891) die Fabrik, wie Reinhold Merkelbach direkt nach der \u00dcbernahme firmierte konnte nicht recherchiert werden, sp\u00e4testens ab 1892 firmierte die Fabrik als Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus dem Preis-Courant des Jahres 1892, seit 1878 hatte die Fabrik ein Fabriklager in M\u00fcnchen, welches ab 1891 als Bierkrugfabrikniederlage, Inh. Tosca Merkelbach, Grenzhausen bezeichnet wurde, nach Reinhold Merkelbachs Tod 1891 f\u00fchrte seine Witwe Tosca Merkelbach die Fabrik weiter, bis die S\u00f6hne Paul Merkelbach (1882 \u2013 1917) und Reinhold Merkelbach (1885 \u2013 1918) am 23.05.1907 die Fabrik \u00fcbernahmen, ab 1905 firmierte die Fabrik als Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus der Spezialpreisliste des Jahres 1905, im Zuge der Fabrik\u00fcbergabe an die S\u00f6hne wurde die Niederlage in M\u00fcnchen gel\u00f6scht und daf\u00fcr als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen neu gegr\u00fcndet, nach dem beide S\u00f6hne im WK I gefallen waren, \u00fcbernahm wieder Tosca Merkelbach die Leitung der Fabrik, 1911 gr\u00fcndete die Fabrik zusammen mit den Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz die Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH, um sich gegenseitig im Vertrieb und in der Produktion zu bef\u00f6rdern, bis zum Jahre 1918 stiegen die Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz wieder aus der GmbH aus, Merkelbach \u00fcbernahm viele der Formen der anderen Fabriken und die GmbH ging im Laufe der n\u00e4chsten Jahre in die Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach auf, w\u00e4hrend des Bestehens der GmbH stellten die Fabriken jeweils auch Steinzeuge nach den Formen der anderen Fabriken her, die GmbH hatte keinen eigenen Markenstempel, die Produkte, auch die nach den Formen der anderen Fabriken hergestellten, wurden mit der jeweils eigenen Marke gekennzeichnet soweit \u00fcberhaupt gemarkt worden ist, nach Tosca Merkelbachs Tod f\u00fchrte die Schwiegertochter Gertrud Merkelbach, wohl zusammen mit anderen Verwandten und nicht verwandten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern die Fabrik weiter, 1957 \u00fcbernahm Prof. Reinhold Paul Bernhard Merkelbach (1918 \u2013 2006), ein Enkel von Reinhold Merkelbach, die Leitung der Fabrik, ab 1970 \u00e4nderte die Fabrik mehrmals ihre Firmierung und ab 1971 stieg die Goebel\u2019sche Porzellanfabrik erst mit 50 % sp\u00e4ter dann mit 100 % in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Fabrik ein, 1988 kauften Familienangeh\u00f6rige der Merkelbachs zusammen mit Investoren die Fabrik zur\u00fcck, ab 1995 bis 2007 leitete die Familienangeh\u00f6rige Judith Engelmann, geb. Merkelbach die Fabrik, 2007 wurde die Produktion aufgegeben und die Steinzeugfabrik Matthias Girmscheid \u00fcbernahm viele der Formen, sowohl Goebel als auch Girmscheid produzierten viele Jugendstilentw\u00fcrfe als Neuauflagen, \u00fcber gebauchtem Sockel mit reliefartigen Ovalmedaillons abgeknickter, leicht eingezogener konischer Gef\u00e4\u00dfk\u00f6rper, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug graublau glasiert, H\u00f6he 15,8 cm, Breite 12 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4010.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4010-238x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4010\" width=\"238\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17666\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4010-238x300.jpg 238w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4010.jpg 646w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4008.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4008-265x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4008\" width=\"265\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17667\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4008-265x300.jpg 265w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4008.jpg 515w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLV\/20<\/strong><\/p>\n<p>Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, Deutschland, Grenzhausen, um 1912, Kanne, K\u00fcnstler Charlotte Krause, Werks.-Nr. 3014, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. Merkelbach Grenzhausen, 3014, ein Kreis sowie Krause gepresst, beschriftete alte Papieraufkleber, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 221 ff., Fabrikbeschreibung sowie Seite 325, Marke Nr. 152 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 77 ff., Fabrikbeschreibung und Marke Nr. 19 identisch sowie Marke 31 (Krause) identisch, weitere Literatur: Beate Dry-v. Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzeug des Jugendstils I, R. Merkelbach Grenzhausen und M\u00fcnchen, Nachdruck der Spezialpreisliste 1905, Seite 31, Marke Nr. 18 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 208, Beschreibung der Fabrik, Seite 209, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 285, Kopie aus einem Merkelbach Modellbuch, Nr. 3014, dort aufgef\u00fchrt als 2 Liter Krug, dort abgebildet, dort mit Entwurf Krause bezeichnet, 1845 gr\u00fcndete Wilhelm Merkelbach (1817 \u2013 1859) in Grenzhausen eine Kannenb\u00e4ckerei, wann sich diese zur Steinzeugfabrik weiterentwickelte und wie diese Fabrik firmierte konnte nicht recherchiert werden, nach dem fr\u00fchen Tod von Wilhelm Merkelbach \u00fcbernahm dessen Sohn Wilhelm Reinhold Merkelbach (1847 \u2013 1891) die Fabrik, wie Reinhold Merkelbach direkt nach der \u00dcbernahme firmierte konnte nicht recherchiert werden, sp\u00e4testens ab 1892 firmierte die Fabrik als Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus dem Preis-Courant des Jahres 1892, seit 1878 hatte die Fabrik ein Fabriklager in M\u00fcnchen, welches ab 1891 als Bierkrugfabrikniederlage, Inh. Tosca Merkelbach, Grenzhausen bezeichnet wurde, nach Reinhold Merkelbachs Tod 1891 f\u00fchrte seine Witwe Tosca Merkelbach die Fabrik weiter, bis die S\u00f6hne Paul Merkelbach (1882 \u2013 1917) und Reinhold Merkelbach (1885 \u2013 1918) am 23.05.1907 die Fabrik \u00fcbernahmen, ab 1905 firmierte die Fabrik als Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus der Spezialpreisliste des Jahres 1905, im Zuge der Fabrik\u00fcbergabe an die S\u00f6hne wurde die Niederlage in M\u00fcnchen gel\u00f6scht und daf\u00fcr als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen neu gegr\u00fcndet, nach dem beide S\u00f6hne im WK I gefallen waren, \u00fcbernahm wieder Tosca Merkelbach die Leitung der Fabrik, 1911 gr\u00fcndete die Fabrik zusammen mit den Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz die Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH, um sich gegenseitig im Vertrieb und in der Produktion zu bef\u00f6rdern, bis zum Jahre 1918 stiegen die Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz wieder aus der GmbH aus, Merkelbach \u00fcbernahm viele der Formen der anderen Fabriken und die GmbH ging im Laufe der n\u00e4chsten Jahre in die Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach auf, w\u00e4hrend des Bestehens der GmbH stellten die Fabriken jeweils auch Steinzeuge nach den Formen der anderen Fabriken her, die GmbH hatte keinen eigenen Markenstempel, die Produkte, auch die nach den Formen der anderen Fabriken hergestellten, wurden mit der jeweils eigenen Marke gekennzeichnet soweit \u00fcberhaupt gemarkt worden ist, nach Tosca Merkelbachs Tod f\u00fchrte die Schwiegertochter Gertrud Merkelbach, wohl zusammen mit anderen Verwandten und nicht verwandten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern die Fabrik weiter, 1957 \u00fcbernahm Prof. Reinhold Paul Bernhard Merkelbach (1918 \u2013 2006), ein Enkel von Reinhold Merkelbach, die Leitung der Fabrik, ab 1970 \u00e4nderte die Fabrik mehrmals ihre Firmierung und ab 1971 stieg die Goebel\u2019sche Porzellanfabrik erst mit 50 % sp\u00e4ter dann mit 100 % in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Fabrik ein, 1988 kauften Familienangeh\u00f6rige der Merkelbachs zusammen mit Investoren die Fabrik zur\u00fcck, ab 1995 bis 2007 leitete die Familienangeh\u00f6rige Judith Engelmann, geb. Merkelbach die Fabrik, 2007 wurde die Produktion aufgegeben und die Steinzeugfabrik Matthias Girmscheid \u00fcbernahm viele der Formen, sowohl Goebel als auch Girmscheid produzierten viele Jugendstilentw\u00fcrfe als Neuauflagen, in der gesamten o. g. Literatur gibt es weder Fotos noch Beschreibungen dieser Kanne, einzige verwertbare Hinweise bietet o. g. Modellbuch, Ausf\u00fchrung als Steinzeug braun glasiert (k\u00f6lnisch braun),<br \/>\nH\u00f6he 16 cm, Breite 20 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27361\" rel=\"attachment wp-att-27361\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/123-265x300.jpg\" alt=\"\" title=\"123\" width=\"265\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27361\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/123-265x300.jpg 265w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/123-132x150.jpg 