{"id":22223,"date":"2013-05-20T19:17:52","date_gmt":"2013-05-20T17:17:52","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=22223"},"modified":"2021-05-29T10:19:59","modified_gmt":"2021-05-29T08:19:59","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=22223","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/1<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1924 &#8211; 1939, Figur Habicht (Entwurf vor 1913), K\u00fcnstler Fritz Klee, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Oval mit L\u00f6wen und LHS, dar\u00fcber Hutschenreuther, darunter Selb Bavaria sowie Abteilung f\u00fcr Kunst gr\u00fcner Stempel unter Glasur, gerahmter Entwurfstempel mit Entwurf: Professor Fritz Klee Direktor der K. (Keramischen) Fachschule Selb gr\u00fcner Stempel unter Glasur, nicht signiert, Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 509, Marke Nr. 4 identisch, weitere Literatur: Ellen Mey, Im Zeichen des L\u00f6wen, Die Kunstabteilung Lorenz Hutschenreuther, Selb, 1918 &#8211; 1945 mit Werkverzeichnis, Seite 270, Nr. 61 identischer Habicht abgebildet, Seite 458, Marke Nr. 2 identisch, weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellanmarken, Marke 1118 identisch (dort nur die Ovalmarke ohne Beschriftung abgebildet, Marke f\u00fcr die Zeit nach 1920 bis 1938), weitere Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 6 identisch (dort nur die Ovalmarke ohne Beschriftung abgebildet), weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel IX, Markenkasten Mr. 139 (dort die Ovalmarke mit \u00e4hnlicher Beschriftung abgebildet), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Selb, Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, 139 sowie Seite 218, Namenverzeichnis, Hutschenreuther, Lorenz, 66, M 139, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG, H\u00f6he 20 cm, Breite 19 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-418.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-418-201x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 418\" width=\"201\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2057\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-418-201x300.jpg 201w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-418.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-734.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-734-179x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 734\" width=\"179\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2058\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-734-179x300.jpg 179w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-734.jpg 477w\" sizes=\"(max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/2<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke LHR in einem Kreis sowie Bavaria gr\u00fcner Stempel unter Glasur (Marke f\u00fcr die Zeit von 1890 bis ca. 1920), 320 gepresst, nicht signiert, Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 509, Marke Nr. 7 identisch (dort mit Schriftzug Germany statt Bavaria), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellanmarken, Marke 1443 identisch (dort ohne Schriftzug Bavaria), weitere Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 6 identisch (dort ohne Schriftzug Bavaria), weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorf, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 -1935, Band 1, Seite 94, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 1., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1934, identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit 1870 &#8211; 1887 als Pressmarke, dort ab 1888 als Farbstempel in gr\u00fcn, dort 1887 Marke registriert beim Kgl. Bay. Amtsgericht in Selb, bezieht sich wohl auf die gr\u00fcne Stempelmarke), Anm. MEK: evtl. wurde die Weissware bereits im Zeitraum 1870 bis 1887 hergestellt, das Jugendstildekor des Tellers weisst auf eine Bemalung um\/nach 1900 hin sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1178, dort Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel IX, Markenkasten Mr. 139 dort Abbildung der Kreismarke sowie Schriftzug Bavaria (zus\u00e4tzlich Hutschenreuther Selb), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Selb, Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, 139 sowie Seite 218, Namenverzeichnis, Hutschenreuther, Lorenz, 66, M 139, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG, siehe auch MEK D\/XIII\/3 weiterer Teller aus diesem Service, Durchmesser 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=24422\" rel=\"attachment wp-att-24422\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2825-297x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2825\" width=\"297\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24422\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2825-297x300.jpg 297w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2825-148x150.jpg 148w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2825.jpg 690w\" sizes=\"(max-width: 297px) 100vw, 297px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=24423\" rel=\"attachment wp-att-24423\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2826-300x288.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2826\" width=\"300\" height=\"288\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24423\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2826-300x288.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2826-150x144.