{"id":4671,"date":"2011-09-20T13:59:21","date_gmt":"2011-09-20T11:59:21","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=4671"},"modified":"2021-02-10T20:42:46","modified_gmt":"2021-02-10T19:42:46","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=4671","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/XXXVII\/1<\/strong><\/p>\n<p>Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, vormals Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick und Nachf. Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. Royal Dux Czechoslowakia, B\u00f6hmen\/Austria, Dux\/Duchkov, um 1900, Figur Tiger, K\u00fcnstler Otto Jarl, Werks.-Nr. 12251, Exemplar Nr. 21 (?), gemarkt keine Firmenmarke, 12251 sowie 21 geritzt, 16 gemalt, Jarl geritzt, signiert Jarl, Literatur: Volker M\u00f6lle Riessner, Amphora, Die Porzellan- und Keramikmanufaktur in Nord-B\u00f6hmen, Seite 182, Beschreibung der Eichler\u2018schen Fabriken, vergleiche auch Angebot des franz\u00f6sischen Antiquit\u00e4tenh\u00e4ndlers Fontan Alain Biarritz vom 02.07.2009, dort falsch als Lionne (L\u00f6win) bezeichnet, sowie Angebot des Auktionshauses Banghaus, dort sp\u00e4tere Porzellanausf\u00fchrung der Nachfolgefirma Duxer Porzellanmanufaktur AG, richtig als Tiger bezeichnet, 1853 gr\u00fcndet Anton Gierschick die Duxer Porzellanfabrik, Firmierung wohl Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick, diese wurde 1865 von Eduard Eichler \u00fcbernommen und firmierte als Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, Eduard Eichler hatte durch Heirat bereits 1860 die Manufaktur \u201ePalme\u201c in Scheltau (Selty) \u00fcbernommen, die 1898 liquidiert wurde und zu der keine Rechercheergebnisse vorliegen, am 01.01.1887 stirbt Eduard Eichler und seine Witwe Amalie sowie die beiden S\u00f6hne Anton-Franz und Eduard jr. f\u00fchren die Duxer Fabrik fort, 1891 wird die Fabrik an den H\u00e4ndler Wilhelm Hans verkauft, Miteigent\u00fcmer bleibt Anton-Franz Eichler, evtl. \u00e4ndert sich jetzt der Fabrikname in Royal Dux Austria (Bohemia), 1898 erfolgt eine Umstrukturierung in eine AG mit Sitz in Berlin, die Fabrik firmiert als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, vormals Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottefabrik, um diese Zeit wurde auch die rosa Dreiecksmarke eingef\u00fchrt, zuerst mit dem Buchstaben E in der Eichel, ab 1918 in der Regel mit Zusatzmarken oder Worten die auf die Tschechoslowakei hinweisen, so dass man bei einer allein stehenden Dreieckmarke mit dem Buchstaben E und sonst nur werksinternen Pressnummern, davon ausgehen kann, dass diese Keramiken vor 1918 produziert worden sind, nach dem WK II wurde der Buchstabe E durch die Buchstaben D (f\u00fcr Dux) oder M (M ungedeutet) ersetzt, neue Modelle der 1990\u2018 Jahre dann wieder mit mit dem Buchstaben D aber auf jeden Fall mit dem Copyright Zeichen und Hinweisstempeln auf Tschechien, 1898 kauft die AG die Porzellanfabrik Fasolt &#038; Eichel in Blankenhain\/Th\u00fcrigen (Anteile an dieser Fabrik hatte Sie bereits \u00fcber Eduard Eichler), die sie 1917 wieder an die Keramischen Werke C. &#038; E. Carstens verkauft, 1918 firmiert die Fabrik als Royal Dux Czechoslowakia, 1938 als Royal Dux Deutschland, 1941 wieder als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, 1945 erfolgte die Nationalisierung und Umbennung in Royal Dux-Bohemia, 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Vereinigung mit anderen tschechischen Fabriken, in der Literatur werden die Firmierungs und Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Eichler\u2019schen Fabriken unterschiedlich dargestellt, H\u00f6he 20,5 cm, Breite 38,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-305.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-305-300x285.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 305\" width=\"300\" height=\"285\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1976\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-305-300x285.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-305-315x300.jpg 315w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-305.jpg 701w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl.jpg\" alt=\"\" title=\"Tiger Jarl\" width=\"210\" height=\"251\" class=\"alignnone size-full wp-image-1977\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-1-300x218.jpg\" alt=\"\" title=\"Tiger Jarl 1\" width=\"300\" height=\"218\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1978\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-1-300x218.