{"id":43995,"date":"2015-08-15T22:56:43","date_gmt":"2015-08-15T20:56:43","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=43995"},"modified":"2021-03-06T11:17:56","modified_gmt":"2021-03-06T10:17:56","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=43995","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXLIII\/1<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H, vormals K. Steinmann, Porzellanfabriken, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013Malerei, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG und Nachfolger Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG (erste Fabrik) sowie Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia, vormals Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, vormals Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn, vormals Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG, vormals Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft, vormals Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch, vormals Steingutfabrik Carl R\u00e4disch (zweite Fabrik), Deutschland, Tiefenfurt, 1929 &#8211; 1932, Schale, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke S (f\u00fcr Steinmann oder Silesia), darunter eine Krone, in der Krone K.St.T. (f\u00fcr Kuno Steinmann Tiefenfurt), darunter SILESIA gr\u00fcner Stempel unter Glasur (g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1929 \u2013 1932), nicht signiert, Literatur: Gustav Wei\u00df, Ullstein Porzellanbuch, Seite 309, Marke Nr. 5  identisch, weitere Literatur: Gerhard Schmidt-Stein, Schlesisches Porzellan vor 1945, Seite 210 ff., Beschreibung der Fabrik sowie Seite 225, identische Marke abgebildet (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1929 &#8211; 1932), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute (Ausgabe Jahr 2000), Seite 341, Marke Nr. 2690 identisch (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1928 \u2013 1938), weitere Literatur: Martin K\u00fcgler, Beste Qualit\u00e4t zu civilen Preisen, Schlesisches Porzellan seit 1820, Seite 49, Fabrikbeschreibung, der aus Gro\u00dfbreitenbach in Th\u00fcringen stammende Kuno Hugo Steinmann (geb. 1839) betrieb in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik, deren zwei Werke eine unterschiedliche Entstehung hatten, die Urspr\u00fcnge des <strong>ersten Werkes<\/strong>, nachfolgend beschrieben, sind in der Literatur sehr verworren dargestellt und nicht absolut gesichert, das MEK hat deshalb die sinnvollsten Darstellungen unter Ber\u00fccksichtigung von zeitlichen Abfolgen verwendet, um 1818 wurde in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik gegr\u00fcndet, diese befand sich seit ca. 1835 im Besitz von Carl R\u00e4disch, der sie als Porzellan- Steingut- und Glasmalerei betrieb, 1840 errichtete R\u00e4disch in dem im Kreis G\u00f6rlitz gelegenen Teil von Tiefenfurt eine Steingutfabrik, Firmierung wohl <strong>Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, ab 1868 stellte R\u00e4disch in dieser Fabrik auch Porzellan her, Firmierung <strong>Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, das Jahr 1868 wird von Steinmann sp\u00e4ter als Gr\u00fcndungsjahr der Fabrik angegeben (dies gilt als Hinweis, dass diese Fabrik sp\u00e4ter im Eigentum von Steinmann stand), um 1870 bestand wohl in Freiwaldau eine Filiale der Fabrik, 1872 wurde die Fabrik samt Filiale in Freiwaldau von der <strong>Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft <\/strong>(gegr\u00fcndet von der Oberlausitzer Bank) \u00fcbernommen, diese \u00e4nderte kurz darauf ihre Firmierung in <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG<\/strong> (Anm. MEK: diese Fabrik hatte wohl bereits eine eigene Fabrik zur Porzellanherstellung in Tiefenfurt, die sp\u00e4ter die erste Fabrik von Kuno Steinmann wurde und kaufte die R\u00e4dische Fabrik zu), 1876 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik die ehemalige R\u00e4dische Fabrik samt Filiale in Freiwaldau, das MEK konnte den oder die K\u00e4ufer nicht recherchieren, die Firmierung lautete wohl <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger<\/strong>, in der Fabrik wurde ab da wieder nur Steingut hergestellt, um 1882 \u00fcbernahm Richard Sporleder (vormals Direktor der ebenfalls in Tiefenfurt ans\u00e4ssigen Schlesischen Porzellan- und Steingut Manufactur AG) die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Fabrik, Inhaberin war wohl Sporleders Frau Thekla Sporleder, Firmierung ab da <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder<\/strong>, es wurde weiterhin nur Steingut hergestellt, ab 1890 tritt der Porzellanfabrikant Adam Benker in die Fabrik ein, es wird nun auch wieder Porzellan hergestellt, die Firmierung \u00e4ndert sich in <strong>Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker<\/strong>, die Fabrik stand bis 1893 im Eigentum von Sporleder und Benker, danach werden in der Literatur als Eigent\u00fcmer E. Schmidt &#038; Sohn genannt, Firmierung wohl <strong>Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn<\/strong>, diese betrieben evtl. bereits eine Porzellanfabrik in Tiefenfurt, 1897 erlischt die Firma E. Schmidt &#038; Sohn, durch Ausscheiden von E. Schmidt und die Fabrik wird von Otto Schmidt (wohl der Sohn von E. Schmidt) als Alleineigent\u00fcmer erworben, Firmierung <strong>Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt<\/strong>, ab 1900 kauft die Porzellanfabrik C. Steinmann die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia<\/strong>, Ursp\u00fcnge der <strong>zweiten<\/strong> Steinmann\u2018schen Fabrik, 1883 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG die Porzellanfabrik in Steinfurt an ihren bisherigen Direktor Kuno Hugo Steinmann und ging in Liquidation, Firmierung ab da <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann<\/strong> (das C steht f\u00fcr Cuno nach alter Schreibweise), 1893 verstarb Steinmann, die Fabrik wurde von den Erben, Witwe Ottilie Steinmann und den vier minderj\u00e4hrigen Kindern Elisabeth, Walter, Katharina und Margarethe fortgef\u00fchrt, die Fabrikleitung vergaben die Erben an Gustav