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2826-312x300.jpg 312w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2826.jpg 458w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/3<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke LHR in einem Kreis (Marke f\u00fcr die Zeit von 1873 bis ca. 1920) sowie 18 gepresst, 32000 sowie 1281 rotbraun auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 509, Marke Nr. 7 identisch (dort mit Schriftzug Germany), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellanmarken, Marke 1443 identisch, weitere Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 6 identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorf, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 -1935, Band 1, Seite 94, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 1., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1934, identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit 1870 &#8211; 1887 als Pressmarke, dort ab 1888 als Farbstempel in gr\u00fcn, dort 1887 Marke registriert beim Kgl. Bay. Amtsgericht in Selb, bezieht sich wohl auf die gr\u00fcne Stempelmarke), Anm. MEK: evtl. wurde die Weissware bereits im Zeitraum 1870 bis 1887 hergestellt, das Jugendstildekor des Tellers weisst auf eine Bemalung um\/nach 1900 hin sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1178, dort Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel IX, Markenkasten Mr. 139 dort Abbildung der Kreismarke (zus\u00e4tzlich Bavaria sowie Hutschenreuther Selb), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Selb, Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, 139 sowie Seite 218, Namenverzeichnis, Hutschenreuther, Lorenz, 66, M 139, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG, siehe auch MEK D\/XIII\/2 weiterer Teller aus diesem Service, Durchmesser 19 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=24432\" rel=\"attachment wp-att-24432\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2831-300x296.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2831\" width=\"300\" height=\"296\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24432\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2831-300x296.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2831-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2831-303x300.jpg 303w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2831.jpg 730w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=24433\" rel=\"attachment wp-att-24433\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2832-300x239.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2832\" width=\"300\" height=\"239\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24433\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2832-300x239.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2832-150x119.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2832-376x300.jpg 376w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2832.jpg 463w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/4<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1924 &#8211; 1939, kleine Schale Brandenburger Tor, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Oval mit L\u00f6wen und LHS, dar\u00fcber Hutschenreuther, darunter Selb Bavaria sowie Abteilung f\u00fcr Kunst gr\u00fcner Stempel unter Glasur, Potsdam darunter &#8222;Brandenburger Tor.&#8220; blau unter Glasur geschrieben, nicht aufgel\u00f6ste Zeichen in Gold auf Glasur (evtl. Zeichen des Vergolders), nicht signiert, Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 509, Marke Nr. 4 identisch, weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellanmarken, Marke 1118 identisch (dort nur die Ovalmarke ohne Beschriftung abgebildet, Marke f\u00fcr die Zeit nach 1920 bis 1938), weitere Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 6 identisch (dort nur die Ovalmarke ohne Beschriftung abgebildet), weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel IX, Markenkasten Mr. 139 (dort die Ovalmarke mit \u00e4hnlicher Beschriftung abgebildet), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Selb, Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, 139 sowie Seite 218, Namenverzeichnis, Hutschenreuther, Lorenz, 66, M 139, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG,<br \/>\nH\u00f6he 3,6 cm, Breite 11,3 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46664\" rel=\"attachment wp-att-46664\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-1-300x192.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 1\" width=\"300\" height=\"192\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46664\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-1-300x192.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-1-150x96.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-1-468x300.jpg 468w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-1.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46665\" rel=\"attachment wp-att-46665\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-2-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 2\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46665\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-2-300x225.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-2-150x112.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-2-400x300.jpg 400w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-2.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46666\" rel=\"attachment wp-att-46666\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-3-291x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 3\" width=\"291\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46666\" 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http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-4.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46670\" rel=\"attachment wp-att-46670\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-5-300x183.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 5\" width=\"300\" height=\"183\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46670\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-5-300x183.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-5-150x91.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-5-491x300.jpg 491w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-5.