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-1.jpg 312w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-2-300x212.jpg\" alt=\"\" title=\"Tiger Jarl 2\" width=\"300\" height=\"212\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1979\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-2-300x212.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-2-422x300.jpg 422w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-2.jpg 599w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-3.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-3-300x188.jpg\" alt=\"\" title=\"Tiger Jarl 3\" width=\"300\" height=\"188\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1980\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-3-300x188.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-3-477x300.jpg 477w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Tiger-Jarl-3.jpg 563w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/XXXVII\/2<\/strong><\/p>\n<p>Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik vormals Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick und Nachf. Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. Royal Dux Czechoslowakia, B\u00f6hmen\/Deutschland, Berlin (Sitz der AG), Dux\/Duchkov (Produktionsort), vor 1945, Figur Dame, K\u00fcnstler Elly Strobach-K\u00f6nigova, Werks.-Nr. 197 (?), Exemplar Nr. 17 P (?), gemarkt Firmenmarke Dreieck mit den Buchstaben D P M um eine Eichel (Marke schwer bzw. nicht lesbar) dunkelgr\u00fcner Stempel unter Glasur, K\u00f6nigova geritzt, 197, 17 P, 2, 11. sowie 30. gepresst, nicht gedeutete Zeichen (evtl. Nummern) blau und schwarz gemalt, signiert K\u00f6nigova, Literatur: Volker M\u00f6lle Riessner, Amphora, Die Porzellan- und Keramikmanufaktur in Nord-B\u00f6hmen, Seite 182, Beschreibung der Eichler\u2018schen Fabriken sowie Seite 195, evtl. Marke Nr. 34 identisch, 1853 gr\u00fcndet Anton Gierschick die Duxer Porzellanfabrik,Firmierung wohl Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick, diese wurde 1865 von Eduard Eichler \u00fcbernommen und firmierte als Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, Eduard Eichler hatte durch Heirat bereits 1860 die Manufaktur \u201ePalme\u201c in Scheltau (Selty) \u00fcbernommen, die 1898 liquidiert wurde und zu der keine Rechercheergebnisse vorliegen, am 01.01.1887 stirbt Eduard Eichler und seine Witwe Amalie sowie die beiden S\u00f6hne Anton-Franz und Eduard jr. f\u00fchren die Duxer Fabrik fort, 1891 wird die Fabrik an den H\u00e4ndler Wilhelm Hans verkauft, Miteigent\u00fcmer bleibt Anton-Franz Eichler, evtl. \u00e4ndert sich jetzt der Fabrikname in Royal Dux Austria (Bohemia), 1898 erfolgt eine Umstrukturierung in eine AG mit Sitz in Berlin, die Fabrik firmiert als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, vormals Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottefabrik, um diese Zeit wurde auch die rosa Dreiecksmarke eingef\u00fchrt, zuerst mit dem Buchstaben E in der Eichel, ab 1918 in der Regel mit Zusatzmarken oder Worten die auf die Tschechoslowakei hinweisen, so dass man bei einer allein stehenden Dreieckmarke mit dem Buchstaben E und sonst nur werksinternen Pressnummern, davon ausgehen kann, dass diese Keramiken vor 1918 produziert worden sind, nach dem WK II wurde der Buchstabe E durch die Buchstaben D (f\u00fcr Dux) oder M (M ungedeutet) ersetzt, neue Modelle der 1990\u2018 Jahre dann wieder mit mit dem Buchstaben D aber auf jeden Fall mit dem Copyright Zeichen und Hinweisstempeln auf Tschechien, 1898 kauft die AG die Porzellanfabrik Fasolt &#038; Eichel in Blankenhain\/Th\u00fcrigen (Anteile an dieser Fabrik hatte Sie bereits \u00fcber Eduard Eichler), die sie 1917 wieder an die Keramischen Werke C. &#038; E. Carstens verkauft, 1918 firmiert die Fabrik als Royal Dux Czechoslowakia, 1938 als Royal Dux Deutschland, 1941 wieder als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, 1945 erfolgte die Nationalisierung und Umbennung in Royal Dux-Bohemia, 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Vereinigung mit anderen tschechischen Fabriken, in der Literatur werden die Firmierungs und Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Eichler\u2019schen Fabriken unterschiedlich dargestellt, H\u00f6he 32 cm, Breite 18 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-316.