{"id":27833,"date":"2014-03-13T21:17:13","date_gmt":"2014-03-13T20:17:13","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=27833"},"modified":"2020-11-17T21:28:59","modified_gmt":"2020-11-17T20:28:59","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=27833","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/1<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Flasche, K\u00fcnstler Albin M\u00fcller, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, nicht gemarkt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung sowie Seite 62, Abbildung 76, identische Flasche (7,5 cm gr\u00f6\u00dfere Variante) Entwurf Albin M\u00fcller f\u00fcr die Firma Carl Mampe in Berlin, dort au\u00dferdem beschrieben, dass Albin M\u00fcller Exemplare dieser Flasche in seinem Haushalt in Darmstadt (Darmst\u00e4dter K\u00fcnstlerkolonnie) hatte, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, Seite 76 ff., Biografie Albin M\u00fcller sowie Seite 80, Abbildung 92, identische Flasche (7,5 cm gr\u00f6\u00dfere Variante) Entwurf Albin M\u00fcller, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik sowie Abbildung 444, identische Flasche (7,5 cm gr\u00f6\u00dfere Variante und mit Flaschenstopfen) Entwurf Albin M\u00fcller, erworben aus Privatbesitz, Inventar Nr. 89\/67, au\u00dferdem dort beschrieben, dass von dieser Flasche auch eine etwas kleinere Variante bekannt ist, mit Verweis auf das Auktionshaus Ketterer, Auktion Nr. 131, Jahr 1988, Lot Nr. 570, weitere Literatur: Institut Mathildenh\u00f6he Darmstadt, Katalog Museum K\u00fcnstlerkolonie Darmstadt, Seite 164, Abbildung 235, identische Flasche (7,5 cm gr\u00f6\u00dfere Variante) Entwurf Albin M\u00fcller, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, siehe auch Auktionshaus von Zezschwitz, M\u00fcnchen, Auktion 62 vom 14.10.2010, Angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts, Lot Nr. 131 A, identische Flasche (7 cm gr\u00f6\u00dfere Variante) mit einer wertmindernden Ausplatzung (Scharte), Verkaufserl\u00f6s 200 \u20ac + ca. 20 % Zuschlagskosten, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, zylindrischer Gef\u00e4\u00dfk\u00f6rper mit ausgew\u00f6lbter Schulter, die sich zum Hals hin stark verj\u00fcngt, auf zylindrischer Wandung umlaufende, reliefierte Wellenb\u00e4nder in Blau auf grauem Grund, blau bemalte Schulter mit Nuppendekor und reliefierten Medaillons, H\u00f6he 15,5 cm, Breite 7 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-3907.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-3907-161x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 3907\" width=\"161\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17735\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-3907-161x300.jpg 161w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-3907.jpg 508w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zezschwitz-4.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zezschwitz-4-300x148.jpg\" alt=\"\" title=\"Zezschwitz 4\" width=\"300\" height=\"148\" class=\"alignnone size-medium wp-image-17736\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zezschwitz-4-300x148.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zezschwitz-4-500x247.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Zezschwitz-4.jpg 590w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/2<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge (attr.), Deutschland, H\u00f6hr, um 1920, Figur Madonna mit Kind, K\u00fcnstler Hans Wewerka (attr.), Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, nicht gemarkt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 21, K\u00fcnstlerbiografie und beschrieben, dass Wewerka in erster Linie f\u00fcr die Fabrik Reinhold Hanke entworfen hat, Seite 60, Fabrikbeschreibung sowie Seiten 65 bis 67, Abbildungen von Wewerka Figuren, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 191 ff., K\u00fcnstlerbiografie und Abbildungen von Wewerka Figuren, gefertigt von der Fabrik Hanke, dort auch beschrieben, dass nach 1912 die Hanke Wewerka-Modelle in den Besitz der Fabrik Reinhold Merkelbach \u00fcbergingen und dass mangels Markung letztlich der tats\u00e4chliche Hersteller dadurch nicht zu ermitteln ist, da die Wewerka Modelle von Merkelbach weiterproduziert worden sind, insofern ist es m\u00f6glich, dass das MEK Exemplar auch Merkelbach zuzuordnen ist, Seite 202, Beschreibung der Fabrik sowie Seiten 268 und 269, Preistafeln 31 und 32, Abbildungen diverser f\u00fcr Hanke entworfener Modelle von Wewerka, weitere Literatur: Dr. Gerhard P. Woeckel, Jugend, Staatliche Kunstsammlungen Kassel 1968, Nr. 76, K\u00fcnstlerbiografie, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik 1900 \u2013 1950, Seite 313, K\u00fcnstlerbiografie sowie dort beschrieben, dass Wewerka von 1910 bis 1914 f\u00fcr die Fabrik Reinhold Hanke als Modelleur t\u00e4tig war, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, das MEK schreibt diese Figur vorl\u00e4ufig der Fabrik Reinhold Hanke und dem K\u00fcnstler Hans Wewerka zu, wobei vor allem die Sockelausf\u00fchrung fragw\u00fcrdig ist, Ausf\u00fchrung als Steinzeug, braun salzglasiert (k\u00f6lnisch-braun), mit der Hand modelliert und innen hohl, H\u00f6he 29 cm, Breite 7,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2186.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-2186-120x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 2186\" width=\"120\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-19792\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/3<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Flasche, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke HANKE gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 10 identisch, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Manufaktur, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik 1900 \u2013 1950, Seite 321, Marke Nr. 72 identisch (f\u00fcr die Zeit um 1900), 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, H\u00f6he 14 cm, Breite 8 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27823\" rel=\"attachment wp-att-27823\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/189-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"189\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27823\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/189-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/189-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/189.jpg 427w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27824\" rel=\"attachment wp-att-27824\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/190-192x300.jpg\" alt=\"\" title=\"190\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27824\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/190-192x300.jpg 192w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/190-96x150.jpg 96w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/190.jpg 390w\" sizes=\"(max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=27825\" rel=\"attachment wp-att-27825\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/191-300x181.jpg\" alt=\"\" title=\"191\" width=\"300\" height=\"181\" class=\"alignnone size-medium wp-image-27825\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/191-300x181.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/191-150x90.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/191.jpg 340w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/4<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1884, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1259, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als Wappenmarke, links Mensch ein Wappen haltend, daneben Wappen von einem L\u00f6wen gehalten, \u00fcber den beiden Wappen eine Krone, darunter wohl eine Waage oder Wippe, die Gleichgewicht (der Kr\u00e4fte) symbolisiert, GERMANY., 1259 sowie 0,5 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, <strong>der 2 cm breite und 0,5 cm hohe Zusatzstempel GERMANY. (mit Punkt) dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit der Fabrikmarke versehene Fabrikate von Hanke<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug sowie als Hohlbodenseidel, die durch das Dekor zerst\u00fcckelten Spr\u00fcche lauten: \u201eWer rennt u. w\u00fchlt, mit Geld nur klingt und stehend nur sein\u2018 Schoppen trinkt den treff des Wortes Vollgewicht Ruh\u2018 ist die erste B\u00fcrgerpflicht.