{"id":13981,"date":"2012-09-16T15:58:01","date_gmt":"2012-09-16T13:58:01","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=13981"},"modified":"2015-06-20T23:59:37","modified_gmt":"2015-06-20T21:59:37","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=13981","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/1<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1920, Vase mit Schlickerdekor, K\u00fcnstler Johann Lipp, Werks.-Nr. 782, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit CFOM (nicht lesbar), 782 sowie Mering gepresst, nicht signiert, Literatur: Irmela Franzke und Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Bestandskatalog Jugendstil, Seite 348, Nr. 569, Beschreibung einer identischen Vase, Seite 349, Abbildung Nr. 569, identische Vase in schwarz-wei\u00df Fotografie abgebildet, Museumsinventarnummer: 82\/170, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, Abbildung 382, gr\u00f6\u00dfere Vase mit identischem Dekor, mit Ritzmarke JLM, insofern ist bewiesen, dass der Firmenstempel des MEK Exemplares Lipp zuzuordnen ist (von Bock hat noch Zweifel, ob die Marke nicht der M\u00fcnchner Majolika-Werkst\u00e4tte zuzuordnen ist, wohl nicht wissend, dass die M\u00fcnchner Majolika-Werkst\u00e4tte von Lipp erst um ca. 1932 \u00fcbernommen worden ist und dass der Vertrieb der Lipp Produkte durch das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller erfolgte, insofern steht CFOM f\u00fcr C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe, Handelshaus, auch f\u00fcr Laeugersche Produkte, vertrieb auch die Produkte von Johann Lipp, sowie Seite 325, Marke Nr. 146 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei und Abbildung Nr. 313, typengleiche Vase sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, weitere Markenzuordnung, siehe auch worldwideweb.steinmarks.co.uk, dort eine besser lesbare identische Marke mit den Buchstaben CFOM, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die \u00fcber C. F. Otto M\u00fcller vertriebenen Produkte wurden mit der oben genannten Firmenmarke versehen, Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, Ausf\u00fchrung Steingut mit schwarz-braunem Schlickerdekor, H\u00f6he 7 cm, Breite 8 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2911.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2911-300x284.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2911\" width=\"300\" height=\"284\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13973\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2911-300x284.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2911-316x300.jpg 316w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2911.jpg 544w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2912.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2912-276x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2912\" width=\"276\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-13974\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2912-276x300.jpg 276w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2912.jpg 514w\" sizes=\"(max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/2<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1920, Vase, K\u00fcnstler Johann Lipp, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit J. LIPP (zweiter Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels) dar\u00fcber nicht bzw. schwer erkennbar 3 Vasen, in den 3 Vasen die Buchstaben MKT (f\u00fcr Meringer Kunstt\u00f6pferei (erster Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), siehe MEK D\/LVII\/5, dort der vollst\u00e4ndige zweiteilige Stempel) gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, H\u00f6he 7,5 cm, Breite 9 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-42421.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-42421-300x290.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4242\" width=\"300\" height=\"290\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21046\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-42421-300x290.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-42421-309x300.jpg 309w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-42421.jpg 591w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4244.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-4244.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 4244\" width=\"267\" height=\"162\" class=\"alignnone size-full wp-image-21047\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/3<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1910, Vase, K\u00fcnstler Johann Lipp, Werks.-Nr. 502, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit J. LIPP (zweiter Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels) dar\u00fcber nicht bzw. schwer erkennbar 3 Vasen, in den 3 Vasen die Buchstaben MKT (f\u00fcr Meringer Kunstt\u00f6pferei, erster Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), siehe MEK D\/LVII\/5, dort der vollst\u00e4ndige zweiteilige Stempel) gepresst sowie 502 geritzt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, H\u00f6he 10 cm, Breite 16 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30033\" rel=\"attachment wp-att-30033\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/446-300x239.jpg\" alt=\"\" title=\"446\" width=\"300\" height=\"239\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30033\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/446-300x239.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/446-150x119.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/446-376x300.jpg 376w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/446.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30034\" rel=\"attachment wp-att-30034\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/447-300x277.jpg\" alt=\"\" title=\"447\" width=\"300\" height=\"277\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30034\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/447-300x277.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/447-150x138.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/447-324x300.jpg 324w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/447.jpg 504w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30035\" rel=\"attachment wp-att-30035\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/448-300x280.jpg\" alt=\"\" title=\"448\" width=\"300\" height=\"280\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30035\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/448-300x280.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/448-150x140.