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-316-145x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 316\" width=\"145\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2030\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-316-145x300.jpg 145w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-316.jpg 422w\" sizes=\"(max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-580.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-580-300x258.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 580\" width=\"300\" height=\"258\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2031\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-580-300x258.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-580-348x300.jpg 348w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-580.jpg 738w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Royal-Dux.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Royal-Dux-300x107.jpg\" alt=\"\" title=\"Royal Dux\" width=\"300\" height=\"107\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2032\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Royal-Dux-300x107.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Royal-Dux.jpg 343w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/XXXVII\/3<\/strong><\/p>\n<p>Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik vormals Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick und Nachf. Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. Royal Dux Czechoslowakia, B\u00f6hmen\/Deutschland, Berlin (Sitz der AG) Dux\/Duchkov (Produktionsort), um 1900, Figur Mann beim Wasser holen, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1467, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Dreieckpl\u00e4ttchen aus Keramik mit Royal Dux Bohemia, einer Eichel und in der Eichel der Buchstabe E (f\u00fcr Eichler), diese Marke wurde ab ca. 1898 verwendet, 1467 gepresst, nicht signiert, Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel III, Marke Nr. 29 identisch, Seite 209, Herstellerverzeichnis unter Nr. 29, Dux: Duxer Porzellan-Manufaktur A.-G. vormals Ed. Eichler sowie Seite 219, Namensverzeichnis, Duxer Porzellan-Manufaktur, vorm. Ed. Eichler M 29, weitere Literatur: Kyle Husfloen, Antique Trader, Pottery &#038; Porcelain, Ceramics, Price Guide, 5th Edition, Seite 619, kurze Beschreibung der Manufaktur sowie Abbildung der identischen Marke, weitere Literatur: Volker M\u00f6lle Riessner, Amphora, Die Porzellan- und Keramikmanufaktur in Nord-B\u00f6hmen, Seite 182, Beschreibung der Eichler\u2018schen Fabriken sowie Seite 195, Marke Nr. 36 identisch, 1853 gr\u00fcndet Anton Gierschick die Duxer Porzellanfabrik, Firmierung wohl Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick, diese wurde 1865 von Eduard Eichler \u00fcbernommen und firmierte als Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, Eduard Eichler hatte durch Heirat bereits 1860 die Manufaktur \u201ePalme\u201c in Scheltau (Selty) \u00fcbernommen, die 1898 liquidiert wurde und zu der keine Rechercheergebnisse vorliegen, 1887 stirbt Eduard Eichler und seine Witwe Amalie sowie die beiden S\u00f6hne Anton-Franz und Eduard jr. f\u00fchren die Duxer Fabrik fort, 1891 wird die Fabrik an den H\u00e4ndler Wilhelm Hans verkauft, Miteigent\u00fcmer bleibt Anton-Franz Eichler, evtl. \u00e4ndert sich jetzt der Fabrikname in Royal Dux Austria (Bohemia), 1898 erfolgt eine Umstrukturierung in eine AG mit Sitz in Berlin, die Fabrik firmiert als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, vormals Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottefabrik, um diese Zeit wurde auch die rosa Dreiecksmarke eingef\u00fchrt, zuerst mit dem Buchstaben E in der Eichel, ab 1918 in der Regel mit Zusatzmarken oder Worten die auf die Tschechoslowakei hinweisen, so dass man bei einer allein stehenden Dreieckmarke mit dem Buchstaben E und sonst nur werksinternen Pressnummern, davon ausgehen kann, dass diese Keramiken vor 1918 produziert worden sind, nach dem WK II wurde der Buchstabe E durch die Buchstaben D (f\u00fcr Dux) oder M (M ungedeutet) ersetzt, neue Modelle der 1990\u2018 Jahre dann wieder mit mit dem Buchstaben D aber auf jeden Fall mit dem Copyright Zeichen und Hinweisstempeln auf Tschechien, 1898 kauft die AG die Porzellanfabrik Fasolt &#038; Eichel in Blankenhain\/Th\u00fcrigen (Anteile an dieser Fabrik hatte Sie bereits \u00fcber Eduard Eichler), die