\u201e und \u201eDem Gl\u00fccklichen schlagt keine Stunde\u201c,<br \/>\nH\u00f6he 18,5 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31427\" rel=\"attachment wp-att-31427\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/702-167x300.jpg\" alt=\"\" title=\"702\" width=\"167\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31427\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/702-167x300.jpg 167w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/702-83x150.jpg 83w\" sizes=\"(max-width: 167px) 100vw, 167px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31428\" rel=\"attachment wp-att-31428\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/703-190x300.jpg\" alt=\"\" title=\"703\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31428\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/703-190x300.jpg 190w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/703-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/703.jpg 451w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31429\" rel=\"attachment wp-att-31429\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/704-196x300.jpg\" alt=\"\" title=\"704\" width=\"196\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31429\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/704-196x300.jpg 196w, 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wp-att-31433\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/708-300x265.jpg\" alt=\"\" title=\"708\" width=\"300\" height=\"265\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31433\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/708-300x265.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/708-150x132.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/708-338x300.jpg 338w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/708.jpg 677w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31434\" rel=\"attachment wp-att-31434\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/709-300x245.jpg\" alt=\"\" title=\"709\" width=\"300\" height=\"245\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31434\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/709-300x245.jpg 300w, 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wp-att-31436\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/711-280x300.jpg\" alt=\"\" title=\"711\" width=\"280\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31436\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/711-280x300.jpg 280w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/711-140x150.jpg 140w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/711.jpg 481w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31437\" rel=\"attachment wp-att-31437\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/712-300x150.jpg\" alt=\"\" title=\"712\" width=\"300\" height=\"150\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31437\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/712-300x150.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/712-150x75.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/712-500x250.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/712.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31438\" rel=\"attachment wp-att-31438\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/713-260x300.jpg\" alt=\"\" title=\"713\" width=\"260\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31438\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/713-260x300.jpg 260w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/713-130x150.jpg 130w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/713-890x1024.jpg 890w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/713.jpg 1329w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>deutlichere Marke aus dem www<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31439\" rel=\"attachment wp-att-31439\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AAA-Reinhold-Hanke-Marke-als-kgl.-Hoflieferant-300x246.jpg\" alt=\"\" title=\"AAA Reinhold Hanke Marke  als kgl. Hoflieferant\" width=\"300\" height=\"246\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31439\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AAA-Reinhold-Hanke-Marke-als-kgl.-Hoflieferant-300x246.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AAA-Reinhold-Hanke-Marke-als-kgl.-Hoflieferant-150x123.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AAA-Reinhold-Hanke-Marke-als-kgl.-Hoflieferant-365x300.jpg 365w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/AAA-Reinhold-Hanke-Marke-als-kgl.-Hoflieferant.jpg 543w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/5<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, 1911 bis 1918, Bartmannkrug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke HANKE gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Beate Dry-v. Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzeug des Jugendstils I, R. Merkelbach Grenzhausen und M\u00fcnchen, Nachdruck der Spezialpreisliste 1905, Seite 29, Abbildung 14 sowie Abbildung 15, identischer Bartmannkrug, dort beschrieben, dass die Fabrik von Reinhold Merkelbach diesen Bartmannkrug vor 1916 nach einem Original aus dem Kunstgewerbemuseum K\u00f6ln f\u00fcr die Firma Jacob Auer S\u00f6hne als grauen in die Form gedrehten Scherben mit Reliefdekor, braun engobiert (k\u00f6lnisch-braun) produziert hat, siehe auch MEK D\/XLV\/40, dort der Originalkrug (allerdings aus der Zeit um 1916) der Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach im Inventar, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik und Marke Nr. 10 identisch sowie Seite 240, Abbildung Nr. 6, dort das Merkelbach Original, welches als Vorlage f\u00fcr den Auer &#038; S\u00f6hne Krug diente, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik 1900 \u2013 1950, Seite 321, Marke Nr. 72 identisch (f\u00fcr die Zeit um 1900) weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, der MEK Seidel hat bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Ausf\u00fchrung wie oben bei R. Merkelbach beschrieben, H\u00f6he 16 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31451\" rel=\"attachment wp-att-31451\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/746-238x300.jpg\" alt=\"\" title=\"746\" width=\"238\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31451\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/746-238x300.jpg 238w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/746-119x150.jpg 119w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/746.jpg 563w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31457\" rel=\"attachment wp-att-31457\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/7471-241x300.jpg\" alt=\"\" title=\"747\" width=\"241\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31457\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/7471-241x300.jpg 241w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/7471-120x150.jpg 120w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/7471.jpg 494w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31458\" rel=\"attachment wp-att-31458\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/748-229x300.jpg\" alt=\"\" title=\"748\" width=\"229\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31458\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/748-229x300.jpg 229w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/748-114x150.jpg 114w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/748.jpg 545w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31459\" rel=\"attachment wp-att-31459\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/749-254x300.jpg\" alt=\"\" title=\"749\" width=\"254\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31459\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/749-254x300.jpg 254w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/749-127x150.jpg 127w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/749.jpg 498w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31460\" rel=\"attachment wp-att-31460\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/750-300x287.jpg\" alt=\"\" title=\"750\" width=\"300\" height=\"287\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31460\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/750-300x287.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/750-150x143.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/750-312x300.jpg 312w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/750.jpg 572w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31462\" rel=\"attachment wp-att-31462\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/751-284x300.jpg\" alt=\"\" title=\"751\" width=\"284\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31462\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/751-284x300.jpg 284w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/751-142x150.jpg 142w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/751.