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/448-321x300.jpg 321w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/448.jpg 642w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30036\" rel=\"attachment wp-att-30036\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/449-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"449\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30036\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/449-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/449-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/449-343x300.jpg 343w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/449.jpg 623w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/4<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1900, Kanne, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 218, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke gemaltes senkrechtes Schwert, Knauf oben (Bestandteil des Meringer Stadtwappens) sowie 218. braun auf Glasur gemalt, weitere Firmenmarke J. LIPP (zweiter Bestandteil des zweiteiligen Stempels) gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, weitere Literatur: J.G.Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 127, Marke Nr. 1 identisch (Anm. MEK: allerdings hier mit Knauf unten abgebildet, da beim MEK Exemplar die Werks.-Nr. 218 unterhalb der Schwertspitze steht und da im Meringer Stadtwappen dass Schwert ebenfalls mit Knauf oben enthalten ist, ist davon auszugehen, dass das MEK die Marke richtig beschrieben hat und Graesse\/Jaennicke die Marke falschherum abgebildet haben), dort beschrieben mit Mering, Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, zeitliche Einordnung der Firmenmarke: ob diese bereits von Georg Lipp verwendet worden ist, konnte das MEK nicht kl\u00e4ren, im MEK Inventar befindet sich unter D\/LVII\/6 eine in der Form fast identische kleinere Kanne mit der gleichen Werks.-Nr. 218, diese allerdings gepresst, diese Kanne wurde mit dem vollst\u00e4ndigen Johann Lipp Stempel, siehe MEK D\/LVII\/5, versehen, das MEK konnte nicht aufkl\u00e4ren, warum es zwei Kannen mit gleicher Werks.-Nr. gibt, die dazu auch noch unterschiedliche Firmenmarken tragen, H\u00f6he 24 cm, Breite 17,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41205\" rel=\"attachment wp-att-41205\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35571-183x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3557\" width=\"183\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41205\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35571-183x300.jpg 183w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35571-91x150.jpg 91w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35571.jpg 488w\" sizes=\"(max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41210\" rel=\"attachment wp-att-41210\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3558-192x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3558\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41210\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3558-192x300.jpg 192w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3558-96x150.jpg 96w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3558.jpg 514w\" sizes=\"(max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41211\" rel=\"attachment wp-att-41211\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3559-201x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3559\" width=\"201\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41211\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3559-201x300.jpg 201w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3559-100x150.jpg 100w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3559.jpg 538w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41212\" rel=\"attachment wp-att-41212\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3560-177x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3560\" width=\"177\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41212\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3560-177x300.jpg 177w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3560-88x150.jpg 88w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3560.jpg 472w\" sizes=\"(max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41213\" rel=\"attachment wp-att-41213\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3561-204x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3561\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41213\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3561-204x300.jpg 204w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3561-102x150.jpg 102w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3561.jpg 545w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41214\" rel=\"attachment wp-att-41214\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3563-242x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3563\" width=\"242\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41214\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3563-242x300.jpg 242w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3563-121x150.jpg 121w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3563.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 242px) 100vw, 242px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41215\" rel=\"attachment wp-att-41215\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3562.jpg\" alt=\"\" title=\"3562\" width=\"171\" height=\"226\" class=\"alignnone size-full wp-image-41215\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3562.jpg 171w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3562-113x150.jpg 113w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41216\" rel=\"attachment wp-att-41216\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3564-300x171.jpg\" alt=\"\" title=\"3564\" width=\"300\" height=\"171\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41216\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3564-300x171.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3564-150x85.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3564.jpg 484w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/5<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1912, Kanne, K\u00fcnstler Johann Lipp (attr.), Werks.-Nr. 328, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit 3 Vasen, in den Vasen die Buchstaben MKT (f\u00fcr Meringer Kunstt\u00f6pferei (erster Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), darunter J. LIPP (zweiter Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), 328 sowie MADE IN, darunter GERMANY (dieser Stempel wurde wohl f\u00fcr Exportprodukte verwendet) alles gepresst, Reste eines alten Papieraufklebers, darauf noch die Hand schriftliche Werks.-Nr. 328 erkennbar, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, H\u00f6he 34,5 cm, Breite 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41226\" rel=\"attachment wp-att-41226\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3543-205x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3543\" width=\"205\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41226\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3543-205x300.jpg 205w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3543-102x150.jpg 102w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3543.