M\u00fcller, dieser hatte seine Ausbildung unter Direktor Steinmann in der Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG erhalten und sich so Vertrauen erworben, 1899 \u00fcbernahm Walter Steinmann die Leitung der Fabrik, M\u00fcller blieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1901 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei<\/strong>, 1895 heiratete Steinmanns Tochter Elisabeth den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, Arnold Mieck, Ende 1900\/Anfang 1901 kaufte die Fabrik die oben bereits beschriebene Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, 1903 heiratete Walter Steinmann die Tochter des Porzellanfabrikanten Paul Donath, Maria Donath, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1904 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013 Malerei<\/strong>, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1913 wie folgt: <strong>K. Steinmann, Porzellanfabriken<\/strong>, 1907 verstarb Ottilie Steinmann und Steinmanns Kinder f\u00fchrten die Fabrik fort, 1932 wurde das bisherige Familienunternehmen liquidiert und mit Unterst\u00fctzung eines Bankkonsortiums als GmbH weitergef\u00fchrt, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H.<\/strong>, M\u00fcller schied krankheitsbedingt 1934 aus und Walter Becht \u00fcbernahm die Gesamtleitung der Fabrik, 1934 verstarb Walter Steinmann, 1943 \u00fcbernahm Walter Becht die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG<\/strong>, 1945 wurde die Fabrik enteignet, H\u00f6he 3,3 cm, Breite 15 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43971\" rel=\"attachment wp-att-43971\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/434-300x300.jpg\" alt=\"\" title=\"434\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43971\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/434-300x300.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/434-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/434.jpg 528w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43972\" rel=\"attachment wp-att-43972\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/435-300x242.jpg\" alt=\"\" title=\"435\" width=\"300\" height=\"242\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43972\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/435-300x242.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/435-150x121.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/435-371x300.jpg 371w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/435.jpg 531w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43973\" rel=\"attachment wp-att-43973\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/436-216x300.jpg\" alt=\"\" title=\"436\" width=\"216\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43973\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/436-216x300.jpg 216w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/436-108x150.jpg 108w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/436.jpg 297w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXLIII\/2<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H, vormals K. Steinmann, Porzellanfabriken, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013Malerei, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG und Nachfolger Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG (erste Fabrik) sowie Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia, vormals Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, vormals Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn, vormals Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG, vormals Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft, vormals Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch, vormals Steingutfabrik Carl R\u00e4disch (zweite Fabrik), Deutschland, Tiefenfurt, 1932 &#8211; 1943, Teller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Schriftzug Steinmann, darunter Krone, in der Krone K.St.T. (f\u00fcr Kuno Steinmann Tiefenfurt), darunter Tiefenfurt (Marke g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1932 \u2013 1943) gr\u00fcner Stempel unter Glasur, nicht signiert, Literatur: Gerhard Schmidt-Stein, Schlesisches Porzellan vor 1945, Seite 210 ff., Beschreibung der Fabrik sowie Seite 225, identische Marke abgebildet (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1932 &#8211; 1943), weitere Literatur: Martin K\u00fcgler, Beste Qualit\u00e4t zu civilen Preisen, Schlesisches Porzellan seit 1820, Seite 49, Fabrikbeschreibung, der aus Gro\u00dfbreitenbach in Th\u00fcringen stammende Kuno Hugo Steinmann (geb. 1839) betrieb in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik, deren zwei Werke eine unterschiedliche Entstehung hatten, die Urspr\u00fcnge des <strong>ersten Werkes<\/strong>, nachfolgend beschrieben, sind in der Literatur sehr verworren dargestellt und nicht absolut gesichert, das MEK hat deshalb die sinnvollsten Darstellungen unter Ber\u00fccksichtigung von zeitlichen Abfolgen verwendet, um 1818 wurde in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik gegr\u00fcndet, diese befand sich seit ca. 1835 im Besitz von Carl R\u00e4disch, der sie als Porzellan- Steingut- und Glasmalerei betrieb, 1840 errichtete R\u00e4disch in dem im Kreis G\u00f6rlitz gelegenen Teil von Tiefenfurt eine Steingutfabrik, Firmierung wohl <strong>Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, ab 1868 stellte R\u00e4disch in dieser Fabrik auch Porzellan her, Firmierung <strong>Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, das Jahr 1868 wird von Steinmann sp\u00e4ter als Gr\u00fcndungsjahr der Fabrik angegeben (dies gilt als Hinweis, dass diese Fabrik sp\u00e4ter im Eigentum von Steinmann stand), um 1870 bestand wohl in Freiwaldau eine Filiale der Fabrik, 1872 wurde die Fabrik samt Filiale in Freiwaldau von der <strong>Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft <\/strong>(gegr\u00fcndet von der Oberlausitzer Bank) \u00fcbernommen, diese \u00e4nderte kurz darauf ihre Firmierung in <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG <\/strong> (Anm. MEK: diese Fabrik hatte wohl bereits eine eigene