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31463\" rel=\"attachment wp-att-31463\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/752-300x164.jpg\" alt=\"\" title=\"752\" width=\"300\" height=\"164\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31463\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/752-300x164.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/752-150x82.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/752-500x274.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/752.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/6<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, vor\/um 1884, Kanne, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 70, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. Hanke (als Halbkreisbogen nach unten offen), Germany (als Halbkreisbogen nach oben offen) sowie 70 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung sowie Marke Nr. 10 \u00e4hnlich, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, im Deutschen Kaiserreich wurde 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen, allerdings trat dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft, Hanke produzierte bis 1882 ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, <strong>die 2 cm breite und 0,5 cm hohe Zusatzmarke Germany (als Halbkreisbogen nach oben offen), dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit der Fabrikmarke versehene Fabrikate von Hanke<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug sowie als Hohlbodenkanne, evtl. steht vor der Werks.-Nr. 70 noch die Zahl 1, ist sehr schwer zu erkennen, die Kanne hat keine Literangabe und keinen Eichstrich, MEK Nachmessung: 1,5 Liter,<br \/>\nH\u00f6he 25 cm, Breite 17 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31885\" rel=\"attachment wp-att-31885\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/815-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"815\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31885\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/815-165x300.jpg 165w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/815-82x150.jpg 82w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/815.jpg 376w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31886\" rel=\"attachment wp-att-31886\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/816-178x300.jpg\" alt=\"\" title=\"816\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31886\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/816-178x300.jpg 178w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/816-89x150.jpg 89w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/816.jpg 421w\" sizes=\"(max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31887\" rel=\"attachment wp-att-31887\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/817-145x300.jpg\" alt=\"\" title=\"817\" width=\"145\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31887\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/817-145x300.jpg 145w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/817-72x150.jpg 72w\" sizes=\"(max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31888\" rel=\"attachment wp-att-31888\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/818-191x300.jpg\" alt=\"\" title=\"818\" width=\"191\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31888\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/818-191x300.jpg 191w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/818-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/818.jpg 444w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31889\" rel=\"attachment wp-att-31889\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/819-202x300.jpg\" alt=\"\" title=\"819\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31889\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/819-202x300.jpg 202w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/819-101x150.jpg 101w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/819.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31890\" rel=\"attachment wp-att-31890\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/820-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"820\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31890\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/820-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/820-93x150.jpg 93w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31891\" rel=\"attachment wp-att-31891\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/821-218x300.jpg\" alt=\"\" title=\"821\" width=\"218\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31891\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/823-244x300.jpg\" alt=\"\" title=\"823\" width=\"244\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31893\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/823-244x300.jpg 244w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/823-122x150.jpg 122w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/823.jpg 489w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31894\" rel=\"attachment wp-att-31894\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/824-262x300.jpg\" alt=\"\" title=\"824\" width=\"262\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31894\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/824-262x300.jpg 262w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/824-131x150.jpg 131w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/824.jpg 525w\" sizes=\"(max-width: 262px) 100vw, 262px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31895\" rel=\"attachment wp-att-31895\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/825-251x300.jpg\" alt=\"\" title=\"825\" width=\"251\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31895\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/825-251x300.jpg 251w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/825-125x150.jpg 125w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/825.jpg 502w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31896\" rel=\"attachment wp-att-31896\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/826-300x244.jpg\" alt=\"\" title=\"826\" width=\"300\" height=\"244\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31896\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/826-300x244.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/826-150x122.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/826-368x300.jpg 368w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/826.jpg 737w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=31897\" rel=\"attachment wp-att-31897\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/827-269x300.jpg\" alt=\"\" title=\"827\" width=\"269\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-31897\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/827-269x300.jpg 269w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/827-134x150.jpg 134w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/827.jpg 307w\" sizes=\"(max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/7<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Flasche, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke HANKE gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 10 identisch, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik 1900 \u2013 1950, Seite 321, Marke Nr. 72 identisch (f\u00fcr die Zeit um 1900), 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, H\u00f6he 15,5 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32587\" rel=\"attachment wp-att-32587\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1000-248x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1000\" width=\"248\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32587\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1002-250x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1002\" width=\"250\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32589\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1002-250x300.jpg 250w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1002-125x150.jpg 125w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1002.