{"id":17501,"date":"2013-01-22T00:26:05","date_gmt":"2013-01-21T23:26:05","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=17501"},"modified":"2021-07-21T20:43:36","modified_gmt":"2021-07-21T18:43:36","slug":"kurzbiografie-und-inventar-zum-kunstler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=17501","title":{"rendered":"Kurzbiografie und Inventar zum K\u00fcnstler"},"content":{"rendered":"<p>Eduard Telcs wurde am 12.05.1872 in Baja geboren. Er starb am 19.07.1948 in Budapest. Telcs studierte an der Wiener Akademie bei Bildhauer Kaspar von Zumbusch. In dieser Zeit entstanden wohl auch die Entw\u00fcrfe f\u00fcr die Manufaktur Goldscheider. Sp\u00e4ter arbeitet Telcs als Bildhauer und Medailleur in Budapest. Er schuf auch Gro\u00dfplastiken f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Raum.<\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/I\/15<\/strong><\/p>\n<p>Erste Wiener Terrakottafabrik und Atelier f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fayencen Friedrich Goldscheider, Austria, Wien, ca. 1911, Figur Stehendes M\u00e4dchen mit Rosen und Blumenkorb, K\u00fcnstler Eduard Telcs, Werks.-Nr. 3913\/Exemplar Nr. 807\/Modelleur Nr. 35, gemarkt Firmenmarke mit Goldscheider. Sculpture Marke sowie Wien schwarzer Stempel, F. (f\u00fcr Fayence), XXVI sowie Kreis mit Kreuz schwarz gemalt, TC (?) in einem Quadrat, T (?), 3913, 807 sowie 35 alles gepresst, Telcs geritzt, signiert Telcs, Literatur: Robert E. Dechant\/Filipp Goldscheider, Firmengeschichte und Werkverzeichnis, Seite 377, dort als Alabasterausf\u00fchrung (immer ohne Blumenkorb) abgebildet, Farbfoto einer der Faynceausf\u00fchrungen fehlt noch sowie Seite 604, Firmenmarke GS 13 a (f\u00fcr die Zeit ca. 1912 \u2013 1920) identisch, weitere Literatur: Brigitte Reuter, Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe, Die Jugendstilsammlung, Band 4: K\u00fcnstler S \u2013 Z, Seite 160, Kurzbiografie des K\u00fcnstlers sowie Abbildung 2042 Ritzsignatur Telcs, die Urspr\u00fcnge der Firma gehen zur\u00fcck auf das Pilsener Handelsunternehmen Moritz Goldscheider der 1860\u2018 Jahre, nach dem Tode von Moritz Goldscheider werden die Br\u00fcder Eduard und Friedrich Goldscheider Eigent\u00fcmer und firmieren ab 1877 als M. Goldscheider\u2019s Erben, Thon-und Kunststeinmanufactur Werk Moldau und ab 1878 als Br\u00fcder Goldscheider, im Jahre 1878 wandert Friedrich Goldscheider nach Wien aus und Eduard f\u00fchrt die Firma in Pilsen bis zum Konkurs 1892 allein weiter, Friedrich Goldscheider firmiert in Wien ab 1880 als Goldscheider\u2019sche Porzellan-Manufaktur und Porzellanmalerei, neben Handelsgesch\u00e4ften betreibt die Firma vorwiegend die Porzellanmalerei, das Porzellan wird von b\u00f6hmischen Manufakturen bezogen und teilweise auch in B\u00f6hmen bemalt, ab 1885 \u00e4ndert sich die Firmierung in Goldscheider\u2019sche Porzellan-Manufaktur und Majolicafabrik, das Jahr 1885 gilt als das offizielle Gr\u00fcndungsjahr, ab 1887 bezeichnet Friedrich Goldscheider seine Fabrik als Erste Wiener Terracotta- und Majolika-Fabrik Friedrich Goldscheider oder als Erste Wiener Kunst-Terracotta-Fabrik und kunstgewerbliche Ateliers Friedrich Goldscheider und offiziell ab 1894 als Friedrich Goldscheider Erste Wiener Terrakottafabrik, Friedrich Goldscheider stirbt im Jahre 1897, seine Ehefrau Regine Goldscheider wird Alleineigent\u00fcmer und firmiert ab 1899 als Friedrich Goldscheider in Wien, Berlin und Leipzig, ab 1907 firmiert die Firma als Erste Wiener Terrakottafabrik und Atelier f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fayencen Friedrich Goldscheider, im Jahre 1918 stirbt Regine und die S\u00f6hne Walter und Marcell Goldscheider werden Inhaber, ab 1921 \u00e4ndert sich die Firmierung in Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider, 1928 scheidet Marcell Goldscheider aus und gr\u00fcndet seine eigene Firma in Wien, 1939 wird die Firma arisiert und Josef Schuster wird Inhaber, Firmierung ab 1939, Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider Nachf., Inhaber Josef Schuster, ab 1941 lautet die Firmierung Wiener Manufaktur Josef Schuster, vorm. Friedrich Goldscheider, nach dem WK II erh\u00e4lt Friedrich Goldscheider seine Firma zur\u00fcck und firmiert ab 1950 wieder als Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider, in dieser Zeit verkauft er die Firma an die Majolikafabrik Carstens, in Fredelsloh, die in Fredelsloh Wiederauflagen alter Modelle in minderwertigem braunem Ton aber auch neue Modelle ebenfalls in dieser Tonart produziert, ab 1953 firmiert die Firma als Kunstkeramische Manufaktur Goldscheider GmbH und 1960 wird die Produktion in Fredelsloh eingestellt, Blumen im Korb evtl. nicht Original und aus Stoff \u00e4hnlichem Material, <strong>das MEK Exemplar dieser Figur ist eines der Wenigen erhalten gebliebene Fayence Exemplare, insbesondere mit der Signatur Telcs, nach den Ausf\u00fchrungen von Dechant\/Goldscheider befindet sich ein weiteres Exemplar im Wien Museum Inv. Nr. 190.169, ein Exemplar wurde im Bremer Auktionshaus Bolland &#038; Marotz versteigert, eines im Wiener Kunstauktionshaus Kinsky und ein Exemplar wurde im Wiener Kunsthandel angeboten<\/strong>, H\u00f6he 17,5 cm, Breite 12,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-0291.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-0291-177x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 029\" width=\"177\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4750\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-0291-177x300.jpg 177w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-0291.jpg 554w\" sizes=\"(max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-751.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-751-300x157.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 751\" width=\"300\" height=\"157\" class=\"alignnone size-medium wp-image-582\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-751-300x157.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-751-500x263.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-751.jpg 787w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-752.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-752-282x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 752\" width=\"282\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-583\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-752-282x300.jpg 282w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-752.jpg 424w\" sizes=\"(max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-0451.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-0451-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 045\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-584\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-0451-300x200.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-0451-449x300.jpg 449w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-0451.jpg 827w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/I\/189<\/strong><\/p>\n<p>Erste Wiener Terrakottafabrik und Atelier f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fayencen Friedrich Goldscheider, Austria, Wien, ca. 1905, Figur Stehendes Biedermeierm\u00e4dchen, K\u00fcnstler Eduard Telcs, Werks.-Nr. 3067\/Exemplar Nr. 227\/Modelleur Nr. 11, gemarkt Firmenmarke mit F. G. darunter Doppeladler, darunter VIENNA schwarzer Stempel unter Glasur sowie 3067, 227 und 11 gepresst, E. Telcs geritzt, signiert Telcs, Literatur: Robert E. Dechant\/Filipp Goldscheider, Firmengeschichte und Werkverzeichnis, Seite 368, dort abgebildet sowie Seite 604, Firmenmarke GS Adler 15 identisch (f\u00fcr die Zeit ca. 1905 \u2013 1910), weitere Literatur: Brigitte Reuter, Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe, Die Jugendstilsammlung, Band 4: K\u00fcnstler S \u2013 Z, Seite 160, Kurzbiografie des K\u00fcnstlers sowie Abbildung 2042 Ritzsignatur Telcs, weitere Literatur: Waltraud Neuwirth, Wiener Keramik, Seite 58, dort Modellverzeichnis, dort unter 3067: Tell, M\u00e4dchen verzeichnet sowie Seite 75, K\u00fcnstler E. Tell verzeichnet, die Urspr\u00fcnge der Firma gehen zur\u00fcck auf das Pilsener Handelsunternehmen Moritz Goldscheider der 1860\u2018 Jahre, nach dem Tode von Moritz Goldscheider werden die Br\u00fcder Eduard und Friedrich Goldscheider Eigent\u00fcmer und firmieren ab 1877 als M. Goldscheider\u2019s Erben, Thon-und Kunststeinmanufactur Werk Moldau und ab 1878 als Br\u00fcder Goldscheider, im Jahre 1878 wandert Friedrich Goldscheider nach Wien aus und Eduard f\u00fchrt