Fabrik zur Porzellanherstellung in Tiefenfurt, die sp\u00e4ter eine Fabrik von Kuno Steinmann wurde und kaufte die R\u00e4dische Fabrik zu), 1876 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik die ehemalige R\u00e4dische Fabrik samt Filiale in Freiwaldau, das MEK konnte den oder die K\u00e4ufer nicht recherchieren, die Firmierung lautete wohl <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger<\/strong>, in der Fabrik wurde ab da wieder nur Steingut hergestellt, um 1882 \u00fcbernahm Richard Sporleder (vormals Direktor der ebenfalls in Tiefenfurt ans\u00e4ssigen Schlesischen Porzellan- und Steingut Manufactur AG) die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Fabrik, Inhaberin war wohl Sporleders Frau Thekla Sporleder, Firmierung ab da <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder<\/strong>, es wurde weiterhin nur Steingut hergestellt, ab 1890 tritt der Porzellanfabrikant Adam Benker in die Fabrik ein, es wird nun auch wieder Porzellan hergestellt, die Firmierung \u00e4ndert sich in <strong>Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker<\/strong>, die Fabrik stand bis 1893 im Eigentum von Sporleder und Benker, danach werden in der Literatur als Eigent\u00fcmer E. Schmidt &#038; Sohn genannt, Firmierung <strong>Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn<\/strong>, diese betrieben evtl. bereits eine Porzellanfabrik in Tiefenfurt, 1897 erlischt die Firma E. Schmidt &#038; Sohn, durch Ausscheiden von E. Schmidt und die Fabrik wird von Otto Schmidt (wohl der Sohn von E. Schmidt) als Alleineigent\u00fcmer erworben, Firmierung <strong>Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt<\/strong>, ab 1900 kauft die Porzellanfabrik C. Steinmann die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia<\/strong>, Ursp\u00fcnge der <strong>zweiten<\/strong> Steinmann\u2018schen Fabrik, 1883 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG die Porzellanfabrik in Steinfurt an ihren bisherigen Direktor Kuno Hugo Steinmann und ging in Liquidation, Firmierung ab da <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann <\/strong> (das C steht f\u00fcr Cuno nach alter Schreibweise), 1893 verstarb Steinmann, die Fabrik wurde von den Erben, Witwe Ottilie Steinmann und den vier minderj\u00e4hrigen Kindern Elisabeth, Walter, Katharina und Margarethe fortgef\u00fchrt, die Fabrikleitung vergaben die Erben an Gustav M\u00fcller, dieser hatte seine Ausbildung unter Direktor Steinmann in der Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG erhalten und sich so Vertrauen erworben, 1899 \u00fcbernahm Walter Steinmann die Leitung der Fabrik, M\u00fcller blieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1901 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei<\/strong>, 1895 heiratete Steinmanns Tochter Elisabeth den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, Arnold Mieck, Ende 1900\/Anfang 1901 kaufte die Fabrik die oben bereits beschriebene Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, 1903 heiratete Walter Steinmann die Tochter des Porzellanfabrikanten Paul Donath, Maria Donath, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1904 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013 Malerei<\/strong>, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1913 wie folgt: <strong>K. Steinmann, Porzellanfabriken<\/strong>, 1907 verstarb Ottilie Steinmann und Steinmanns Kinder f\u00fchrten die Fabrik fort, 1932 wurde das bisherige Familienunternehmen liquidiert und mit Unterst\u00fctzung eines Bankkonsortiums als GmbH weitergef\u00fchrt, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H.<\/strong>, M\u00fcller schied krankheitsbedingt 1934 aus und Walter Becht \u00fcbernahm die Gesamtleitung der Fabrik, 1934 verstarb Walter Steinmann, 1943 \u00fcbernahm Walter Becht die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG<\/strong>, 1945 wurde die Fabrik enteignet, Durchmesser 20 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43986\" rel=\"attachment wp-att-43986\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3854-300x298.jpg\" alt=\"\" title=\"3854\" width=\"300\" height=\"298\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43986\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3854-300x298.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3854-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3854-302x300.jpg 302w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3854.jpg 604w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43987\" rel=\"attachment wp-att-43987\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3855-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"3855\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43987\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3855-300x297.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3855-150x148.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3855-302x300.jpg 302w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3855.jpg 605w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43988\" rel=\"attachment wp-att-43988\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3857-300x275.jpg\" alt=\"\" title=\"3857\" width=\"300\" height=\"275\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43988\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3857-300x275.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3857-150x137.