132w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/123.jpg 496w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27367\" rel=\"attachment wp-att-27367\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/1241-278x300.jpg\" alt=\"\" title=\"124\" width=\"278\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27367\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/1241-278x300.jpg 278w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/1241-139x150.jpg 139w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/1241.jpg 544w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27368\" rel=\"attachment wp-att-27368\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/125-232x300.jpg\" alt=\"\" title=\"125\" width=\"232\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27368\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/125-232x300.jpg 232w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/125-116x150.jpg 116w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/125.jpg 543w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27369\" rel=\"attachment wp-att-27369\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/126-300x276.jpg\" alt=\"\" title=\"126\" width=\"300\" height=\"276\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27369\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/126-300x276.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/126-150x138.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/126-325x300.jpg 325w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/126.jpg 620w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27370\" rel=\"attachment wp-att-27370\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/127-300x210.jpg\" alt=\"\" title=\"127\" width=\"300\" height=\"210\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27370\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/127-300x210.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/127-150x105.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/127-428x300.jpg 428w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/127.jpg 531w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLV\/38<\/strong><\/p>\n<p>Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, Deutschland, Grenzhausen, 1930, Kanne, K\u00fcnstler Charlotte Krause (f\u00fcr die Form, Formentwurf 1912, Ausf\u00fchrung als Werks-Nr. 3053), Werks.-Nr. 3522, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Reinhold (als Halbbogen geschrieben) Merkelbach Grenzhausen, 3522, 1 \u00bd L sowie BB gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 221 ff., Fabrikbeschreibung sowie Seite 325, Marke Nr. 151 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 77 ff., Fabrikbeschreibung sowie Seite 78, Marke Nr. 22 identisch (Marke g\u00fcltig ab 1916), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 166, Abbildung 372, dort die Kanne der Werks.Nr. 3053 abgebildet, Seite 208, Beschreibung der Fabrik, Seite 209, Marke Nr. 22 identisch (Marke g\u00fcltig ab 1916) sowie Seite 287, Kopie aus einem Merkelbach Modellbuch, dort Werks.-Nr. 3053 als Gebrauchskr\u00fcgel in allen Gr\u00f6\u00dfen aufgef\u00fchrt, dort mit Entwurf Krause bezeichnet sowie Seite 308, Kopie aus einem Merkelbach Modellbuch, dort Werks.-Nr. 3522 als Krug glatt genau wie 3053 aufgef\u00fchrt, datiert auf den 15.04.1930 und abgebildet (Abbildung ohne Motiv), 1845 gr\u00fcndete Wilhelm Merkelbach (1817 \u2013 1859) in Grenzhausen eine Kannenb\u00e4ckerei, wann sich diese zur Steinzeugfabrik weiterentwickelte und wie diese Fabrik firmierte konnte nicht recherchiert werden, nach dem fr\u00fchen Tod von Wilhelm Merkelbach \u00fcbernahm dessen Sohn Wilhelm Reinhold Merkelbach (1847 \u2013 1891) die Fabrik, wie Reinhold Merkelbach direkt nach der \u00dcbernahme firmierte konnte nicht recherchiert werden, sp\u00e4testens ab 1892 firmierte die Fabrik als Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus dem Preis-Courant des Jahres 1892, seit 1878 hatte die Fabrik ein Fabriklager in M\u00fcnchen, welches ab 1891 als Bierkrugfabrikniederlage, Inh. Tosca Merkelbach, Grenzhausen bezeichnet wurde, nach Reinhold Merkelbachs Tod 1891 f\u00fchrte seine Witwe Tosca Merkelbach die Fabrik weiter, bis die S\u00f6hne Paul Merkelbach (1882 \u2013 1917) und Reinhold Merkelbach (1885 \u2013 1918) am 23.05.1907 die Fabrik \u00fcbernahmen, ab 1905 firmierte die Fabrik als Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus der Spezialpreisliste