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32590\" rel=\"attachment wp-att-32590\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1003-235x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1003\" width=\"235\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32590\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1003-235x300.jpg 235w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1003-117x150.jpg 117w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1003.jpg 521w\" sizes=\"(max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32591\" rel=\"attachment wp-att-32591\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1013-252x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1013\" width=\"252\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32591\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1013-252x300.jpg 252w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1013-126x150.jpg 126w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1013.jpg 502w\" sizes=\"(max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32592\" rel=\"attachment wp-att-32592\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1001-300x280.jpg\" alt=\"\" title=\"1001\" width=\"300\" height=\"280\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32592\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32606\" rel=\"attachment wp-att-32606\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/10063-300x199.jpg\" alt=\"\" title=\"1006\" width=\"300\" height=\"199\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32606\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/10063-300x199.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/10063-150x99.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/10063-451x300.jpg 451w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/10063.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32607\" rel=\"attachment wp-att-32607\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1007-300x196.jpg\" alt=\"\" title=\"1007\" width=\"300\" height=\"196\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32607\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32609\" rel=\"attachment wp-att-32609\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1009-300x178.jpg\" alt=\"\" title=\"1009\" width=\"300\" height=\"178\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32609\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1009-300x178.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1009-150x89.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1009-500x297.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1009.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32612\" rel=\"attachment wp-att-32612\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1010-300x183.jpg\" alt=\"\" title=\"1010\" width=\"300\" height=\"183\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32612\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32614\" rel=\"attachment wp-att-32614\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1012-300x282.jpg\" alt=\"\" title=\"1012\" width=\"300\" height=\"282\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32614\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1012-300x282.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1012-150x141.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1012-318x300.jpg 318w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1012.jpg 637w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=32615\" rel=\"attachment wp-att-32615\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1014-300x203.jpg\" alt=\"\" title=\"1014\" width=\"300\" height=\"203\" class=\"alignnone size-medium wp-image-32615\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1014-300x203.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1014-150x101.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/08\/1014.jpg 396w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/8<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1884, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1091 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. H. (f\u00fcr Reinhold Hanke) darunter GERMANY, 1091 (?) sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, <strong>der 1,5 cm breite und 0,9 cm hohe 0,5 L. \u00fcber Eichstrich Stempel dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit der Fabrikmarke versehene Fabrikate von Hanke, der 2 cm breite und 0,5 cm hohe Zusatzstempel GERMANY (wahrscheinlich fehlt hier der Punkt, weil der Stempel nicht fest genug gepresst worden ist, siehe MEK D\/LXX\/4, dort der identische Zusatzstempel mit Punkt) dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit der Fabrikmarke versehene Fabrikate von Hanke<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug sowie als Hohlbodenseidel, H\u00f6he 17 cm, Breite 14 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38136\" rel=\"attachment wp-att-38136\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3058-132x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3058\" width=\"132\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38136\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3058-132x300.jpg 132w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3058-66x150.jpg 66w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3058.jpg 352w\" sizes=\"(max-width: 132px) 100vw, 132px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38137\" rel=\"attachment wp-att-38137\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3059-159x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3059\" width=\"159\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38137\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3059-159x300.jpg 159w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3059-79x150.jpg 79w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3059.jpg 424w\" sizes=\"(max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38138\" rel=\"attachment wp-att-38138\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3060-155x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3060\" width=\"155\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38138\" 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title=\"3062\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38140\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3062-202x300.jpg 202w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3062-101x150.jpg 101w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3062.jpg 539w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38141\" rel=\"attachment wp-att-38141\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3063-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3063\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38141\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3063-225x300.jpg 225w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3063-112x150.jpg 112w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3063.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38142\" rel=\"attachment wp-att-38142\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3064-260x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3064\" width=\"260\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38142\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3064-260x300.jpg 260w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3064-130x150.jpg 130w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3064.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38143\" rel=\"attachment wp-att-38143\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3065-300x237.jpg\" alt=\"\" title=\"3065\" width=\"300\" height=\"237\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38143\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3065-300x237.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3065-150x118.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3065-378x300.jpg 378w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3065.jpg 715w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38147\" rel=\"attachment wp-att-38147\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3068-300x175.jpg\" alt=\"\" title=\"3068\" width=\"300\" height=\"175\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38147\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3068-300x175.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3068-150x87.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3068.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38144\" rel=\"attachment wp-att-38144\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3066-192x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3066\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38144\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3066-192x300.jpg 192w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3066-96x150.jpg 96w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3066.