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3857-327x300.jpg 327w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/3857.jpg 471w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXLIII\/3<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H, vormals K. Steinmann, Porzellanfabriken, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013Malerei, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG und Nachfolger Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG (erste Fabrik) sowie Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia, vormals Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, vormals Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn, vormals Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG, vormals Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft, vormals Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch, vormals Steingutfabrik Carl R\u00e4disch (zweite Fabrik), Deutschland, Tiefenfurt, 1932 &#8211; 1943, gro\u00dfer Kuchenteller, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Schriftzug Steinmann, darunter Krone, in der Krone K.St.T. (f\u00fcr Kuno Steinmann Tiefenfurt), darunter Tiefenfurt (Marke g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1932 \u2013 1943) sowie 513 gr\u00fcne Stempel unter Glasur, nicht signiert, Literatur: Gerhard Schmidt-Stein, Schlesisches Porzellan vor 1945, Seite 210 ff., Beschreibung der Fabrik sowie Seite 225, identische Marke abgebildet (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1932 &#8211; 1943), weitere Literatur: Martin K\u00fcgler, Beste Qualit\u00e4t zu civilen Preisen, Schlesisches Porzellan seit 1820, Seite 49, Fabrikbeschreibung, der aus Gro\u00dfbreitenbach in Th\u00fcringen stammende Kuno Hugo Steinmann (geb. 1839) betrieb in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik, deren zwei Werke eine unterschiedliche Entstehung hatten, die Urspr\u00fcnge des <strong>ersten Werkes<\/strong>, nachfolgend beschrieben, sind in der Literatur sehr verworren dargestellt und nicht absolut gesichert, das MEK hat deshalb die sinnvollsten Darstellungen unter Ber\u00fccksichtigung von zeitlichen Abfolgen verwendet, um 1818 wurde in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik gegr\u00fcndet, diese befand sich seit ca. 1835 im Besitz von Carl R\u00e4disch, der sie als Porzellan- Steingut- und Glasmalerei betrieb, 1840 errichtete R\u00e4disch in dem im Kreis G\u00f6rlitz gelegenen Teil von Tiefenfurt eine Steingutfabrik, Firmierung wohl <strong>Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, ab 1868 stellte R\u00e4disch in dieser Fabrik auch Porzellan her, Firmierung <strong>Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, das Jahr 1868 wird von Steinmann sp\u00e4ter als Gr\u00fcndungsjahr der Fabrik angegeben (dies gilt als Hinweis, dass diese Fabrik sp\u00e4ter im Eigentum von Steinmann stand), um 1870 bestand wohl in Freiwaldau eine Filiale der Fabrik, 1872 wurde die Fabrik samt Filiale in Freiwaldau von der <strong>Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft <\/strong>(gegr\u00fcndet von der Oberlausitzer Bank) \u00fcbernommen, diese \u00e4nderte kurz darauf ihre Firmierung in <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG <\/strong> (Anm. MEK: diese Fabrik hatte wohl bereits eine eigene Fabrik zur Porzellanherstellung in Tiefenfurt, die sp\u00e4ter eine Fabrik von Kuno Steinmann wurde und kaufte die R\u00e4dische Fabrik zu), 1876 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik die ehemalige R\u00e4dische Fabrik samt Filiale in Freiwaldau, das MEK konnte den oder die K\u00e4ufer nicht recherchieren, die Firmierung lautete wohl <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger<\/strong>, in der Fabrik wurde ab da wieder nur Steingut hergestellt, um 1882 \u00fcbernahm Richard Sporleder (vormals Direktor der ebenfalls in Tiefenfurt ans\u00e4ssigen Schlesischen Porzellan- und Steingut Manufactur AG) die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Fabrik, Inhaberin war wohl Sporleders Frau Thekla Sporleder, Firmierung ab da <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder<\/strong>, es wurde weiterhin nur Steingut hergestellt, ab 1890 tritt der Porzellanfabrikant Adam Benker in die Fabrik ein, es wird nun auch wieder Porzellan hergestellt, die Firmierung \u00e4ndert sich in <strong>Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker<\/strong>, die Fabrik stand bis 1893 im Eigentum von Sporleder und Benker, danach werden in der Literatur als Eigent\u00fcmer E. Schmidt &#038; Sohn genannt, Firmierung <strong>Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn<\/strong>, diese betrieben evtl. bereits eine Porzellanfabrik in Tiefenfurt, 1897 erlischt die Firma E. Schmidt &#038; Sohn, durch Ausscheiden von E. Schmidt und die Fabrik wird von Otto Schmidt (wohl der Sohn von E. Schmidt) als Alleineigent\u00fcmer erworben, Firmierung <strong>Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt<\/strong>, ab 1900 kauft die Porzellanfabrik C. Steinmann die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia<\/strong>, Ursp\u00fcnge der <strong>zweiten<\/strong> Steinmann\u2018schen Fabrik, 1883 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG die Porzellanfabrik in Steinfurt an ihren bisherigen Direktor Kuno Hugo Steinmann und ging in Liquidation, Firmierung ab da <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann <\/strong> (das C steht f\u00fcr Cuno nach alter Schreibweise), 1893 verstarb Steinmann, die Fabrik wurde von den Erben, Witwe Ottilie Steinmann und den vier minderj\u00e4hrigen Kindern Elisabeth, Walter, Katharina und Margarethe fortgef\u00fchrt, die Fabrikleitung vergaben die Erben an Gustav M\u00fcller, dieser hatte seine Ausbildung unter Direktor Steinmann in der Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG erhalten und sich so Vertrauen erworben, 1899 \u00fcbernahm Walter Steinmann die Leitung der Fabrik, M\u00fcller blieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1901 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei<\/strong>, 1895 heiratete Steinmanns Tochter Elisabeth den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, Arnold Mieck, Ende 1900\/Anfang 1901 kaufte die Fabrik die oben bereits beschriebene Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, 1903 heiratete Walter Steinmann die Tochter des Porzellanfabrikanten Paul Donath, Maria Donath, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1904 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013 Malerei<\/strong>, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1913 wie folgt: <strong>K. Steinmann, Porzellanfabriken<\/strong>, 1907 verstarb Ottilie Steinmann und Steinmanns Kinder f\u00fchrten die Fabrik fort, 1932 wurde das bisherige Familienunternehmen liquidiert und mit Unterst\u00fctzung eines Bankkonsortiums als GmbH weitergef\u00fchrt, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H.