des Jahres 1905, im Zuge der Fabrik\u00fcbergabe an die S\u00f6hne wurde die Niederlage in M\u00fcnchen gel\u00f6scht und daf\u00fcr als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen neu gegr\u00fcndet, nach dem beide S\u00f6hne im WK I gefallen waren, \u00fcbernahm wieder Tosca Merkelbach die Leitung der Fabrik, 1911 gr\u00fcndete die Fabrik zusammen mit den Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz die Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH, um sich gegenseitig im Vertrieb und in der Produktion zu bef\u00f6rdern, bis zum Jahre 1918 stiegen die Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz wieder aus der GmbH aus, Merkelbach \u00fcbernahm viele der Formen der anderen Fabriken und die GmbH ging im Laufe der n\u00e4chsten Jahre in die Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach auf, w\u00e4hrend des Bestehens der GmbH stellten die Fabriken jeweils auch Steinzeuge nach den Formen der anderen Fabriken her, die GmbH hatte keinen eigenen Markenstempel, die Produkte, auch die nach den Formen der anderen Fabriken hergestellten, wurden mit der jeweils eigenen Marke gekennzeichnet soweit \u00fcberhaupt gemarkt worden ist, nach Tosca Merkelbachs Tod f\u00fchrte die Schwiegertochter Gertrud Merkelbach, wohl zusammen mit anderen Verwandten und nicht verwandten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern die Fabrik weiter, 1957 \u00fcbernahm Prof. Reinhold Paul Bernhard Merkelbach (1918 \u2013 2006), ein Enkel von Reinhold Merkelbach, die Leitung der Fabrik, ab 1970 \u00e4nderte die Fabrik mehrmals ihre Firmierung und ab 1971 stieg die Goebel\u2019sche Porzellanfabrik erst mit 50 % sp\u00e4ter dann mit 100 % in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Fabrik ein, 1988 kauften Familienangeh\u00f6rige der Merkelbachs zusammen mit Investoren die Fabrik zur\u00fcck, ab 1995 bis 2007 leitete die Familienangeh\u00f6rige Judith Engelmann, geb. Merkelbach die Fabrik, 2007 wurde die Produktion aufgegeben und die Steinzeugfabrik Matthias Girmscheid \u00fcbernahm viele der Formen, sowohl Goebel als auch Girmscheid produzierten viele Jugendstilentw\u00fcrfe als Neuauflagen, siehe auch MEK D\/XLV\/16 dort die Werks.Nr. 3053 aus 1912 im Bestand, H\u00f6he 23 cm, Breite 16 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=33030\" rel=\"attachment wp-att-33030\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1398-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1398\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-33030\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1398-195x300.jpg 195w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1398-97x150.jpg 97w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1398.jpg 429w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=33031\" rel=\"attachment wp-att-33031\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1399-207x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1399\" width=\"207\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-33031\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1399-207x300.jpg 207w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1399-103x150.jpg 103w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1399.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=33032\" rel=\"attachment wp-att-33032\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1401-205x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1401\" width=\"205\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-33032\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1401-205x300.jpg 205w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1401-102x150.jpg 102w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1401.jpg 446w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=33033\" rel=\"attachment wp-att-33033\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1400-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1400\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-33033\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1400-174x300.jpg 174w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1400-87x150.jpg 87w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1400.jpg 371w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=33034\" rel=\"attachment wp-att-33034\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1402-137x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1402\" width=\"137\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-33034\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1402-137x300.jpg 137w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1402-68x150.jpg 68w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1402.jpg 326w\" sizes=\"(max-width: 137px) 100vw, 137px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LIII\/2<\/strong><\/p>\n<p>Steingut- und Steinzeugfabrik, Kunstt\u00f6pferei, Zinngie\u00dferei Merkelbach &#038; Wick und Nachfolger Steingutfabrik Wick Werke AG, Vereinigte Fabriken Merkelbach &#038; Wick und Merkelbach, Stadelmann &#038; Co., Deutschland, Grenzhausen, vor 1912, Krug, K\u00fcnstler Charlotte Krause (attr.), Werks.