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38145\" rel=\"attachment wp-att-38145\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3067-261x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3067\" width=\"261\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38145\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3067-261x300.jpg 261w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3067-130x150.jpg 130w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/3067.jpg 423w\" sizes=\"(max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/9<\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1897, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 318, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GERMANY, 318, T sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht gedeutetes Zeichen geritzt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer 2 cm breiter und 0,5 cm hoher Stempel GERMANY wie die f\u00fcr die vom MEK festgelegten MEK Identifizierungs-Beispiele mit gleichem Stempel MEK D\/LXX\/4 und D\/LXX\/8, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug sowie als Hohlbodenseidel, Zinndeckel mit Datierung 1897,<br \/>\nH\u00f6he 19,5 cm, Breite 14 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30324\" rel=\"attachment wp-att-30324\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/287-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"287\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30324\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/287-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/287-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/287.jpg 474w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30325\" rel=\"attachment wp-att-30325\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/288-153x300.jpg\" alt=\"\" title=\"288\" width=\"153\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30325\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/288-153x300.jpg 153w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/288-76x150.jpg 76w\" sizes=\"(max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30326\" rel=\"attachment wp-att-30326\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/289-151x300.jpg\" alt=\"\" title=\"289\" width=\"151\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30326\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/289-151x300.jpg 151w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/289-75x150.jpg 75w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/289.jpg 368w\" sizes=\"(max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30327\" rel=\"attachment wp-att-30327\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/294-300x179.jpg\" alt=\"\" title=\"294\" width=\"300\" height=\"179\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30327\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/294-300x179.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/294-150x89.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/294-500x300.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/294.jpg 689w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30328\" rel=\"attachment wp-att-30328\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/290-300x270.jpg\" alt=\"\" title=\"290\" width=\"300\" height=\"270\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30328\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/290-300x270.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/290-150x135.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/290-332x300.jpg 332w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/290.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30329\" rel=\"attachment wp-att-30329\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/295-300x267.jpg\" alt=\"\" title=\"295\" width=\"300\" height=\"267\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30329\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/295-300x267.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/295-150x133.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/295-336x300.jpg 336w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/295.jpg 588w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/10<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 425, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 0,5 L \u00fcber Eichstrich, G sowie GERMANY halbrund gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer halbrunder GERMANY Stempel zusammen mit einem Hanke Stempel auf www.steinmarks.co.uk bei Beschreibung zu Reinhold Hanke, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug sowie als Seidel mit Hohlboden, der tschechische Spruch hei\u00dft in etwa: Bier trinken, fr\u00f6hlich sein und irgend etwas lieben (was, lies sich nicht \u00fcbersetzen), H\u00f6he 18,2 cm, Breite 14 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38379\" rel=\"attachment wp-att-38379\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3156-131x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3156\" width=\"131\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38379\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3156-131x300.jpg 131w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3156-65x150.jpg 65w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3156.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 131px) 100vw, 131px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38380\" rel=\"attachment wp-att-38380\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3157-162x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3157\" width=\"162\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38380\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3157-162x300.jpg 162w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3157-81x150.jpg 81w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3157.jpg 432w\" sizes=\"(max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38387\" rel=\"attachment wp-att-38387\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31581-161x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3158\" width=\"161\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38387\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31581-161x300.jpg 161w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31581-80x150.jpg 80w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31581.jpg 431w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38391\" rel=\"attachment wp-att-38391\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31591-124x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3159\" width=\"124\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38391\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31591-124x300.jpg 124w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31591-62x150.jpg 62w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31591.jpg 331w\" sizes=\"(max-width: 124px) 100vw, 124px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38392\" rel=\"attachment wp-att-38392\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3163-228x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3163\" width=\"228\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38392\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3163-228x300.jpg 228w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3163-114x150.jpg 114w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3163.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 228px) 100vw, 228px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38393\" rel=\"attachment wp-att-38393\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3162-229x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3162\" width=\"229\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38393\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3162-229x300.jpg 229w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3162-114x150.jpg 114w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3162.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 229px) 100vw, 229px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38394\" rel=\"attachment wp-att-38394\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3160-300x213.jpg\" alt=\"\" title=\"3160\" width=\"300\" height=\"213\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38394\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3160-300x213.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3160-150x106.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3160-421x300.jpg 421w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3160.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38395\" rel=\"attachment wp-att-38395\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3161-300x240.jpg\" alt=\"\" title=\"3161\" width=\"300\" height=\"240\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38395\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3161-300x240.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3161-150x120.