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46671\" rel=\"attachment wp-att-46671\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-6-300x255.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 6\" width=\"300\" height=\"255\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46671\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-6-300x255.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-6-150x127.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-6-352x300.jpg 352w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-6.jpg 564w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=46672\" rel=\"attachment wp-att-46672\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-7-300x211.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Schale 7\" width=\"300\" height=\"211\" class=\"alignnone size-medium wp-image-46672\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-7-300x211.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-7-150x105.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Schale-7.jpg 416w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/5<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, 1945 &#8211; 1949, Vase, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Oval mit L\u00f6wen und LHS, dar\u00fcber Hutschenreuther, darunter Germany, darunter Abteilung f\u00fcr Kunst, darunter US Zone gr\u00fcner Stempel auf Glasur, nicht signiert, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, der Entwurf des L\u00f6wen als Firmenmarkenzeichen geht auf einen Entwurf von Prof. Klee vom 18.02.1919 zur\u00fcck, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG, auf die M\u00fcndung der Vase wurde ein Silberring gepresst, wohl 800&#8242; Silber, der Stempel ist verwackelt und schwer lesbar, zeitliche Einordnung wegen Germany, statt West-Germany und wegen US Zone zwischen 1945 und 1949, vor Gr\u00fcndung der BRD 1949, H\u00f6he 18 cm, Breite 8,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=49914\" rel=\"attachment wp-att-49914\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-1-160x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Vase US Zone 1\" width=\"160\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-49914\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-1-160x300.jpg 160w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-1-80x150.jpg 80w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-1.jpg 357w\" sizes=\"(max-width: 160px) 100vw, 160px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=49915\" rel=\"attachment wp-att-49915\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-2-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Vase US Zone 2\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-49915\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-2-165x300.jpg 165w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-2-82x150.jpg 82w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-2.jpg 367w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=49916\" rel=\"attachment wp-att-49916\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-3-221x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Vase US Zone 3\" width=\"221\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-49916\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-3-221x300.jpg 221w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-3-110x150.jpg 110w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-3.jpg 433w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=49917\" rel=\"attachment wp-att-49917\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-4.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Vase US Zone 4\" width=\"257\" height=\"153\" class=\"alignnone size-full wp-image-49917\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-4.jpg 257w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-4-150x89.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=49918\" rel=\"attachment wp-att-49918\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-5-300x291.jpg\" alt=\"\" title=\"Hutschenreuther Vase US Zone 5\" width=\"300\" height=\"291\" class=\"alignnone size-medium wp-image-49918\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-5-300x291.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-5-150x145.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-5-308x300.jpg 308w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Hutschenreuther-Vase-US-Zone-5.jpg 553w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/6<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke LHR in einem Kreis (Marke f\u00fcr die Zeit von 1873 bis ca. 1920) sowie 24 und hochgestellte 1 gepresst sowie 26979, unbekanntes Zeichen und 275. blau auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler von Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw., Seite 509, Marke Nr. 7 identisch (dort mit Schriftzug Germany), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellanmarken, Marke 1443 identisch, weitere Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, Beschreibung der Fabrik sowie eine der Marken Nr. 6 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel IX, Markenkasten Mr. 139 dort Abbildung der Kreismarke (zus\u00e4tzlich Bavaria sowie Hutschenreuther Selb), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Selb, Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, 139 sowie Seite 218, Namenverzeichnis, Hutschenreuther, Lorenz, 66, M 139, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorf, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 -1935, Band 1, Seite 94, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 1., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1934, identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit 1870 &#8211; 1887 als Pressmarke, dort ab 1888 als Farbstempel in gr\u00fcn, dort 1887 Marke registriert