-Nr. 1249, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Rundstempel mit M &#038; W sowie Gr. (f\u00fcr Merkelbach, Wick, Grenzhausen), 1 L \u00fcber Eichstrich sowie F P (?) gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 214 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 109, Fabrikbeschreibung sowie Marke Nr. 36 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 164, dort beschrieben, dass Charlotte Krause Entw\u00fcrfe f\u00fcr Merkelbach &#038; Wick geliefert hat, Seite 165, Abbildung 368 sowie Seite 166, Abbildung 375 Kannen mit \u00e4hnlichen Dekorelementen nach Entw\u00fcrfen von Charlotte Krause (deshalb erfolgt die Zuordnung zu Charlotte Krause), Seite 215, Beschreibung der Fabrik und Beschreibung, dass die 1 Liter Kr\u00fcge mit der Modellnummer 1200 starteten sowie Seite 216, Marke Nr. 36 identisch, weitere Literatur: Beate Dry-von Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzug des Jugendstils I, Reinhold Merkelbach, Spezialpreisliste 1905, Seite 10 ff., Fabrikbeschreibung, der 1840 geborene Friedrich Wilhelm Merkelbach (gest. 1896) betrieb eine Kannenb\u00e4ckerei oder bereits eine keramische Fabrik, die unter dem Namen F. W. Merkelbach II. firmierte, 1872 (oder 1874) nimmt Friedrich Wilhelm Merkelbach den Bildhauer (Johann) Georg Peter Wick (geb. 1837, gest. 1914) in die Firma auf, die Firmierung \u00e4ndert sich in Steingut- und Steinzeugfabrik, Kunstt\u00f6pferei, Zinngie\u00dferei Merkelbach &#038; Wick, ab 1882\/1883 produzieren Sie als eine der ersten Westerw\u00e4lder Fabriken Elfenbeinsteinzeug, \u00fcber die H\u00e4lfte der Produktion wird in die USA exportiert, in der Zeit von 1886 bis 1897 liefert die Fabrik Halbfertigerzeugnisse an die keramische Fabrik von Hauber &#038; Reuther, Jugenstilk\u00fcnstler wie Peter Behrens und Henry van de Velde liefern um 1900 herausragende Entw\u00fcrfe, 1895 tritt Wicks Sohn (und evtl. gleichzeitig Merkelbachs Schwiegersohn) Ludwig Konrad Wick in die Fabrik ein und \u00fcbernimmt sicher zeitnah auch deren Leitung, bis er 1910\/1911 die Leitung an seine Frau Emma abgibt, 1921\/1922 fusioniert die Fabrik mit der um 1867 in Grenzhausen von Friedrich Wilhelm Merkelbach, Theodor Stadelmann und Julius Schr\u00f6der als Mahl- und Schleifsteinfabrik gegr\u00fcndeten Fabrik Merkelbach, Stadelmann &#038; Co. (wahrscheinlich war Konrad Wicks Frau Emma bereits Miteigent\u00fcmer dieser Fabrik) zur Steingutfabrik Wick Werke AG, Vereinigte Fabriken Merkelbach &#038; Wick und Merkelbach, Stadelmann &#038; Co., die Fabrik bestand rund 100 Jahre, H\u00f6he 18 cm, Breite 15 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4131.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4131-214x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4131\" width=\"214\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18779\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4131-214x300.jpg 214w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4131.jpg 698w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4132.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4132-228x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4132\" width=\"228\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18780\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4132-228x300.jpg 228w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4132.jpg 458w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4133.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4133-300x178.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4133\" width=\"300\" height=\"178\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18781\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4133-300x178.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4133-500x297.