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3161-373x300.jpg 373w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3161.jpg 747w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38396\" rel=\"attachment wp-att-38396\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3164-300x231.jpg\" alt=\"\" title=\"3164\" width=\"300\" height=\"231\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38396\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3164-300x231.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3164-150x115.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3164.jpg 847w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/11<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1287, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 1 L, 1287, 12 sowie GERMANY halbrund gepresst, nicht gedeutetes Zeichen geritzt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer halbrunder GERMANY Stempel zusammen mit einem Hanke Stempel auf www.steinmarks.co.uk bei Beschreibung zu Reinhold Hanke, Ausf\u00fchrung Steinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 20 cm, Breite 14,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38410\" rel=\"attachment wp-att-38410\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3127-133x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3127\" width=\"133\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38410\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3127-133x300.jpg 133w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3127-66x150.jpg 66w\" sizes=\"(max-width: 133px) 100vw, 133px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38411\" rel=\"attachment wp-att-38411\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3128-152x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3128\" width=\"152\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38411\" 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title=\"3130\" width=\"121\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38413\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3130-121x300.jpg 121w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3130-60x150.jpg 60w\" sizes=\"(max-width: 121px) 100vw, 121px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38414\" rel=\"attachment wp-att-38414\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3131-198x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3131\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38414\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3131-198x300.jpg 198w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3131-99x150.jpg 99w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3131.jpg 528w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38415\" rel=\"attachment wp-att-38415\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3132-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3132\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38415\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3132-195x300.jpg 195w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3132-97x150.jpg 97w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3132.jpg 520w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38416\" rel=\"attachment wp-att-38416\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3133-181x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3133\" width=\"181\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38416\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3133-181x300.jpg 181w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3133-90x150.jpg 90w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3133.jpg 483w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38417\" rel=\"attachment wp-att-38417\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3134-300x249.jpg\" alt=\"\" title=\"3134\" width=\"300\" height=\"249\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38417\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3134-300x249.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3134-150x124.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3134-360x300.jpg 360w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3134.jpg 721w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38418\" rel=\"attachment wp-att-38418\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3135-300x190.jpg\" alt=\"\" title=\"3135\" width=\"300\" height=\"190\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38418\" 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\/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/12<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 957, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber \u00bd L \u00fcber Eichstrich, 957 (zweimal unter dem Henkel) sowie GERMANY halbrund gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer halbrunder GERMANY Stempel zusammen mit einem Hanke Stempel auf www.steinmarks.co.uk bei Beschreibung zu Reinhold Hanke, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug, der zerst\u00fcckelte Spruch lautet: Gegen Bier und Tabaks Dunst Ist alle Weiberlist umsunst, H\u00f6he 14,5 cm, Breite 12 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=22551\" rel=\"attachment wp-att-22551\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9968-204x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9968\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22551\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9968-204x300.jpg 204w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9968-102x150.jpg 102w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9968.jpg 544w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=22552\" rel=\"attachment wp-att-22552\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9969-157x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9969\" width=\"157\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22552\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9969-157x300.jpg 157w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9969-78x150.jpg 78w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9969.jpg 419w\" sizes=\"(max-width: 157px) 100vw, 157px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=22553\" rel=\"attachment wp-att-22553\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9970-156x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9970\" width=\"156\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22553\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9970-156x300.jpg 156w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9970-78x150.jpg 78w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9970.jpg 417w\" sizes=\"(max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=22554\" rel=\"attachment wp-att-22554\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9971-203x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9971\" width=\"203\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22554\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9971-203x300.jpg 203w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9971-101x150.jpg 101w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9971.jpg 543w\" sizes=\"(max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38445\" rel=\"attachment wp-att-38445\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3172-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3172\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38445\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3172-150x300.jpg 150w, 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3174-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"3174\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38447\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3174-300x297.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3174-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3174-302x300.jpg 302w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3174.jpg 462w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=22561\" rel=\"attachment wp-att-22561\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9973-300x269.