{"id":5664,"date":"2011-10-03T17:47:12","date_gmt":"2011-10-03T15:47:12","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=5664"},"modified":"2014-04-07T21:25:42","modified_gmt":"2014-04-07T19:25:42","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=5664","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/1<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Krug mit St\u00f6psel, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z Zsolnay (verh. Mattyasovszky), Werks.-Nr. 1364, Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 75, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay. Pecs. gepresst, 1364 gemalt, MT (f\u00fcr Miklos und Ter\u00e9z gepresst, 75 in Gold gemalt, signiert MT f\u00fcr Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr 19 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Ausf\u00fchrung mit Tigerglasur, H\u00f6he 38,5 cm, Breite 20 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-237.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-237-149x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 237\" width=\"149\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1303\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Vase\" width=\"254\" height=\"161\" class=\"alignnone size-full wp-image-1304\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1-300x221.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Vase 1\" width=\"300\" height=\"221\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1305\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1-300x221.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Vase-1.jpg 301w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/2<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1879 bis 1896, Cachepot, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 3456, Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 2 (?), gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay gepresst, f\u00fcnf T\u00fcrme mit Hand schwarz auf Glasur gemalt, Made in Austria \u2013 Hungaria schwarzer Stempel auf Glasur, Vergolderstrich, 3456 gepresst, nicht signiert, gemalte 9 auf einem Standfuss, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch (Pecs fehlt) sowie Seite 140, Stempelerkl\u00e4rung IV. (Made in Austria \u2013 Hungaria verwendet f\u00fcr die Zeit von 1879 \u2013 1896), am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky (Mann von Therese) und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind,<br \/>\nsind Unikate, Ausf\u00fchrung mit Tigerglasur, H\u00f6he 5,5 cm, Breite 6 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-239.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-239-300x280.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 239\" width=\"300\" height=\"280\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1309\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-239-300x280.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-239-320x300.jpg 320w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-239.jpg 482w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-277.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-277-300x243.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 277\" width=\"300\" height=\"243\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1310\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-277-300x243.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-277-369x300.jpg 369w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-277.jpg 945w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/3<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 4752, Exemplar Nr. Unikat, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, 4752, 5\/8 sowie 14 gepresst, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky (Mann von Therese) und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, H\u00f6he 20 cm, Breite 18 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-241.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-241-236x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 241\" width=\"236\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1315\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-241-236x300.jpg 236w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-241.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Krug.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Krug-92x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Krug\" width=\"92\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1316\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/4<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1937, Figur Liegender Akt, K\u00fcnstler L\u00fcpola Yrg\u00f6, Werks.-Nr. 7991, Exemplar Nr. 4, gemarkt Firmenmarke mit Kreis daran drei Dreiecke, dar\u00fcber f\u00fcnf T\u00fcrme sowie Zsolnay Pecs, zus\u00e4tzlich Made in Hungary goldbraune Stempel, 7991 ? schwarz gemalt (schwer lesbar), 4 gepresst, signiert Yrg\u00f6 ? (schwer lesbar), Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 145, Marke Nr. 94 identisch, vergleiche Auktionshaus Herr, K\u00f6ln, Auktion 27.10.2001, dort wohl falsch datiert, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky (Mann von Therese) und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Ausf\u00fchrung als Porzellanfayence, metallische Reduktionsl\u00fcsterglasur (Name bei Zsolnay = Eosinglasur), H\u00f6he 13,5 cm, Breite 23 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-246.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-246-300x243.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 246\" width=\"300\" height=\"243\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1320\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-246-300x243.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-246-369x300.jpg 369w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-246.jpg 809w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1892.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1892-300x281.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 189\" width=\"300\" height=\"281\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1323\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1892-300x281.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1892-319x300.jpg 319w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1892.jpg 646w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Frau.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Frau.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Frau\" width=\"133\" height=\"161\" class=\"alignnone size-full wp-image-1327\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-190.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-190-300x225.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 190\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1324\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-190-300x225.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-190-400x300.jpg 400w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-190.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-192.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-192-300x199.