sie 1917 wieder an die Keramischen Werke C. &#038; E. Carstens verkauft, 1918 firmiert die Fabrik als Royal Dux Czechoslowakia, 1938 als Royal Dux Deutschland, 1941 wieder als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, 1945 erfolgte die Nationalisierung und Umbennung in Royal Dux-Bohemia, 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Vereinigung mit anderen tschechischen Fabriken, in der Literatur werden die Firmierungs und Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Eichler\u2019schen Fabriken unterschiedlich dargestellt, K\u00fcnstler Zuschreibung zu Alois Hampel m\u00f6glich, da er  um 1900 die meisten Figuren f\u00fcr die Fabrik entworfen hat, matte Glasur sowie teilweise Goldbemalung, H\u00f6he 18,3 cm, Breite 6 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9948.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9948-145x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9948\" width=\"145\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21217\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9948-145x300.jpg 145w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9948.jpg 388w\" sizes=\"(max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9949.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9949-128x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9949\" width=\"128\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21218\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9949-128x300.jpg 128w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9949.jpg 342w\" sizes=\"(max-width: 128px) 100vw, 128px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9951.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9951-290x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9951\" width=\"290\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21219\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9951-290x300.jpg 290w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9951.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 290px) 100vw, 290px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/XXXVII\/4<\/strong><\/p>\n<p>Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik vormals Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick und Nachf. Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. Royal Dux Czechoslowakia, B\u00f6hmen\/Tschechoslowakei, Dux\/Duchkov, um 1948, Figur Hund, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 328\/2 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Dreieckpl\u00e4ttchen aus Keramik mit Royal Dux Bohemia, einer Eichel und in der Eichel der Buchstabe D (f\u00fcr Dux), diese Marke wurde ab ca. 1945 verwendet, .17 sowie 86 gepresst, 318\/2 geritzt, nicht signiert, Literatur: Volker M\u00f6lle Riessner, Amphora, Die Porzellan- und Keramikmanufaktur in Nord-B\u00f6hmen, Seite 182, Beschreibung der Eichler\u2018schen Fabriken, 1853 gr\u00fcndet Anton Gierschick die Duxer Porzellanfabrik, Firmierung wohl Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick, diese wurde 1865 von Eduard Eichler \u00fcbernommen und firmierte als Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, Eduard Eichler hatte durch Heirat bereits 1860 die Manufaktur \u201ePalme\u201c in Scheltau (Selty) \u00fcbernommen, die 1898 liquidiert wurde und zu der keine Rechercheergebnisse vorliegen, 1887 stirbt Eduard Eichler und seine Witwe Amalie sowie die beiden S\u00f6hne Anton-Franz und Eduard jr. f\u00fchren die Duxer Fabrik fort, 1891 wird die Fabrik an den H\u00e4ndler Wilhelm Hans verkauft, Miteigent\u00fcmer bleibt Anton-Franz Eichler, evtl. \u00e4ndert sich jetzt der Fabrikname in Royal Dux Austria (Bohemia), 1898 erfolgt eine Umstrukturierung in eine AG mit Sitz in Berlin, die Fabrik firmiert als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, vormals Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottefabrik, um diese Zeit wurde auch die rosa Dreiecksmarke eingef\u00fchrt, zuerst mit dem Buchstaben E in der Eichel, ab 1918 in der Regel mit Zusatzmarken oder Worten die auf die Tschechoslowakei hinweisen, so dass man bei einer allein stehenden Dreieckmarke mit dem Buchstaben E und sonst nur werksinternen Pressnummern, davon ausgehen kann, dass diese Keramiken vor 1918 produziert worden sind, nach dem WK II wurde der Buchstabe E durch die Buchstaben D (f\u00fcr Dux) oder M (M ungedeutet) ersetzt, neue Modelle der 1990\u2018 Jahre dann wieder mit