{"id":40633,"date":"2015-06-04T22:27:11","date_gmt":"2015-06-04T20:27:11","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=40633"},"modified":"2021-05-29T16:00:16","modified_gmt":"2021-05-29T14:00:16","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=40633","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/1<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 5581 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Krone, darunter ein geschwungender Rahmen, im Rahmen K &#038; A darunter S. (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG wobei das schwer zu erkennenden L gegenst\u00e4ndig ist) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers, siehe MEK Massangabe unten) gepresst, 5581 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/2 bis D\/CXXIX\/6 ,die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40621\" rel=\"attachment wp-att-40621\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1326-288x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1326\" width=\"288\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40621\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1326-288x300.jpg 288w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1326-144x150.jpg 144w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1326.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 288px) 100vw, 288px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40622\" rel=\"attachment wp-att-40622\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1327-300x154.jpg\" alt=\"\" title=\"1327\" width=\"300\" height=\"154\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40622\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1327-300x154.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1327-150x77.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1327-500x257.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1327.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40623\" rel=\"attachment wp-att-40623\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1328-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"1328\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40623\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1328-300x297.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1328-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1328-302x300.jpg 302w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1328.jpg 557w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40624\" rel=\"attachment wp-att-40624\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1329-300x260.jpg\" alt=\"\" title=\"1329\" width=\"300\" height=\"260\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40624\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1329-300x260.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1329-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1329-345x300.jpg 345w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1329.jpg 591w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40625\" rel=\"attachment wp-att-40625\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1355-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40625\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1355-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1355-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1355-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1355.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/2<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 5581 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Krone, darunter ein geschwungender Rahmen, im Rahmen K &#038; A darunter S. (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG wobei das schwer zu erkennenden L gegenst\u00e4ndig ist) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers, siehe MEK Massangabe unten) gepresst, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; 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Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/1 sowie D\/CXXIX\/3 bis D\/CXXIX\/6 ,die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, 5581 schwarz auf Glasur gemalt, fehlt auf diesem Teller, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40660\" rel=\"attachment wp-att-40660\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1330-292x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1330\" width=\"292\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40660\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1330-292x300.jpg 292w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1330-146x150.jpg 146w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1330.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40661\" rel=\"attachment wp-att-40661\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1331-300x143.jpg\" alt=\"\" title=\"1331\" width=\"300\" height=\"143\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40661\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1331-300x143.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1331-150x71.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1331-500x238.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1331.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40662\" rel=\"attachment wp-att-40662\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1332-300x295.jpg\" alt=\"\" title=\"1332\" width=\"300\" height=\"295\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40662\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1332-300x295.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1332-150x147.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1332-304x300.jpg 304w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1332.jpg 552w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40663\" rel=\"attachment wp-att-40663\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1333-300x228.jpg\" alt=\"\" title=\"1333\" width=\"300\" height=\"228\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40663\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1333-300x228.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1333-150x114.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1333-394x300.jpg 394w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1333.jpg 789w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40669\" rel=\"attachment wp-att-40669\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13552-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40669\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13552-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13552-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13552-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13552.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/3<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; 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(f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG wobei das schwer zu erkennenden L gegenst\u00e4ndig ist) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers, siehe MEK Massangabe unten) gepresst, 5581 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/1, D\/CXXIX\/2 sowie D\/CXXIX\/4 bis D\/CXXIX\/6 ,die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40675\" rel=\"attachment wp-att-40675\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1334-300x288.jpg\" alt=\"\" title=\"1334\" width=\"300\" height=\"288\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40675\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1334-300x288.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1334-150x144.