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 192\" width=\"300\" height=\"199\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1325\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-192-300x199.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-192-451x300.jpg 451w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-192.jpg 721w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-193.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-193-300x130.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 193\" width=\"300\" height=\"130\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1326\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-193-300x130.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-193-500x216.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-193.jpg 574w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Frau-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Frau-1.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Frau 1\" width=\"167\" height=\"218\" class=\"alignnone size-full wp-image-1328\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/5<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1911 f\u00fcr den Entwurf, Nachausformung 1988, Figur K\u00e4mpfende B\u00e4ren, K\u00fcnstler Markup B\u00e9la, Werks.-Nr. 0, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit f\u00fcnf T\u00fcrmen, Zsolnay Pecs, Made in Hungary, Hand Painted sowie unbekanntes Zeichen dunkelgr\u00fcne Stempel unter Glasur, 0 gepresst, signiert Markup Bela 1911, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 146, Marke Nr. 105 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky (Mann von Therese) und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, H\u00f6he 29 cm, Breite 22 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-247.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-247-161x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 247\" width=\"161\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1332\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-247-161x300.jpg 161w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-247.jpg 508w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-196.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-196-300x207.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 196\" width=\"300\" height=\"207\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1333\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-196-300x207.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-196-434x300.jpg 434w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-196.jpg 675w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-195.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-195-300x200.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 195\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1334\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-195-300x200.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-195-448x300.jpg 448w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-195.jpg 868w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/6<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1937, Schale abstrakte Menschen\/Pferde, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Kreis daran drei Dreiecke, dar\u00fcber f\u00fcnf T\u00fcrme sowie Zsolnay Pecs, zus\u00e4tzlich Made in Hungary goldbraune Stempel, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 145, Marke Nr. 94 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky (Mann von Therese) und Tad\u00e8 Sikorski (Mann von Julia), um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, metallische Reduktionsl\u00fcsterglasur (Name bei Zsolnay = Eosinglasur), Ausf\u00fchrung als Porzellanfayence, H\u00f6he 10 cm, Breite 18 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-248.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-248-300x187.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 248\" width=\"300\" height=\"187\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1339\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-248-300x187.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-248-480x300.jpg 480w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-248.jpg 925w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-404.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-404-181x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 404\" width=\"181\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1340\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-404-181x300.jpg 181w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-404.jpg 462w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/7<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1888\/1889, Wandteller, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 431, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), Made in Hungary blaue Stempel unter Glasur, Zsolnay Pecs sowie 431 gepresst, Vergolder Nr. 24 gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 142, Marke Nr. 57 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Gold geh\u00f6ht, Durchmesser 21 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-300x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 253\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1344\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-300x300.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253-150x150.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-253.jpg 710w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Teller.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Zsolnay-Teller.jpg\" alt=\"\" title=\"Zsolnay Teller\" width=\"197\" height=\"289\" class=\"alignnone size-full wp-image-1345\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/8<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Jardiniere, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 1000 ? (schwer lesbar), Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 37, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), Made in Hungary blaue Stempel unter Glasur, Zsolnay. Pecs. sowie 1000 gepresst, 37 mit Gold gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 139, Marke Nr. 19 identisch sowie Seite 142, Marke Nr. 56 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Gold geh\u00f6ht, H\u00f6he 15,5 cm, Breite 23,8 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-300x208.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 453\" width=\"300\" height=\"208\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1349\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-300x208.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453-432x300.jpg 432w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-453.jpg 841w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795-269x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 795\" width=\"269\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1350\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795-269x300.jpg 269w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-795.