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4133.jpg 513w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4134.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4134-244x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4134\" width=\"244\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18782\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4134-244x300.jpg 244w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4134.jpg 684w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4135.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4135-191x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4135\" width=\"191\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18783\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4135-191x300.jpg 191w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4135.jpg 346w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4136.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4136-300x138.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4136\" width=\"300\" height=\"138\" class=\"alignnone size-medium wp-image-18784\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4136-300x138.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4136-500x230.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4136.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LIII\/29<\/strong><\/p>\n<p>Steingut- und Steinzeugfabrik, Kunstt\u00f6pferei, Zinngie\u00dferei Merkelbach &#038; Wick und Nachfolger Steingutfabrik Wick Werke AG, Vereinigte Fabriken Merkelbach &#038; Wick und Merkelbach, Stadelmann &#038; Co., Deutschland, Grenzhausen, um 1912, Kanne, K\u00fcnstler Charlotte Krause (attr.), Werks.-Nr. 1689, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Wick- (W)erke, wobei der Fabrikname so zusammengesetzt worden ist, dass nur ein W verwendet worden ist, 1689 sowie TT alles gepresst, 1689 unter dem Henkel mit der Form gegossen, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 109, Fabrikbeschreibung sowie Marke Nr. 37 (f\u00fcr die Zeit ab 1912) identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 164, dort beschrieben, dass Charlotte Krause Entw\u00fcrfe f\u00fcr Merkelbach &#038; Wick geliefert hat, Seite 165, Abbildung 368 sowie Seite 166, Abbildung 375 Kannen mit \u00e4hnlichen Dekorelementen nach Entw\u00fcrfen von Charlotte Krause (deshalb erfolgt die Zuordnung zu Charlotte Krause), Seite 215, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 216, Marke Nr. 37 identisch (hier allerdings abweichend von \u201eDie Neue \u00c4ra\u201c angegeben, dass die Marke erst ab dem Jahre 1922 verwendet worden ist, das MEK teilt diese Auffassung nicht, da um 1922 eine Marke mit AGWW f\u00fcr Wick Werke AG eingef\u00fchrt worden ist und es somit eher nicht wahrscheinlich ist, dass zum gleichen Zeitpunkt zwei Marken eingef\u00fchrt worden sind, um 1911 \u00e4nderte sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung und somit die Eigentumsverh\u00e4ltnisse, deshalb ist es wahrscheinlich, dass auch um 1912 eine neue Fabrikmarke verwendet worden ist, gleiches geschah um 1922, auch hier \u00e4nderten sich (durch Zusammenschlu\u00df) die Eigentumsverh\u00e4ltnisse, woraus sich wiederum eine neue Fabrikmarke erkl\u00e4rt), weitere Literatur: Beate Dry-von Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzug des Jugendstils I, Reinhold Merkelbach, Spezialpreisliste 1905, Seite 10 ff., Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Seite 104, Marke Nr. 1 identisch, der 1840 geborene Friedrich Wilhelm Merkelbach (gest. 1896) betrieb eine Kannenb\u00e4ckerei oder bereits eine keramische Fabrik, die unter dem Namen F. W. Merkelbach II. firmierte, 1872 (oder 1874) nimmt Friedrich Wilhelm Merkelbach den Bildhauer (Johann) Georg Peter Wick (geb. 1837, gest. 1914) in die Firma auf, die Firmierung \u00e4ndert sich in Steingut- und Steinzeugfabrik, Kunstt\u00f6pferei, Zinngie\u00dferei Merkelbach &#038; Wick, ab 1882\/1883 produzieren Sie als eine der ersten Westerw\u00e4lder Fabriken Elfenbeinsteinzeug, \u00fcber die H\u00e4lfte der Produktion wird in die USA exportiert, in der Zeit von 1886 bis 1897 liefert die Fabrik Halbfertigerzeugnisse an die keramische Fabrik von Hauber &#038; Reuther, Jugenstilk\u00fcnstler wie Peter Behrens und Henry van de Velde liefern um 1900 herausragende Entw\u00fcrfe, 1895 tritt Wicks Sohn (und evtl. gleichzeitig Merkelbachs Schwiegersohn) Ludwig Konrad Wick in die Fabrik ein und \u00fcbernimmt sicher zeitnah auch deren Leitung, bis er 1910\/1911 