beim Kgl. Bay. Amtsgericht in Selb, bezieht sich wohl auf die gr\u00fcne Stempelmarke), Anm. MEK: evtl. wurde die Weissware bereits im Zeitraum 1870 bis 1887 hergestellt, das Jugendstildekor des Tellers weisst auf eine Bemalung um\/nach 1900 hin sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1178, dort Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 644\/645, Beschreibung der Fabrik, 1856 gr\u00fcndete der Sohn des Porzellanfabrikanten Carolus (Carl) Magnus Hutschenreuther, Porzellanfabrikant in Hohenberg an der Eger, Lorenz Hutschenreuther (geb. 1817, gest. 1886), der vormals in der v\u00e4terlichen Fabrik t\u00e4tig war, die Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, die erste Produktionsst\u00e4tte befand sich in der Ludwigsm\u00fchle in Selb, dann wurde eine neue Fabrik gebaut, die 1859 in Betrieb genommen wurde, 1864 wurde die Fabrik erweitert und der Schwager Hans Pabst als Teilhaber aufgenommen, Lorenz Hutschenreuther zog sich 1877 aus der Fabrik zur\u00fcck und seine S\u00f6hne Viktor Hutschenreuther (geb. 1854, gest. 1907) und Eugen Hutschenreuther (geb. 1860, gest. 1899) \u00fcbernahmen zusammen mit Hans Pabst, die Leitung der Fabrik, ab 1880 arbeitete Leopold Gmelin als k\u00fcnstlerischer Leiter in der Fabrik, bis zum Anfang der 1880&#8217;ziger Jahre wurde nur weisses Gebrauchsgeschirr hergestellt, dann wurde auch fein dekoriertes Tafelgeschirr und Hotelporzellan hergestellt, 1902 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt und firmierte als Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, beteiligt war das Meininger Bankhaus Strupp, 1906 wurde die Porzellanfabrik J\u00e4ger, Werner &#038; Co. \u00fcbernommen, interne Bezeichnung f\u00fcr diese Fabrik &#8222;Abteilung B&#8220;, 1917 wurde die Porzellanfabrik Paul M\u00fcller in Selb \u00fcbernommen und eine Kunstabteilung gegr\u00fcndet, die in der ehemaligen M\u00fcller&#8216; schen Fabrik produzierte, die Lorenz Hutschenreuther Fabriken konnten das Kaolin aus den eigenen Gruben in Fischern (B\u00f6hmen) nutzen, 1927 wurde die Porzellanfabrik Tirschenreuth zugekauft, wohl ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit, die Porzellanfabrik Gebr. Bauscher, 1928 wurde die Porzellanfabrik K\u00f6nigszelt AG zugekauft, 1930 erwarb die Fabrik von der Mei\u00dfner Ofen- und Porzellanfabrik, vorm. C. Teichert, die Formen &#8222;Neuer Ausschnitt&#8220; und &#8222;Brandenstein&#8220; sowie Dekorkopien &#8222;Zwiebelmuster&#8220; und &#8222;Alt-Meissner Blumen&#8220;, 1969 \u00fcbernahm die Fabrik die Aktienmehrheit der C. M. Hutschenreuther AG, 1972 Fusion mit der Kahla AG, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57227\" rel=\"attachment wp-att-57227\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-1-300x287.jpg\" alt=\"\" title=\"Lorenz Hutschenreuther Teller mit Bl\u00fcten 1\" width=\"300\" height=\"287\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57227\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-1-300x287.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-1-150x143.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-1-313x300.jpg 313w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-1.jpg 501w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57228\" rel=\"attachment wp-att-57228\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-2-300x91.jpg\" alt=\"\" title=\"Lorenz Hutschenreuther Teller mit Bl\u00fcten 2\" width=\"300\" height=\"91\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57228\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-2-300x91.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-2-150x45.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-2-500x152.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-2.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57229\" rel=\"attachment wp-att-57229\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-3-300x164.jpg\" alt=\"\" title=\"Lorenz Hutschenreuther Teller mit Bl\u00fcten 3\" width=\"300\" height=\"164\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57229\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-3-300x164.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-3-150x82.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-3-500x274.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-3.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57230\" rel=\"attachment wp-att-57230\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-4-295x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Lorenz Hutschenreuther Teller mit Bl\u00fcten 4\" width=\"295\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57230\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-4-295x300.jpg 295w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-4-147x150.jpg 147w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-4.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57231\" rel=\"attachment wp-att-57231\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-5-296x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Lorenz Hutschenreuther Teller mit Bl\u00fcten 5\" width=\"296\" 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http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-6-150x104.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-6-432x300.jpg 432w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Lorenz-Hutschenreuther-Teller-mit-Bl\u00fcten-6.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XIII\/1 Porzellanfabriken Lorenz Hutschenreuther AG, vormals Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther, Deutschland, Selb, um 1924 &#8211; 1939, Figur Habicht (Entwurf vor 1913), K\u00fcnstler Fritz Klee, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Oval mit L\u00f6wen &hellip; <a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=22223\">Weiterlesen <span 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