<\/strong>, M\u00fcller schied krankheitsbedingt 1934 aus und Walter Becht \u00fcbernahm die Gesamtleitung der Fabrik, 1934 verstarb Walter Steinmann, 1943 \u00fcbernahm Walter Becht die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG<\/strong>, 1945 wurde die Fabrik enteignet, Durchmesser 28,3 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52527\" rel=\"attachment wp-att-52527\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-1-300x282.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt gro\u00dfe Platte mit Blumen 1\" width=\"300\" height=\"282\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52527\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-1-300x282.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-1-150x141.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-1-318x300.jpg 318w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-1.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52528\" rel=\"attachment wp-att-52528\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-2-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt gro\u00dfe Platte mit Blumen 2\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52528\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-2-225x300.jpg 225w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-2-112x150.jpg 112w, 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52531\" rel=\"attachment wp-att-52531\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-4-173x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt gro\u00dfe Platte mit Blumen 4\" width=\"173\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52531\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-4-173x300.jpg 173w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-4-86x150.jpg 86w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-4.jpg 370w\" sizes=\"(max-width: 173px) 100vw, 173px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52532\" rel=\"attachment wp-att-52532\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-5-300x275.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt gro\u00dfe Platte mit Blumen 5\" width=\"300\" height=\"275\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52532\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-5-300x275.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-5-150x137.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-5-326x300.jpg 326w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-5.jpg 523w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52533\" rel=\"attachment wp-att-52533\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-6-300x166.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt gro\u00dfe Platte mit Blumen 6\" width=\"300\" height=\"166\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52533\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-6-300x166.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-6-150x83.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-6-500x278.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-gro\u00dfe-Platte-mit-Blumen-6.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXLIII\/4<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H, vormals K. Steinmann, Porzellanfabriken, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013Malerei, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG und Nachfolger Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG (erste Fabrik) sowie Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia, vormals Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, vormals Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn, vormals Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG, vormals Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft, vormals Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch, vormals Steingutfabrik Carl R\u00e4disch (zweite Fabrik), Deutschland, Tiefenfurt, 1915 &#8211; 1932, Schale zur Silberhochzeit, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Krone, in der Krone K.St.T. (f\u00fcr Kuno Steinmann Tiefenfurt), darunter SILESIEN (Marke g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1915 \u2013 1932) schwarzer Stempel auf unglasiertem Boden, nicht signiert, Literatur: Gerhard Schmidt-Stein, Schlesisches Porzellan vor 1945, Seite 210 ff., Beschreibung der Fabrik sowie Seite 225, identische Marke abgebildet (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1915 &#8211; 1932), weitere Literatur: Martin K\u00fcgler, Beste Qualit\u00e4t zu civilen Preisen, Schlesisches Porzellan seit 1820, Seite 49, Fabrikbeschreibung, der aus Gro\u00dfbreitenbach in Th\u00fcringen stammende Kuno Hugo Steinmann (geb. 1839) betrieb in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik, deren zwei Werke eine unterschiedliche Entstehung hatten, die Urspr\u00fcnge des <strong>ersten Werkes<\/strong>, nachfolgend beschrieben, sind in der Literatur sehr verworren dargestellt und nicht absolut gesichert, das MEK hat deshalb die sinnvollsten Darstellungen unter Ber\u00fccksichtigung von zeitlichen Abfolgen verwendet, um 1818 wurde in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik gegr\u00fcndet, diese befand sich seit ca. 1835 im Besitz von Carl R\u00e4disch, der sie als Porzellan- Steingut- und Glasmalerei betrieb, 1840 errichtete R\u00e4disch in dem im Kreis G\u00f6rlitz gelegenen Teil von Tiefenfurt eine Steingutfabrik, Firmierung wohl <strong>Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, ab 1868 stellte R\u00e4disch in dieser Fabrik auch Porzellan her, Firmierung <strong>Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, das Jahr 1868 wird von Steinmann sp\u00e4ter als Gr\u00fcndungsjahr der Fabrik angegeben (dies gilt als Hinweis, dass diese Fabrik sp\u00e4ter im Eigentum von Steinmann stand), um 1870 bestand wohl in Freiwaldau eine Filiale der Fabrik, 1872 wurde die Fabrik samt Filiale in Freiwaldau von der <strong>Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft <\/strong>(gegr\u00fcndet von der Oberlausitzer