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41227\" rel=\"attachment wp-att-41227\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3542-211x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3542\" width=\"211\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41227\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3542-211x300.jpg 211w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3542-105x150.jpg 105w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3542.jpg 563w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41228\" rel=\"attachment wp-att-41228\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3544-214x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3544\" width=\"214\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41228\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3544-214x300.jpg 214w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3544-107x150.jpg 107w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3544.jpg 572w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41234\" rel=\"attachment wp-att-41234\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35451-209x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3545\" width=\"209\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41234\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35451-209x300.jpg 209w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35451-104x150.jpg 104w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35451.jpg 558w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41235\" rel=\"attachment wp-att-41235\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3546-204x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3546\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41235\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3546-204x300.jpg 204w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3546-102x150.jpg 102w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3546.jpg 544w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41236\" rel=\"attachment wp-att-41236\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3547-253x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3547\" width=\"253\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41236\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3547-253x300.jpg 253w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3547-126x150.jpg 126w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3547.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 253px) 100vw, 253px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41237\" rel=\"attachment wp-att-41237\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3548-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3548\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41237\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3548-223x300.jpg 223w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3548-111x150.jpg 111w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3548.jpg 596w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41238\" rel=\"attachment wp-att-41238\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3549-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3549\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41238\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3549-225x300.jpg 225w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3549-112x150.jpg 112w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3549.jpg 348w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41239\" rel=\"attachment wp-att-41239\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3550-300x137.jpg\" alt=\"\" title=\"3550\" width=\"300\" height=\"137\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41239\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3550-300x137.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3550-150x68.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3550-500x229.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3550.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/6<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1900, Kanne, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 218, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit 3 Vasen, in den Vasen die Buchstaben MKT (f\u00fcr Meringer Kunstt\u00f6pferei (erster Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), darunter J. LIPP (zweiter Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels) sowie 218 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, im MEK Inventar befindet sich unter D\/LVII\/4 eine in der Form fast identische gr\u00f6\u00dfere Kanne mit der gleichen Werks.-Nr. 218, diese allerdings braun gemalt, diese Kanne wurde mit dem zweiten Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Firmenstempels J. LIPP (siehe MEK D\/LVII\/5) sowie mit der Firmenmarke braun gemaltes senkrechtes Schwert, Knauf oben, versehen, das MEK konnte nicht aufkl\u00e4ren, warum es zwei Kannen mit gleicher Werks.-Nr. gibt, die dazu auch noch unterschiedliche Firmenmarken tragen, H\u00f6he 16 cm, Breite 10 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41248\" rel=\"attachment wp-att-41248\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3565-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3565\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41248\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3565-150x300.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3565-75x150.jpg 75w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3565.jpg 402w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41249\" rel=\"attachment wp-att-41249\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3566-186x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3566\" width=\"186\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41249\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3566-186x300.jpg 186w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3566-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3566.jpg 497w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41258\" rel=\"attachment wp-att-41258\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35671-184x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3567\" width=\"184\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41258\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35671-184x300.jpg 184w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35671-92x150.jpg 92w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/35671.jpg 491w\" sizes=\"(max-width: 184px) 100vw, 184px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41259\" rel=\"attachment wp-att-41259\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3568-151x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3568\" width=\"151\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41259\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3568-151x300.jpg 151w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3568-75x150.jpg 