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1334-312x300.jpg 312w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1334.jpg 625w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40676\" rel=\"attachment wp-att-40676\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1335-300x144.jpg\" alt=\"\" title=\"1335\" width=\"300\" height=\"144\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40676\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1335-300x144.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1335-150x72.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1335-500x240.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1335.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40677\" rel=\"attachment wp-att-40677\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1336-300x296.jpg\" alt=\"\" title=\"1336\" width=\"300\" height=\"296\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40677\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1336-300x296.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1336-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1336-303x300.jpg 303w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1336.jpg 585w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40686\" rel=\"attachment wp-att-40686\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1347-249x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1347\" width=\"249\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40686\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1347-249x300.jpg 249w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1347-124x150.jpg 124w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1347.jpg 372w\" sizes=\"(max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40685\" rel=\"attachment wp-att-40685\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13381.jpg\" alt=\"\" title=\"1338\" width=\"247\" height=\"195\" class=\"alignnone size-full wp-image-40685\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13381.jpg 247w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13381-150x118.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 247px) 100vw, 247px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40680\" rel=\"attachment wp-att-40680\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13553-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40680\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13553-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13553-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13553-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13553.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/4<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 5581 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Krone, darunter ein geschwungender Rahmen, im Rahmen K &#038; A darunter S. (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, sowie 5581 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/1 bis D\/CXXIX\/3, D\/CXXIX\/5 sowie D\/CXXIX\/6 ,die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, die beiden Pressstempel LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers) fehlen bei diesem Teller, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40692\" rel=\"attachment wp-att-40692\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1339-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"1339\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40692\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1339-300x297.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1339-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1339-303x300.jpg 303w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1339.jpg 606w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40693\" rel=\"attachment wp-att-40693\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1340-300x149.jpg\" alt=\"\" title=\"1340\" width=\"300\" height=\"149\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40693\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1340-300x149.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1340-150x74.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1340-500x248.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1340.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40699\" rel=\"attachment wp-att-40699\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13411-300x286.jpg\" alt=\"\" title=\"1341\" width=\"300\" height=\"286\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40699\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13411-300x286.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13411-150x143.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13411.jpg 593w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40700\" rel=\"attachment wp-att-40700\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1342-290x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1342\" width=\"290\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40700\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1342-290x300.jpg 290w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1342-145x150.jpg 145w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1342.jpg 307w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40701\" rel=\"attachment wp-att-40701\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1343.jpg\" alt=\"\" title=\"1343\" width=\"279\" height=\"179\" class=\"alignnone size-full wp-image-40701\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1343.jpg 279w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1343-150x96.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40705\" rel=\"attachment wp-att-40705\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13555-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40705\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13555-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13555-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13555-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13555.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/5<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 5581 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Krone, darunter ein geschwungender Rahmen, im Rahmen K &#038; A darunter S. (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG wobei das schwer zu erkennenden L gegenst\u00e4ndig ist) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers, siehe MEK Massangabe unten) gepresst, 5581 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/1 bis D\/CXXIX\/4 sowie D\/CXXIX\/6 ,die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40714\" rel=\"attachment wp-att-40714\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1344-300x286.jpg\" alt=\"\" title=\"1344\" width=\"300\" height=\"286\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40714\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1344-300x286.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1344-150x143.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1344-314x300.jpg 314w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1344.jpg 628w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40715\" rel=\"attachment wp-att-40715\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1345-300x157.jpg\" alt=\"\" title=\"1345\" width=\"300\" height=\"157\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40715\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1345-300x157.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1345-150x78.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1345-500x262.