Bank) \u00fcbernommen, diese \u00e4nderte kurz darauf ihre Firmierung in <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG <\/strong> (Anm. MEK: diese Fabrik hatte wohl bereits eine eigene Fabrik zur Porzellanherstellung in Tiefenfurt, die sp\u00e4ter eine Fabrik von Kuno Steinmann wurde und kaufte die R\u00e4dische Fabrik zu), 1876 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik die ehemalige R\u00e4dische Fabrik samt Filiale in Freiwaldau, das MEK konnte den oder die K\u00e4ufer nicht recherchieren, die Firmierung lautete wohl <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger<\/strong>, in der Fabrik wurde ab da wieder nur Steingut hergestellt, um 1882 \u00fcbernahm Richard Sporleder (vormals Direktor der ebenfalls in Tiefenfurt ans\u00e4ssigen Schlesischen Porzellan- und Steingut Manufactur AG) die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Fabrik, Inhaberin war wohl Sporleders Frau Thekla Sporleder, Firmierung ab da <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder<\/strong>, es wurde weiterhin nur Steingut hergestellt, ab 1890 tritt der Porzellanfabrikant Adam Benker in die Fabrik ein, es wird nun auch wieder Porzellan hergestellt, die Firmierung \u00e4ndert sich in <strong>Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker<\/strong>, die Fabrik stand bis 1893 im Eigentum von Sporleder und Benker, danach werden in der Literatur als Eigent\u00fcmer E. Schmidt &#038; Sohn genannt, Firmierung <strong>Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn<\/strong>, diese betrieben evtl. bereits eine Porzellanfabrik in Tiefenfurt, 1897 erlischt die Firma E. Schmidt &#038; Sohn, durch Ausscheiden von E. Schmidt und die Fabrik wird von Otto Schmidt (wohl der Sohn von E. Schmidt) als Alleineigent\u00fcmer erworben, Firmierung <strong>Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt<\/strong>, ab 1900 kauft die Porzellanfabrik C. Steinmann die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia<\/strong>, Ursp\u00fcnge der <strong>zweiten<\/strong> Steinmann\u2018schen Fabrik, 1883 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG die Porzellanfabrik in Steinfurt an ihren bisherigen Direktor Kuno Hugo Steinmann und ging in Liquidation, Firmierung ab da <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann <\/strong> (das C steht f\u00fcr Cuno nach alter Schreibweise), 1893 verstarb Steinmann, die Fabrik wurde von den Erben, Witwe Ottilie Steinmann und den vier minderj\u00e4hrigen Kindern Elisabeth, Walter, Katharina und Margarethe fortgef\u00fchrt, die Fabrikleitung vergaben die Erben an Gustav M\u00fcller, dieser hatte seine Ausbildung unter Direktor Steinmann in der Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG erhalten und sich so Vertrauen erworben, 1899 \u00fcbernahm Walter Steinmann die Leitung der Fabrik, M\u00fcller blieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1901 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei<\/strong>, 1895 heiratete Steinmanns Tochter Elisabeth den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, Arnold Mieck, Ende 1900\/Anfang 1901 kaufte die Fabrik die oben bereits beschriebene Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, 1903 heiratete Walter Steinmann die Tochter des Porzellanfabrikanten Paul Donath, Maria Donath, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1904 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013 Malerei<\/strong>, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1913 wie folgt: <strong>K. Steinmann, Porzellanfabriken<\/strong>, 1907 verstarb Ottilie Steinmann und Steinmanns Kinder f\u00fchrten die Fabrik fort, 1932 wurde das bisherige Familienunternehmen liquidiert und mit Unterst\u00fctzung eines Bankkonsortiums als GmbH weitergef\u00fchrt, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H.<\/strong>, M\u00fcller schied krankheitsbedingt 1934 aus und Walter Becht \u00fcbernahm die Gesamtleitung der Fabrik, 1934 verstarb Walter Steinmann, 1943 \u00fcbernahm Walter Becht die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG<\/strong>, 1945 wurde die Fabrik enteignet, Breite 21,5 cm, Tiefe 15,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52540\" rel=\"attachment wp-att-52540\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-1-300x219.jpg\" alt=\"\" title=\"K. Steinmann Silberhochzeit Schale 1\" width=\"300\" height=\"219\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52540\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-1-300x219.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-1-150x109.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-1-409x300.jpg 409w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-1.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52541\" rel=\"attachment wp-att-52541\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-2-300x192.jpg\" alt=\"\" title=\"K. Steinmann Silberhochzeit Schale 2\" width=\"300\" height=\"192\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52541\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-2-300x192.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-2-150x96.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-2-467x300.jpg 467w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-2.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52542\" rel=\"attachment wp-att-52542\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-3-236x300.jpg\" alt=\"\" title=\"K. Steinmann Silberhochzeit Schale 3\" width=\"236\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52542\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-3-236x300.jpg 236w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-3-118x150.jpg 118w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-3.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=52543\" rel=\"attachment wp-att-52543\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-4-300x241.jpg\" alt=\"\" title=\"K. Steinmann Silberhochzeit Schale 4\" width=\"300\" height=\"241\" class=\"alignnone size-medium wp-image-52543\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-4-300x241.