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9973\" width=\"300\" height=\"269\" class=\"alignnone size-medium wp-image-22561\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9973-300x269.jpg 300w, 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1960, Inventarnummer D\/LXX\/13<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 375, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 0,5 L. \u00fcber Eichstrich, W, 375 sowie Germany gepresst, unbekanntes Zeichen geritzt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer halbrunder Germany (markant ist insbesondere die identische Ausf\u00fchrung des Buchstaben y) Stempel zusammen mit einem Hanke Stempel auf www.steinmarks.co.uk bei Beschreibung zu Reinhold Hanke, Ausf\u00fchrung als Seidel mit Hohlboden, H\u00f6he 20 cm, Breite 13,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30358\" rel=\"attachment wp-att-30358\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/254-138x300.jpg\" alt=\"\" title=\"254\" width=\"138\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30358\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/254-138x300.jpg 138w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/254-69x150.jpg 69w\" sizes=\"(max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30359\" rel=\"attachment wp-att-30359\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/255-132x300.jpg\" alt=\"\" title=\"255\" width=\"132\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30359\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/255-132x300.jpg 132w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/255-66x150.jpg 66w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/255.jpg 330w\" sizes=\"(max-width: 132px) 100vw, 132px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30360\" rel=\"attachment wp-att-30360\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/256-122x300.jpg\" alt=\"\" title=\"256\" width=\"122\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30360\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/256-122x300.jpg 122w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/256-61x150.jpg 61w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/256.jpg 312w\" sizes=\"(max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38466\" rel=\"attachment wp-att-38466\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3175-118x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3175\" width=\"118\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38466\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3175-118x300.jpg 118w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3175-59x150.jpg 59w\" sizes=\"(max-width: 118px) 100vw, 118px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=30361\" rel=\"attachment wp-att-30361\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/257-272x300.jpg\" alt=\"\" title=\"257\" width=\"272\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-30361\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/257-272x300.jpg 272w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/257-136x150.jpg 136w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/257.jpg 504w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38469\" rel=\"attachment wp-att-38469\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3176-207x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3176\" width=\"207\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38469\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3176-207x300.jpg 207w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3176-103x150.jpg 103w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3176.jpg 553w\" sizes=\"(max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38470\" rel=\"attachment wp-att-38470\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3177-300x205.jpg\" alt=\"\" title=\"3177\" width=\"300\" height=\"205\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38470\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3177-300x205.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3177-150x102.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3177.jpg 414w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/14<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1920, Tabaktopf, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 9048, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke HANKE sowie 9048 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 10 identisch, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik 1900 \u2013 1950, Seite 321, Marke Nr. 72 identisch (f\u00fcr die Zeit um 1900), 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 9048 ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug braun glasiert (k\u00f6lnisch braun), H\u00f6he 21 cm, Breite 14 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39816\" rel=\"attachment wp-att-39816\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3626-190x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3626\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39816\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3626-190x300.jpg 190w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3626-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3626.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39817\" rel=\"attachment wp-att-39817\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3627-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3627\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39817\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3627-187x300.jpg 187w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3627-93x150.jpg 93w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3627.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39818\" rel=\"attachment wp-att-39818\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3628-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3628\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39818\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3628-150x300.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3628-75x150.jpg 75w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3628.jpg 402w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39819\" rel=\"attachment wp-att-39819\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3629-141x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3629\" width=\"141\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39819\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3629-141x300.jpg 141w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3629-70x150.jpg 70w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3629.jpg 377w\" sizes=\"(max-width: 141px) 100vw, 141px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39820\" rel=\"attachment wp-att-39820\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3630-300x207.jpg\" alt=\"\" title=\"3630\" width=\"300\" height=\"207\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39820\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3630-300x207.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3630-150x103.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3630-433x300.jpg 433w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3630.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/15<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge (attr.), Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 0,5 L. \u00fcber Eichstrich sowie GERMANY halbrund gepresst, 12. schwarz gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, ab dieser Zeit wurde wohl auch die Marke des MEK Exemplares eingef\u00fchrt, allerdings hat dieser Seidel bereits eine Literangabe mit Eichstrich, da im Deutschen Kaiserreich erst 1881 (20.07.1881) das Gesetz zur Aichung der Schankgef\u00e4\u00dfe beschlossen wurde und dieses Gesetz erst am 01.01.1884 endg\u00fcltig in Kraft trat, ist der MEK Seidel wohl in die fr\u00fchen 1880\u2018 Jahre zu datieren, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, dies best\u00e4tigt die Datierung des MEK Seidels, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, Fabrikzuschreibung: identischer halbrunder GERMANY Stempel zusammen mit einem Hanke Stempel auf www.steinmarks.co.uk bei Beschreibung zu Reinhold Hanke, Ausf\u00fchrung mit email Malerei, H\u00f6he 12 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50423\" rel=\"attachment wp-att-50423\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-1-178x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 1\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50423\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-1-178x300.jpg 178w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-1-89x150.jpg 89w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-1.jpg 381w\" sizes=\"(max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50424\" rel=\"attachment wp-att-50424\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-2-227x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 2\" width=\"227\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50424\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-2-227x300.jpg 227w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-2-113x150.jpg 113w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-2.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 227px) 100vw, 227px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50425\" rel=\"attachment wp-att-50425\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-3-232x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 3\" width=\"232\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50425\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-3-232x300.jpg 232w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-3-116x150.jpg 116w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-3.