{"id":17537,"date":"2013-01-22T01:00:34","date_gmt":"2013-01-22T00:00:34","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=17537"},"modified":"2014-04-19T21:34:18","modified_gmt":"2014-04-19T19:34:18","slug":"kurzbiografie-und-inventar-zum-kunstler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=17537","title":{"rendered":"Kurzbiografie und Inventar zum K\u00fcnstler"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/1<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Krug mit St\u00f6psel, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z Zsolnay (verh. Mattyasovszky), Werks.-Nr. 1364, Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 75, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay. Pecs. gepresst, 1364 gemalt, MT (f\u00fcr Miklos und Ter\u00e9z gepresst, 75 in Gold gemalt, signiert MT f\u00fcr Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr 19 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Ausf\u00fchrung mit Tigerglasur, H\u00f6he 38,5 cm, Breite 20 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-237.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-237-149x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 237\" width=\"149\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1303\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Vase\" width=\"254\" height=\"161\" class=\"alignnone size-full wp-image-1304\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1-300x221.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Vase 1\" width=\"300\" height=\"221\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1305\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1-300x221.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1.jpg 301w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/7<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1888\/1889, Wandteller, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 431, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), Made in Hungary blaue Stempel unter Glasur, Zsolnay Pecs sowie 431 gepresst, Vergolder Nr. 24 gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 142, Marke Nr. 57 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Gold geh\u00f6ht, Durchmesser 21 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-300x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 253\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1344\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-300x300.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253.jpg 710w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Teller.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Teller.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Teller\" width=\"197\" height=\"289\" class=\"alignnone size-full wp-image-1345\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/8<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Jardiniere, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 1000 ? (schwer lesbar), Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 37, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), Made in Hungary blaue Stempel unter Glasur, Zsolnay. Pecs. sowie 1000 gepresst, 37 mit Gold gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 142, Marke Nr. 56 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Gold geh\u00f6ht, H\u00f6he 15,5 cm, Breite 23,8 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-300x208.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 453\" width=\"300\" height=\"208\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1349\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-300x208.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-432x300.jpg 432w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453.jpg 841w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795-269x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 795\" width=\"269\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1350\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795-269x300.jpg 269w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/11<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Jardiniere, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 1333, Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 55, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), 1333 sowie 21 gepresst, 55 Gold gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 142, Marke Nr. 56 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, seltene Pressmarke, Gold geh\u00f6ht, H\u00f6he 13 cm, Breite 22 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-300x290.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1658\" width=\"300\" height=\"290\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8659\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-300x290.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-309x300.jpg 309w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581.jpg 632w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-300x244.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1659\" width=\"300\" height=\"244\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8660\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-300x244.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-368x300.jpg 368w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-300x207.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1660\" width=\"300\" height=\"207\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8661\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-300x207.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-434x300.jpg 434w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660.jpg 740w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/1 Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Krug mit St\u00f6psel, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z Zsolnay (verh. 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