mit dem Buchstaben D aber auf jeden Fall mit dem Copyright Zeichen und Hinweisstempeln auf Tschechien, 1898 kauft die AG die Porzellanfabrik Fasolt &#038; Eichel in Blankenhain\/Th\u00fcrigen (Anteile an dieser Fabrik hatte Sie bereits \u00fcber Eduard Eichler), die sie 1917 wieder an die Keramischen Werke C. &#038; E. Carstens verkauft, 1918 firmiert die Fabrik als Royal Dux Czechoslowakia, 1938 als Royal Dux Deutschland, 1941 wieder als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, 1945 erfolgte die Nationalisierung und Umbennung in Royal Dux-Bohemia, 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Vereinigung mit anderen tschechischen Fabriken, in der Literatur werden die Firmierungs und Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Eichler\u2019schen Fabriken unterschiedlich dargestellt, da Hinweisenzeichen zu Tschechien fehlen, ordnet das MEK die Figur noch der Produktionsperiode nach WK II zu und nicht der 1990\u2018 Produktionsperiode, H\u00f6he 14 cm, Breite 31 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953-300x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9953\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21227\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953-300x300.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953-301x300.jpg 301w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9953.jpg 602w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9955.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9955-190x300.jpg\" alt=\"\" title=\"SAM_9955\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-21228\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9955-190x300.jpg 190w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/SAM_9955.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/XXXVII\/5<\/strong><\/p>\n<p>Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik vormals Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick und Nachf. Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. Royal Dux Czechoslowakia, B\u00f6hmen\/Deutschland, Berlin (Sitz der AG) Dux\/Duchkov (Produktionsort), um 1920, Figur Frau mit Kind beim Wasser holen, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 13231, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke eine Eichel (f\u00fcr Eichler) in einem Dreieck, darunter Dux, 13231 sowie 25 geritzt, nicht signiert, Literatur: Kyle Husfloen, Antique Trader, Pottery &#038; Porcelain, Ceramics, Price Guide, 5th Edition, Seite 619, kurze Beschreibung der Fabrik sowie Seite 620 dort Abbildungen von \u00e4hnlichen Figuren, dort als Zeitpunkt Anfang 20. Jh. datiert, weitere Literatur: Volker M\u00f6lle Riessner, Amphora, Die Porzellan- und Keramikmanufaktur in Nord-B\u00f6hmen, Seite 182, Beschreibung der Eichler\u2018schen Fabriken sowie Seite 195, Marke Nr. 34 \u00e4hnlich, weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 149, kurze Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 219 identisch (die Marke wurde am 14.03.1919 mit der Nr. 230219 ins RWZR eingetragen), weitere Literatur: J\u00fcrgen Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon Band I, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 367, Werk-Teil 1. Gruppennummer des Werkteils 19., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 81, identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1919, dort ohne den Wortzusatz Dux) sowie Seite 494, Werk-Teil 3., laufende Nummer des Werkteils 298, dort kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik, 1853 gr\u00fcndet Anton Gierschick die Duxer Porzellanfabrik, Firmierung wohl Porzellanfabrik Dux Anton Gierschick, diese wurde 1865 von Eduard Eichler \u00fcbernommen und firmierte als Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottafabrik, Eduard Eichler hatte durch Heirat bereits 1860 die Manufaktur \u201ePalme\u201c in Scheltau (Selty) \u00fcbernommen, die 1898 liquidiert wurde und zu der keine Rechercheergebnisse vorliegen, 1887 stirbt Eduard Eichler und seine Witwe Amalie sowie die beiden S\u00f6hne Anton-Franz und Eduard jr. f\u00fchren die Duxer Fabrik fort, 1891 wird die Fabrik an den H\u00e4ndler Wilhelm Hans verkauft, Miteigent\u00fcmer bleibt Anton-Franz Eichler, evtl. \u00e4ndert sich jetzt der Fabrikname in Royal Dux Austria (Bohemia), 1898 erfolgt eine Umstrukturierung in eine AG mit Sitz in Berlin, die Fabrik firmiert als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, vormals