75w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3568.jpg 404w\" sizes=\"(max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41260\" rel=\"attachment wp-att-41260\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3569-186x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3569\" width=\"186\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41260\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3569-186x300.jpg 186w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3569-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3569.jpg 497w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41261\" rel=\"attachment wp-att-41261\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3570-256x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3570\" width=\"256\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41261\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3570-256x300.jpg 256w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3570-128x150.jpg 128w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3570.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/7<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1915, Wandteller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 484, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit 3 Vasen, in den Vasen die Buchstaben MKT (f\u00fcr Meringer Kunstt\u00f6pferei (erster Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels), darunter J. LIPP (zweiter Bestandteil des vollst\u00e4ndigen Stempels) gepresst, 484 blau unter Glasur mit Tinte gemalt, Reste eines alten Papieraufklebers des Porzellanhandelshauses M\u00fcller in Augsburg (dieser wohl zeitlich sp\u00e4ter), nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die T\u00f6pferei Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, Durchmesser 41 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41267\" rel=\"attachment wp-att-41267\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2928-293x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2928\" width=\"293\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41267\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2928-293x300.jpg 293w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2928-146x150.jpg 146w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2928.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 293px) 100vw, 293px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41273\" rel=\"attachment wp-att-41273\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29291-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"2929\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41273\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29291-300x225.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29291-150x112.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29291-400x300.jpg 400w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29291.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41274\" rel=\"attachment wp-att-41274\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2930-300x194.jpg\" alt=\"\" title=\"2930\" width=\"300\" height=\"194\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41274\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2930-300x194.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2930-150x97.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2930-463x300.jpg 463w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2930.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41275\" rel=\"attachment wp-att-41275\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2931-300x298.jpg\" alt=\"\" title=\"2931\" width=\"300\" height=\"298\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41275\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2931-300x298.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2931-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2931-301x300.jpg 301w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2931.jpg 603w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41276\" rel=\"attachment wp-att-41276\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2932-171x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2932\" width=\"171\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41276\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2932-171x300.jpg 171w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2932-85x150.jpg 85w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2932.jpg 456w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41277\" rel=\"attachment wp-att-41277\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2933-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2933\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41277\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2933-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2933-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2933.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41281\" rel=\"attachment wp-att-41281\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29341-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"2934\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41281\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29341-300x297.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29341-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29341-302x300.jpg 302w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/29341.jpg 605w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41282\" rel=\"attachment wp-att-41282\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2935-288x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2935\" width=\"288\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41282\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2935-288x300.jpg 288w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2935-144x150.jpg 144w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2935.jpg 458w\" sizes=\"(max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/8<\/strong><\/p>\n<p>Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1918, Vase mit Schlickerdekor, K\u00fcnstler Johann Lipp (attr.), Werks.