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-4-150x120.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-4-373x300.jpg 373w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/K.-Steinmann-Silberhochzeit-Schale-4.jpg 597w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/CXLIII\/5<\/strong><\/p>\n<p>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H, vormals K. Steinmann, Porzellanfabriken, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013Malerei, vormals K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG und Nachfolger Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG (erste Fabrik) sowie Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia, vormals Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, vormals Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn, vormals Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder, vormals Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger, vormals Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG, vormals Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft, vormals Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch, vormals Steingutfabrik Carl R\u00e4disch (zweite Fabrik), Deutschland, Tiefenfurt, vor\/um 1900, Kanne, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Adler mit Zepter und Krone als gepresste Blindmarke sowie ein Zepter \u00e4hnlich KPM Berlin gr\u00fcn auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 695, dort kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Abbildung der identischen Marke, weitere Literatur: Gerhard Schmidt-Stein, Schlesisches Porzellan vor 1945, Seite 210 ff., gute Beschreibung der Fabrik sowie Seite 224, identische Marke abgebildet (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1883 &#8211; ca. 1900), weitere Literatur: Robert E. R\u00f6ntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute (Ausgabe Jahr 2000), Seite 340, Marke Nr. 2687 identisch (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1887 \u2013 1918), weitere Literatur: Martin K\u00fcgler, Beste Qualit\u00e4t zu civilen Preisen, Schlesisches Porzellan seit 1820, Seite 49, Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Emanuel Poche, Porzellan-Marken aus aller Welt, Marke 1069 identisch (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1883 &#8211; 1932 als gedruckte Marke), weiter Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon, Band 1, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 313, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 11., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 36, identische Marke (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1887 &#8211; vor 1910) sowie Seite 623, Werk-Teil 3., laufende Nummer des Werkteils 1250, dort kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik, der aus Gro\u00dfbreitenbach in Th\u00fcringen stammende Kuno Hugo Steinmann (geb. 1839) betrieb in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik, deren zwei Werke eine unterschiedliche Entstehung hatten, die Urspr\u00fcnge des <strong>ersten Werkes<\/strong>, nachfolgend beschrieben, sind in der Literatur sehr verworren dargestellt und nicht absolut gesichert, das MEK hat deshalb die sinnvollsten Darstellungen unter Ber\u00fccksichtigung von zeitlichen Abfolgen verwendet, um 1818 wurde in Tiefenfurt eine Porzellanfabrik gegr\u00fcndet, diese befand sich seit ca. 1835 im Besitz von Carl R\u00e4disch, der sie als Porzellan- Steingut- und Glasmalerei betrieb, 1840 errichtete R\u00e4disch in dem im Kreis G\u00f6rlitz gelegenen Teil von Tiefenfurt eine Steingutfabrik, Firmierung wohl <strong>Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, ab 1868 stellte R\u00e4disch in dieser Fabrik auch Porzellan her, Firmierung <strong>Porzellan- und Steingutfabrik Carl R\u00e4disch<\/strong>, das Jahr 1868 wird von Steinmann sp\u00e4ter als Gr\u00fcndungsjahr der Fabrik angegeben (dies gilt als Hinweis, dass diese Fabrik sp\u00e4ter im Eigentum von Steinmann stand), um 1870 bestand wohl in Freiwaldau eine Filiale der Fabrik, 1872 wurde die Fabrik samt Filiale in Freiwaldau von der <strong>Tiefenfurter Porzellan-Manufactur-Gesellschaft <\/strong>(gegr\u00fcndet von der Oberlausitzer Bank) \u00fcbernommen, diese \u00e4nderte kurz darauf ihre Firmierung in <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG<\/strong> (Anm. MEK: diese Fabrik hatte wohl bereits eine eigene Fabrik zur Porzellanherstellung in Tiefenfurt, die sp\u00e4ter die erste Fabrik von Kuno Steinmann wurde und kaufte die R\u00e4dische Fabrik zu), 1876 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik die ehemalige R\u00e4dische Fabrik samt Filiale in Freiwaldau, das MEK konnte den oder die K\u00e4ufer nicht recherchieren, die Firmierung lautete wohl <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger<\/strong>, in der Fabrik wurde ab da wieder nur Steingut hergestellt, um 1882 \u00fcbernahm Richard Sporleder (vormals Direktor der ebenfalls in Tiefenfurt ans\u00e4ssigen Schlesischen Porzellan- und Steingut Manufactur AG) die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Fabrik, Inhaberin war wohl Sporleders Frau Thekla Sporleder, Firmierung ab da <strong>Steingutfabrik C. T. R\u00e4disch Nachfolger Sporleder<\/strong>, es wurde weiterhin nur Steingut hergestellt, ab 1890 tritt der Porzellanfabrikant Adam Benker in die Fabrik ein, es wird nun auch wieder Porzellan hergestellt, die Firmierung \u00e4ndert sich in <strong>Steingut- und Porzellanfabrik Sporleder und Benker<\/strong>, die Fabrik stand bis 1893 im Eigentum von Sporleder und Benker, danach werden in der Literatur als Eigent\u00fcmer E. Schmidt &#038; Sohn genannt, Firmierung wohl <strong>Porzellanfabrik E. Schmidt &#038; Sohn<\/strong>, diese betrieben evtl. bereits eine Porzellanfabrik in Tiefenfurt, 1897 erlischt die Firma E. Schmidt &#038; Sohn, durch Ausscheiden von E. Schmidt und die Fabrik wird von Otto Schmidt (wohl der Sohn von E. Schmidt) als Alleineigent\u00fcmer erworben, Firmierung <strong>Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt<\/strong>, ab 1900 kauft die Porzellanfabrik C. Steinmann