die Firma in Pilsen bis zum Konkurs 1892 allein weiter, Friedrich Goldscheider firmiert in Wien ab 1880 als Goldscheider\u2019sche Porzellan-Manufaktur und Porzellanmalerei, neben Handelsgesch\u00e4ften betreibt die Firma vorwiegend die Porzellanmalerei, das Porzellan wird von b\u00f6hmischen Manufakturen bezogen und teilweise auch in B\u00f6hmen bemalt, ab 1885 \u00e4ndert sich die Firmierung in Goldscheider\u2019sche Porzellan-Manufaktur und Majolicafabrik, das Jahr 1885 gilt als das offizielle Gr\u00fcndungsjahr, ab 1887 bezeichnet Friedrich Goldscheider seine Fabrik als Erste Wiener Terracotta- und Majolika-Fabrik Friedrich Goldscheider oder als Erste Wiener Kunst-Terracotta-Fabrik und kunstgewerbliche Ateliers Friedrich Goldscheider und offiziell ab 1894 als Friedrich Goldscheider Erste Wiener Terrakottafabrik, Friedrich Goldscheider stirbt im Jahre 1897, seine Ehefrau Regine Goldscheider wird Alleineigent\u00fcmer und firmiert ab 1899 als Friedrich Goldscheider in Wien, Berlin und Leipzig, ab 1907 firmiert die Firma als Erste Wiener Terrakottafabrik und Atelier f\u00fcr k\u00fcnstlerische Fayencen Friedrich Goldscheider, im Jahre 1918 stirbt Regine und die S\u00f6hne Walter und Marcell Goldscheider werden Inhaber, ab 1921 \u00e4ndert sich die Firmierung in Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider, 1928 scheidet Marcell Goldscheider aus und gr\u00fcndet seine eigene Firma in Wien, 1939 wird die Firma arisiert und Josef Schuster wird Inhaber, Firmierung ab 1939, Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider Nachf., Inhaber Josef Schuster, ab 1941 lautet die Firmierung Wiener Manufaktur Josef Schuster, vorm. Friedrich Goldscheider, nach dem WK II erh\u00e4lt Friedrich Goldscheider seine Firma zur\u00fcck und firmiert ab 1950 wieder als Wiener Manufaktur Friedrich Goldscheider, in dieser Zeit verkauft er die Firma an die Majolikafabrik Carstens, in Fredelsloh, die in Fredelsloh Wiederauflagen alter Modelle in minderwertigem braunem Ton aber auch neue Modelle ebenfalls in dieser Tonart produziert, ab 1953 firmiert die Firma als Kunstkeramische Manufaktur Goldscheider GmbH und 1960 wird die Produktion in Fredelsloh eingestellt, H\u00f6he 18,5 cm, Breite 10,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58652\" rel=\"attachment wp-att-58652\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-1-147x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Goldscheider E. Tell M\u00e4dchen Nr. 3067 1\" width=\"147\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58652\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-1-147x300.jpg 147w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-1-73x150.jpg 73w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-1.jpg 314w\" sizes=\"(max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58653\" rel=\"attachment wp-att-58653\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-2-135x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Goldscheider E. Tell M\u00e4dchen Nr. 3067 2\" width=\"135\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58653\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-2-135x300.jpg 135w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-2-67x150.jpg 67w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-2.jpg 288w\" sizes=\"(max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58654\" rel=\"attachment wp-att-58654\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-3-163x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Goldscheider E. 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Tell M\u00e4dchen Nr. 3067 4\" width=\"300\" height=\"191\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58655\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-4-300x191.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-4-150x95.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-4-469x300.jpg 469w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-4.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58656\" rel=\"attachment wp-att-58656\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/Goldscheider-E.-Tell-M\u00e4dchen-Nr.-3067-5-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Goldscheider E. 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