-Nr. 697, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit CFOM sowie Mering (schwer lesbar) sowie 697 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 200, Beschreibung der T\u00f6pferei, Anm. MEK: der Firmenstempel des MEK Exemplares ist Lipp zuzuordnen (von Bock hat noch Zweifel, ob die Marke nicht der M\u00fcnchner Majolika-Werkst\u00e4tte zuzuordnen ist, wohl nicht wissend, dass die M\u00fcnchner Majolika-Werkst\u00e4tte von Lipp erst um ca. 1932 \u00fcbernommen worden ist und dass der Vertrieb der Lipp Produkte durch das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller erfolgte, insofern steht CFOM f\u00fcr C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe, Handelshaus, auch f\u00fcr Laeugersche Produkte, vertrieb auch die Produkte von Johann Lipp, sowie Seite 325, Marke Nr. 146 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Seite 193, Nennung der Lippschen Kunstt\u00f6pferei und Abbildung Nr. 313, typengleiche Vase sowie Seite 290, Namensverzeichnis Nr. 193, Johann Lipp, weitere Markenzuordnung, siehe auch worldwideweb.steinmarks.co.uk, dort eine besser lesbare identische Marke mit den Buchstaben CFOM, Hafnermeister Georg Lipp (geb. 1832, gest. 1893) aus Dinkelscherben heiratete 1862 Barbara Schegg, Tochter des Hafnermeisters Dominikus Schegg aus Mering, vermutlich \u00fcbernimmt er damit diese Meringer T\u00f6pferei oder er gr\u00fcndet mit Unterst\u00fctzung der Scheggs seine eigene T\u00f6pferei, das ist nicht genau nachvollziehbar, die Firmierung lautet wohl Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp oder \u00e4hnlich, Johann Lipp (geb. 1867), Sohn von Georg Lipp, lernte im v\u00e4terlichen Betrieb und besuchte die Keramikfachschule in Landshut, sp\u00e4testens um 1893, dem Todesjahr von Georg Lipp, \u00fcbernahm Johann Lipp die v\u00e4terliche T\u00f6pferei, Firmierung nun Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, Johann Lipp versuchte das Handwerk auf die Stufe des Kunstgewerbes zu heben, war Kgl. Bayerischer Hoflieferant und beteiligte sich erfolgreich an nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen, Lipp war mit Max Laeuger befreundet, der ihn zu Arbeiten mit Schlickermalerei anregte und sicher auch daf\u00fcr sorgte, dass das Handelshaus C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe Lipps Produkte mitvertrieb, die \u00fcber C. F. Otto M\u00fcller vertriebenen Produkte wurden mit der oben genannten Firmenmarke versehen, Lipp verwendete verschiedene Firmenmarken, das MEK kann die meisten davon nachweisen, ca. 1932 \u00fcbernahm Lipp die M\u00fcnchner Majolika Werkst\u00e4tte, Johann Lipp leitete seine T\u00f6pferei als Kaufmann und Handwerker bis 1936, danach \u00fcbernahm der Ehemann seiner in der T\u00f6pferei mitarbeitenden Tochter Elisabeth, der Bankkaufmann Ludwig Klopfer, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung, Elisabeth verstarb 1943 und deren Schwester Maria arbeitete in der T\u00f6pferei mit, Elisabeth Klopfers Sohn, mit gleichem Namen wie sein Vater, Ludwig Klopfer trat nach seiner innerbetrieblichen T\u00f6pferlehre und dem Besuch der Keramikfachschule Landshut in die T\u00f6pferei ein, die T\u00f6pferei existiert noch heute, zeitliche Einordnung nach Werks.-Nr., vermutlich hat Georg Lipp seine Produkte nicht mit Werks.-Nr. versehen und die Werks.-Nr. Vergabe begann erst mit Johann Lipp, die kleinste Werks.-Nr. im MEK Inventar mit Stempel von Johann Lipp lautet 218, es ist unwahrscheinlich, das Georg Lipp in 30 Jahren T\u00e4tigkeit erst bei einer Werks.-Nr. unter 218 angekommen sein soll, wahrscheinlicher ist, dass Johann Lipp ab ca. 1893 seine Produkte mit Werks.-Nr. versah, so dass er ungef\u00e4hr um 1900 bei der Werks.-Nr. 200 angekommen war, um 1910 bei der Werks.-Nr. 500, um 1920 bei der Werks.-Nr. 800, H\u00f6he 7 cm, Breite 7,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41288\" rel=\"attachment wp-att-41288\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3343-279x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3343\" width=\"279\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41288\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3343-279x300.jpg 279w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3343-139x150.jpg 139w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3343.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41294\" rel=\"attachment wp-att-41294\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/33441-267x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3344\" width=\"267\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41294\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/33441-267x300.jpg 267w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/33441-133x150.jpg 133w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/33441.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 267px) 100vw, 267px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41295\" rel=\"attachment wp-att-41295\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3342-272x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3342\" width=\"272\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41295\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3342-272x300.jpg 272w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3342-136x150.jpg 136w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3342.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41296\" rel=\"attachment wp-att-41296\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3345-300x284.jpg\" alt=\"\" title=\"3345\" width=\"300\" height=\"284\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41296\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3345-300x284.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3345-150x142.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3345-316x300.jpg 316w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3345.jpg 632w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41298\" rel=\"attachment wp-att-41298\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3346-256x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3346\" width=\"256\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41298\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3346-256x300.jpg 256w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3346-128x150.jpg 128w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3346.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41299\" rel=\"attachment wp-att-41299\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3347-262x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3347\" width=\"262\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41299\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3347-262x300.jpg 262w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3347-131x150.jpg 131w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3347.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LVII\/1 Meringer Kunstt\u00f6pferei Johann Lipp, vormals Meringer T\u00f6pferei Georg Lipp, Deutschland, Mering, um 1920, Vase mit Schlickerdekor, K\u00fcnstler Johann Lipp, Werks.-Nr. 782, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit CFOM (nicht lesbar), 782 sowie &hellip; <a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=13981\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":13978,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13981"}],"collection":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13981"}],"version-history":[{"count":22,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59491,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13981\/revisions\/59491"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/13978"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}