die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabrik K. Steinmann, Abteilung II, Porzellanfabrik Silesia<\/strong>, Ursp\u00fcnge der <strong>zweiten<\/strong> Steinmann\u2018schen Fabrik, 1883 verkaufte die Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG die Porzellanfabrik in Steinfurt an ihren bisherigen Direktor Kuno Hugo Steinmann und ging in Liquidation, Firmierung ab da <strong>Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik C. Steinmann<\/strong> (das C steht f\u00fcr Cuno nach alter Schreibweise), 1893 verstarb Steinmann, die Fabrik wurde von den Erben, Witwe Ottilie Steinmann und den vier minderj\u00e4hrigen Kindern Elisabeth, Walter, Katharina und Margarethe fortgef\u00fchrt, die Fabrikleitung vergaben die Erben an Gustav M\u00fcller, dieser hatte seine Ausbildung unter Direktor Steinmann in der Tiefenfurter Porzellan &#038; Chamottewaaren-Fabrik AG erhalten und sich so Vertrauen erworben, 1899 \u00fcbernahm Walter Steinmann die Leitung der Fabrik, M\u00fcller blieb Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1901 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und Porzellan-Malerei<\/strong>, 1895 heiratete Steinmanns Tochter Elisabeth den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, Arnold Mieck, Ende 1900\/Anfang 1901 kaufte die Fabrik die oben bereits beschriebene Porzellanfabrik Silesia, Otto Schmidt, 1903 heiratete Walter Steinmann die Tochter des Porzellanfabrikanten Paul Donath, Maria Donath, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1904 wie folgt: <strong>K. Steinmann Porzellan-Fabrik und \u2013 Malerei<\/strong>, laut einer Firmenanzeige firmierte die Fabrik im Jahr (oder ab Jahr) 1913 wie folgt: <strong>K. Steinmann, Porzellanfabriken<\/strong>, 1907 verstarb Ottilie Steinmann und Steinmanns Kinder f\u00fchrten die Fabrik fort, 1932 wurde das bisherige Familienunternehmen liquidiert und mit Unterst\u00fctzung eines Bankkonsortiums als GmbH weitergef\u00fchrt, Firmierung ab da <strong>Porzellanfabriken K. Steinmann G.m.b.H.<\/strong>, M\u00fcller schied krankheitsbedingt 1934 aus und Walter Becht \u00fcbernahm die Gesamtleitung der Fabrik, 1934 verstarb Walter Steinmann, 1943 \u00fcbernahm Walter Becht die Fabrik, Firmierung ab da <strong>Porzellan- und Steinzeugfabrik Walter Becht KG<\/strong>, 1945 wurde die Fabrik enteignet, Anm. MEK, viele Porzellanfabriken benutzten einen Adler mit Zepter und Krone, um die Berliner KPM zu imitieren aber die Gestaltung der Fl\u00fcgel des Adlers erfolgte von Fabrik zu Fabrik immer ein bisschen anders, das MEK konnte, obwohl der Blindstempel der Kanne nur halb zu sehen ist, den Adler, auf Grund der Gestaltung der Fl\u00fcgel, ohne Zweifel Steinmann zuordnen, weitere Anmerkung MEK, das gr\u00fcn gemalte Zepter interpretiert das MEK nicht als Malermarke, sondern als zus\u00e4tzliche Imitation des Zepters, welche die Berliner KPM ebenfalls als Markung verwendete, H\u00f6he 25 cm, Breite 24 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53818\" rel=\"attachment wp-att-53818\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-1-270x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 1\" width=\"270\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53818\" 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wp-att-53821\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-4-244x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 4\" width=\"244\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53821\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-4-244x300.jpg 244w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-4-122x150.jpg 122w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-4.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53822\" rel=\"attachment wp-att-53822\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-5-169x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 5\" width=\"169\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53822\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-5-169x300.jpg 169w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-5-84x150.jpg 84w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-5.jpg 362w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53823\" rel=\"attachment wp-att-53823\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-6-184x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 6\" width=\"184\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53823\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-6-184x300.jpg 184w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-6-92x150.jpg 92w, 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300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53827\" rel=\"attachment wp-att-53827\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-8-176x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 8\" width=\"176\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53827\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-8-176x300.jpg 176w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-8-88x150.jpg 88w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-8.jpg 377w\" sizes=\"(max-width: 176px) 100vw, 176px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53828\" rel=\"attachment wp-att-53828\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-9-250x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 9\" width=\"250\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53828\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-9-250x300.jpg 250w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-9-125x150.jpg 125w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-9.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53829\" rel=\"attachment wp-att-53829\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-11-164x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Steinmann Tiefenfurt Kanne blau gold 11\" width=\"164\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53829\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Steinmann-Tiefenfurt-Kanne-blau-gold-11-164x300.jpg 164w, 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