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1345.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40716\" rel=\"attachment wp-att-40716\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1346-300x292.jpg\" alt=\"\" title=\"1346\" width=\"300\" height=\"292\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40716\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1346-300x292.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1346-150x146.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1346-307x300.jpg 307w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1346.jpg 608w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40717\" rel=\"attachment wp-att-40717\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13471-249x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1347\" width=\"249\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40717\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13471-249x300.jpg 249w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13471-124x150.jpg 124w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13471.jpg 372w\" sizes=\"(max-width: 249px) 100vw, 249px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40718\" rel=\"attachment wp-att-40718\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1348-300x210.jpg\" alt=\"\" title=\"1348\" width=\"300\" height=\"210\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40718\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1348-300x210.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1348-150x105.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1348.jpg 349w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40719\" rel=\"attachment wp-att-40719\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13556-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40719\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13556-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13556-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13556-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13556.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/6<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1900, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 5581 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Krone, darunter ein geschwungender Rahmen, im Rahmen K &#038; A darunter S. (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg in Selb) roter Stempel auf Glasur, LHR in einem Kreis (f\u00fcr Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther AG wobei das schwer zu erkennenden L gegenst\u00e4ndig ist) sowie 24 \u00bd (steht f\u00fcr den Durchmesser des Tellers, siehe MEK Massangabe unten) gepresst, 5581 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 fast identisch (dort statt der Krone ein Stern, Anmerkung MEK: der Stern wurde wahrscheinlich in den 1890 Jahren durch eine Krone ersetzt und zwar zu dem Zeitpunkt, als die Porzellanmalerei zum Kgl. Bayr. Hoflieferanten ernannt worden ist, die Firmenmarke mit dem Stern w\u00fcrde somit die \u00e4ltere Marke darstellen) sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 1 identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1539 fast identisch (dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Marke 2449 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1884 &#8211; 1912, dort allerdings wieder mit der bereits oben beschriebenen Variante mit dem Stern), weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, eine der abgebildeten Marken identisch, weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, weitere gleiche Teller siehe MEK D\/CXXIX\/1 bis D\/CXXIX\/5, die Weissware wurde von der Porzellanfabrik Lorenz Hutschenreuther bezogen, Durchmesser 24,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40727\" rel=\"attachment wp-att-40727\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1350-300x289.jpg\" alt=\"\" title=\"1350\" width=\"300\" height=\"289\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40727\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1350-300x289.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1350-150x144.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1350-311x300.jpg 311w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1350.jpg 622w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40733\" rel=\"attachment wp-att-40733\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13511-300x143.jpg\" alt=\"\" title=\"1351\" width=\"300\" height=\"143\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40733\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13511-300x143.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13511-150x71.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13511-500x238.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13511.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40734\" rel=\"attachment wp-att-40734\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1352-300x289.jpg\" alt=\"\" title=\"1352\" width=\"300\" height=\"289\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40734\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1352-300x289.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1352-150x144.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1352-310x300.jpg 310w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1352.jpg 573w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40735\" rel=\"attachment wp-att-40735\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1349-191x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1349\" width=\"191\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40735\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1349-191x300.jpg 191w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1349-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1349.jpg 389w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40736\" rel=\"attachment wp-att-40736\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1354.jpg\" alt=\"\" title=\"1354\" width=\"175\" height=\"135\" class=\"alignnone size-full wp-image-40736\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1354.jpg 175w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/1354-150x115.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40737\" rel=\"attachment wp-att-40737\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13557-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"1355\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40737\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13557-300x261.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13557-150x130.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13557-344x300.jpg 344w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/13557.jpg 688w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/7<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1920, Schale, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 7827 (?), Exemplar Nr. 26 (?), gemarkt Firmenmarke mit K &#038; A (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg), darunter Krautheim (das K in ein Krautheim umschlie\u00dfendes Oval \u00fcbergehend, darunter SELB BAVARIA gr\u00fcner Stempel unter Glasur, 7827 sowie 26 schwarz auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 identisch sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 4 identisch, weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1062 identisch, weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, Marke 196 identisch, weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Seite 313, Marke 2451 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1922 &#8211; 1945), weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, die Wei\u00dfware entstammt der eigenen Produktion, H\u00f6he 19 cm, Breite 31 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40743\" rel=\"attachment wp-att-40743\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3744-198x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3744\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40743\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3744-198x300.jpg 198w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3744-99x150.jpg 99w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3744.