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 232px) 100vw, 232px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50428\" rel=\"attachment wp-att-50428\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-4-192x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 4\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50428\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-4-192x300.jpg 192w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-4-96x150.jpg 96w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-4.jpg 410w\" sizes=\"(max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50429\" rel=\"attachment wp-att-50429\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-5-176x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 5\" width=\"176\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50429\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-5-176x300.jpg 176w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-5-88x150.jpg 88w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-5.jpg 376w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50430\" rel=\"attachment wp-att-50430\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-6-264x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 6\" width=\"264\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50430\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-6-264x300.jpg 264w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-6-132x150.jpg 132w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-6.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50433\" rel=\"attachment wp-att-50433\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-7-300x164.jpg\" alt=\"\" title=\"Westerwald ohne Zuordnung Kutsche 7\" width=\"300\" height=\"164\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50433\" 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http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-8-150x121.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-8-371x300.jpg 371w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Westerwald-ohne-Zuordnung-Kutsche-8.jpg 594w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/16<\/strong><\/p>\n<p>Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 850, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit R. H. (f\u00fcr Reinhold Hanke) darunter GERMANY, 850 sowie 1\/8 L. rechts neben Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 60, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 202, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Wolfgang Venzmer, Jugendstil im Landesmuseum Mainz, Seite 342, Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Johannes und Peter Vogt, Alte Bierkr\u00fcge, Von der Renaissance bis zum Jugendstil, Seite 14, Fabrikbeschreibung und Benennung des Fabriknamens Reinhold Hanke Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge, 1864 gr\u00fcndete der aus B\u00f6hmen (Ausbildung bei Maresch, Siderolithsteinzeug) zugewanderte Reinhold Hanke zusammen mit Ottmar Speyser eine Siderolithwaarenfabrik in H\u00f6hr, 1868 trennte sich Reinhold Hanke von Ottmar Speyser (ob dieser die Siderlithwaarenfabrik allein weiterf\u00fchrte oder ob diese in Konkurs ging ist noch nicht gekl\u00e4rt) und gr\u00fcndete seine eigene Fabrik, die als Fabrik altdeutscher Steinzeug-Kr\u00fcge firmierte, 1876 wurde die Fabrik von Kaiserin Augusta, Gattin Kaiser Wilhelm des I. zum Hoflieferanten ernannt, bis 1882 wurde ausschlie\u00dflich graues Steinzeug produziert, welches blau bemalt wurde, ab 1883 wurde auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Reinhold Hanke starb am 22.06.1886 und seine Witwe Maria Hanke f\u00fchrte die Fabrik fort, gem\u00e4\u00df des Musterbuches von ca. 1888 firmierte die Fabrik ab ca. 1888 als Reinhold Hanke Fabrik feinverzierter Steinzeugwaaren, ab 1901 f\u00fchrten die S\u00f6hne August und Carl Hanke die Fabrik, 1911 bis 1918 schloss sich die Fabrik mit den Fabriken Reinhold Merkelbach, Walter M\u00fcller und S. P. Gerz vertriebstechnisch zu der Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH zusammen, Hanke schied aber bereits vor 1918 wieder aus der GmbH aus, w\u00e4hrend der GmbH Zeit wurden Formen getauscht und auf die mit fremden Formen hergestellten Erzeugnisse, die eigene Herstellermarke angebracht, es gibt deshalb bei Reinhold Hanke hergestellte Ware nach Vorlagen von Reinhold Merkelbach (siehe dazu auch der Bartmannkrug MEK D\/LXX\/5) und umgedreht, 1921 wurden bei einem Brand die Fabrikgeb\u00e4ude zerst\u00f6rt und danach in kleinerem Umfang wieder aufgebaut, 1938, zum Tode von August Hanke wurde die Hank\u2019sche Fabrik endg\u00fcltig stillgelegt, das Fabrikgel\u00e4nde und die Fabrikgeb\u00e4ude wurden aber bis 1983 noch zur Erzeugung keramischer Produkte wohl unter Pacht von den Hank\u2018schen Erben von anderen Fabrikanten zum Beispiel Jean Maas genutzt, H\u00f6he 8,5 cm, Breite 9 cm <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50688\" rel=\"attachment wp-att-50688\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-1-202x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 1\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50688\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-1-202x300.jpg 202w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-1-101x150.jpg 101w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-1.jpg 432w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50689\" rel=\"attachment wp-att-50689\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-2-278x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 2\" width=\"278\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50689\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-2-278x300.jpg 278w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-2-139x150.jpg 139w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-2.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 278px) 100vw, 278px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50690\" rel=\"attachment wp-att-50690\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-3-271x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 3\" width=\"271\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50690\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-3-271x300.jpg 271w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-3-135x150.jpg 135w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-3.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50691\" rel=\"attachment wp-att-50691\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-4-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 4\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50691\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-4-223x300.jpg 223w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-4-111x150.jpg 111w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-4.jpg 476w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50694\" rel=\"attachment wp-att-50694\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-5-265x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 5\" width=\"265\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50694\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-5-265x300.jpg 265w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-5-132x150.jpg 132w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-5.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50695\" rel=\"attachment wp-att-50695\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-6-260x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 6\" width=\"260\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50695\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-6-260x300.jpg 260w, 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50697\" rel=\"attachment wp-att-50697\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-8-300x195.jpg\" alt=\"\" title=\"Reinhold Hanke Krug Nr. 850 8\" width=\"300\" height=\"195\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50697\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-8-300x195.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-8-150x97.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-8-460x300.jpg 460w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Reinhold-Hanke-Krug-Nr.-850-8.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/LXX\/1 Reinhold Hanke Fabrik fein verzierter Steinzeugwaaren, vormals Reinhold Hanke 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