Eduard Eichler, Porzellan-, Majolika-, Fayence- und Terracottefabrik, um diese Zeit wurde auch die rosa Dreiecksmarke eingef\u00fchrt, zuerst mit dem Buchstaben E in der Eichel, ab 1918 in der Regel mit Zusatzmarken oder Worten die auf die Tschechoslowakei hinweisen, so dass man bei einer allein stehenden Dreieckmarke mit dem Buchstaben E und sonst nur werksinternen Pressnummern, davon ausgehen kann, dass diese Keramiken vor 1918 produziert worden sind, nach dem WK II wurde der Buchstabe E durch die Buchstaben D (f\u00fcr Dux) oder M (M ungedeutet) ersetzt, neue Modelle der 1990\u2018 Jahre dann wieder mit mit dem Buchstaben D aber auf jeden Fall mit dem Copyright Zeichen und Hinweisstempeln auf Tschechien, 1898 kauft die AG die Porzellanfabrik Fasolt &#038; Eichel in Blankenhain\/Th\u00fcrigen (Anteile an dieser Fabrik hatte Sie bereits \u00fcber Eduard Eichler), die sie 1917 wieder an die Keramischen Werke C. &#038; E. Carstens verkauft, 1918 firmiert die Fabrik als Royal Dux Czechoslowakia, 1938 als Royal Dux Deutschland, 1941 wieder als Duxer Porzellan-Manufaktur AG, 1945 erfolgte die Nationalisierung und Umbennung in Royal Dux-Bohemia, 1948 erfolgte die Verstaatlichung und Vereinigung mit anderen tschechischen Fabriken, in der Literatur werden die Firmierungs und Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Eichler\u2019schen Fabriken unterschiedlich dargestellt, K\u00fcnstler Zuschreibung zu Alois Hampel m\u00f6glich, da er  um 1900 die meisten Figuren f\u00fcr die Fabrik entworfen hat, matte Glasur sowie teilweise Goldbemalung, H\u00f6he 55 cm, Breite 21 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53209\" rel=\"attachment wp-att-53209\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-1-122x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 1\" width=\"122\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53209\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-1-122x300.jpg 122w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-1-61x150.jpg 61w\" sizes=\"(max-width: 122px) 100vw, 122px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53210\" rel=\"attachment wp-att-53210\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-2-117x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 2\" width=\"117\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53210\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-2-117x300.jpg 117w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-2-58x150.jpg 58w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-2.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 117px) 100vw, 117px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53211\" rel=\"attachment wp-att-53211\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-3-115x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 3\" width=\"115\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53211\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-3-115x300.jpg 115w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-3-57x150.jpg 57w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-3.jpg 246w\" sizes=\"(max-width: 115px) 100vw, 115px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53212\" rel=\"attachment wp-att-53212\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-4-121x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 4\" width=\"121\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53212\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-4-121x300.jpg 121w, 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-6-300x266.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 6\" width=\"300\" height=\"266\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53214\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-6-300x266.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-6-150x133.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-6-338x300.jpg 338w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-6.jpg 541w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53215\" rel=\"attachment wp-att-53215\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/Dux-Frau-mit-Kind-7-253x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dux Frau mit Kind 7\" width=\"253\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53215\" 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Duxer Porzellanmanufaktur AG und Nachf. 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