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40744\" rel=\"attachment wp-att-40744\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3746-190x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3746\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40744\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3746-190x300.jpg 190w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3746-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3746.jpg 507w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40745\" rel=\"attachment wp-att-40745\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3747-300x248.jpg\" alt=\"\" title=\"3747\" width=\"300\" height=\"248\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40745\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3747-300x248.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3747-150x124.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3747-361x300.jpg 361w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3747.jpg 573w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/8<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG sowie Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg und Nachfolger Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Deutschland, N\u00fcrnberg und Selb, um 1920, Vase, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit K &#038; A (f\u00fcr Krautheim &#038; Adelberg), darunter Krautheim (das K in ein Krautheim umschlie\u00dfendes Oval \u00fcbergehend, darunter SELB BAVARIA gr\u00fcner Stempel unter Glasur sowie 692 blau auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 302, eine der Marken Nr. 9 identisch sowie Kurzbeschreibung der Fabrik, weitere Literatur: J. G. Th. Graesse und E. Jaennicke, F\u00fchrer f\u00fcr Sammler, Porzellan und Fayence, Steinzeug, Steingut usw, Seite 511, Marke Nr. 4 identisch, weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke Nr. 1062 identisch, weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 646, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 647, Marke 196 identisch, weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 312, kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Seite 313, Marke 2451 identisch (dort f\u00fcr die Zeit 1922 &#8211; 1945), weitere Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 165, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 2., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1096 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1915, dort Eintragung ins RWZR 1915) sowie Seite 610, Werk-Teil 3. laufende Nummer des Werkteils 1175, kurze Beschreibung der Fabrik, der am 05.11 1854 in Selb, als Sohn des Maurers und Steinhauers Johann Wolfgang Krautheim geborene Johann Christoph Krautheim, begann 1868 eine 6 Jahre dauernde Lehrzeit zur Ausbildung als Porzellanmaler in der 1867 gegr\u00fcndeten Porzellanfabrik Zeidler &#038; Cie. in Pl\u00f6ssberg, danach absolvierte er 2 Jahre Milit\u00e4rdienst und wurde dann als Obermaler in der Porzellanmalerei Max Jena in Selb angestellt, 1884 gr\u00fcndet Krautheim in N\u00fcrnberg seine eigene Porzellanmalerei, Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, N\u00fcrnberg, die Wei\u00dfware bezieht er wohl von verschiedenen Porzellanfabriken in Selb und Umgebung, bereits 1885 verlegt er den Sitz der Porzellanmalerei nach Selb, seine Wei\u00dfware bezieht er von den Porzellanfabriken Hutschenreuther, Zeidler und J\u00e4ger, Werner &#038; Co., Firmierung Porzellanmalerei Christoph Krautheim, am 01.02.1888 wird Krautheims Erlanger Schwager Richard Adelberg Mitinhaber, es wird eine OHG gegr\u00fcndet, Firmierung Porzellanmalerei Krautheim &#038; Adelberg OHG, die Porzellanmalerei ist in den 1890\u2018 Jahren eine der gr\u00f6\u00dften und bedeutensten in Deutschland und erh\u00e4lt in dieser Zeit den Titel K\u00f6niglich Bayrischer Hoflieferant, nach 1900 (den genauen Todeszeitpunkt konnte das MEK nicht recherchieren) verstirbt der unverheiratete und kinderlose Richard Adelberg und Christoph Krautheim wird Alleineigent\u00fcmer, nachdem die Porzellanmalerei \u00fcber die Jahrzehnte immer mehr ausgebaut wurde, der Bezug von Wei\u00dfware aber immer schwieriger wurde, unter anderem weil viele Porzellanfabriken die Wei\u00dfware selbst ben\u00f6tigten, weil sie eigene Abteilungen f\u00fcr die Porzellanmalerei angeschafft hatten, kaufte Krautheim 1911 ein weiteres Grundst\u00fcck in Selb zu und baut auf diesem eine neue Fabrik um selbst Porzellan zu produzieren, der erste Porzellan Brand erfolgt bereits 1912, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg, am 21.03.1921 regelt Krautheim seine erbrechtlichen Angelegenheiten und gr\u00fcndet zusammen mit seinen 6 Kindern bei einem Notariat in Hof die Krautheim &#038; Adelberg GmbH, Firmierung Porzellanfabrik Krautheim &#038; Adelberg GmbH, die Fabrik expandiert weiter und war bis 1933, dem Todesjahr von Christoph Krautheim sehr erfolgreich, nach Christoph Krautheims Tod, \u00fcbernahm der zweit\u00e4lteste Sohn Richard Krautheim die Leitung der Fabrik, die Fabrik \u00fcberstand die Wirren des WK II und ging 1977 in Konkurs, die Wei\u00dfware entstammt der eigenen Produktion, H\u00f6he 8,5 cm, Breite 6 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57276\" rel=\"attachment wp-att-57276\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-1-191x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Krautheim Vase klein 1\" width=\"191\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57276\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-1-191x300.jpg 191w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-1-95x150.jpg 95w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-1.jpg 409w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57277\" rel=\"attachment wp-att-57277\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-2-212x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Krautheim Vase klein 2\" width=\"212\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57277\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-2-212x300.jpg 212w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-2-106x150.jpg 106w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-2.jpg 454w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=57278\" rel=\"attachment wp-att-57278\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-3-300x285.jpg\" alt=\"\" title=\"Krautheim Vase klein 3\" width=\"300\" height=\"285\" class=\"alignnone size-medium wp-image-57278\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-3-300x285.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-3-150x142.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-3-315x300.jpg 315w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Krautheim-Vase-klein-3.jpg 504w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXXIX\/1 Porzellanmalerei Christoph Krautheim und Nachfolger Porzellanmalerei Krautheim &#038; 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