die Leitung an seine Frau Emma abgibt, 1921\/1922 fusioniert die Fabrik mit der um 1867 in Grenzhausen von Friedrich Wilhelm Merkelbach, Theodor Stadelmann und Julius Schr\u00f6der als Mahl- und Schleifsteinfabrik gegr\u00fcndeten Fabrik Merkelbach, Stadelmann &#038; Co. (wahrscheinlich war Konrad Wicks Frau Emma bereits Miteigent\u00fcmer dieser Fabrik) zur Steingutfabrik Wick Werke AG, Vereinigte Fabriken Merkelbach &#038; Wick und Merkelbach, Stadelmann &#038; Co., die Fabrik bestand rund 100 Jahre, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 1689 ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug braun glasiert (k\u00f6lnisch-braun), keine Literangabe, MEK Nachmessung: 2,5 Liter,<br \/>\nH\u00f6he 25,5 cm, Breite 17,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38495\" rel=\"attachment wp-att-38495\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3116-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3116\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38495\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3116-174x300.jpg 174w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3116-87x150.jpg 87w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3116.jpg 465w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38496\" rel=\"attachment wp-att-38496\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3117-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3117\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38496\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3117-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3117-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3117.jpg 501w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38497\" rel=\"attachment wp-att-38497\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3118-184x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3118\" width=\"184\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38497\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3121-160x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3121\" width=\"160\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38499\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3121-160x300.jpg 160w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3121-80x150.jpg 80w\" sizes=\"(max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38500\" rel=\"attachment wp-att-38500\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3122-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3122\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38500\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3122-225x300.jpg 225w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3122-112x150.jpg 112w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3122.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38501\" rel=\"attachment wp-att-38501\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3120-199x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3120\" width=\"199\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38501\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3120-199x300.jpg 199w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3120-99x150.jpg 99w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3120.jpg 531w\" sizes=\"(max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38502\" rel=\"attachment wp-att-38502\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3124-248x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3124\" width=\"248\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38502\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3124-248x300.jpg 248w, 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Sie wurde am 05.06.1879 in Pirna geboren. Sie starb am 07.07.1968 in Dresden. Sie war als Entwerferin f\u00fcr die Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und &hellip; <a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=11232\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":11229,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11232"}],"collection":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11232"}],"version-history":[{"count":33,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11232\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":40043,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11232\/revisions\/40043"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/11229"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}