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/9<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1896, Wandfliese, K\u00fcnstler \u00d6d\u00f6n Lechner (Entwurf), Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay und f\u00fcnf T\u00fcrmen gepresst, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 141, Marke Nr. 46 \u00e4hnlich, weitere Literatur: \u00c9va Csenkey und \u00c1gota Steinert, Hungarian Ceramics from the Zsolnay Manufactory 1853 \u2013 2001, Seite 202, Foto der eingebauten Fliesen in der Empfangshalle sowie Seite 203 Foto und Beschreibung der Fliesen als Inventar des Janus Pannonius Museums in P\u00e9cs, diese Fliese war ehemals 1896 an den W\u00e4nden der Empfangshalle des Museum f\u00fcr angewandete Kunst in Budapest verbaut, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, Hand gepresst, emaillierte, rubinfarbige, metallische Eosin-L\u00fcsterglasur (millenium technique),<br \/>\nweitere Hinweise: Foto der Empfangshalle aus dem Internet,<br \/>\nH\u00f6he 9,5 cm, Breite 19,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-822.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-822-300x156.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 822\" width=\"300\" height=\"156\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8841\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-822-300x156.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-822-500x261.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-822.jpg 823w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-827.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-827-300x154.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 827\" width=\"300\" height=\"154\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1689\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-827-300x154.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-827-500x257.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-827.jpg 923w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1679.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1679-284x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1679\" width=\"284\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8842\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1679-284x300.jpg 284w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1679.jpg 735w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1675.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1675-264x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1675\" width=\"264\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8843\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1675-264x300.jpg 264w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1675.jpg 684w\" sizes=\"(max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1676.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1676-279x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1676\" width=\"279\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8844\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1676-279x300.jpg 279w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1676.jpg 715w\" sizes=\"(max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-f\u00fcr-angewandte-Kunst-Budapest.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-f\u00fcr-angewandte-Kunst-Budapest-300x238.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum f\u00fcr angewandte Kunst Budapest\" width=\"300\" height=\"238\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8845\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-f\u00fcr-angewandte-Kunst-Budapest-300x238.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-f\u00fcr-angewandte-Kunst-Budapest-377x300.jpg 377w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-f\u00fcr-angewandte-Kunst-Budapest.jpg 834w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/10<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, vor\/um 1900, Ofenkachel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit f\u00fcnf T\u00fcrmen, Pecs sowie 01.11 gepresst, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, diese Markung nicht aufgef\u00fchrt, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate,<br \/>\nH\u00f6he 9,5 cm, Breite 20 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-824.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-824-300x157.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 824\" width=\"300\" height=\"157\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1693\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-824-300x157.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-824-500x262.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-824.jpg 815w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-825.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-825-300x91.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 825\" width=\"300\" height=\"91\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1694\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-825-300x91.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-825-500x152.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-825.jpg 856w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-829.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-829-300x98.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 829\" width=\"300\" height=\"98\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1695\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-829-300x98.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-829-500x163.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-829.jpg 857w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-826.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-826-300x153.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 826\" width=\"300\" height=\"153\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1696\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-826-300x153.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-826-500x255.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-826.jpg 932w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/11<\/strong><\/p>\n<p>Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Jardiniere, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s, Julia (verh. Sigorski) und Ter\u00e9z (verh. Mattyasovszky) Zsolnay, Werks.-Nr. 1333, Exemplar Nr. Unikat, Vergolder Nr. 55, gemarkt Firmenmarke mit Zsolnay Pecs, f\u00fcnf T\u00fcrmen, TJM (f\u00fcr Ter\u00e9z, Julia, Mikl\u00f3s), 1333 sowie 21 gepresst, 55 Gold gemalt, nicht signiert, Literatur: \u00c9va H\u00e1rs, Zsolnay Pecs, Seite 142, Marke Nr. 56 identisch, am 01.03. 1853 erhielt Nikolaus (Miklos) Zsolnay (bereits Inhaber des Handelshauses \u201eZum Amerikaner\u201c in Pecs) die Lizenz zur Errichtung einer Steingutfabrik in Pecs, dazu wurde die Einrichtung einer aufgegebenen Steingutfabrik in Lukafa gekauft und nach Pecs transportiert, betrieben wurde die Fabrik von Ignaz (Josef) Zsolnay einem Sohn von Nikolaus Zsolnay, Ignaz war aber kein guter Kaufmann und so sprang 1863 sein j\u00fcngerer Bruder Wilhelm (Vilmos) mit seinen finanziellen Mitteln ein, um letztlich 1864 die Fabrik ganz zu \u00fcbernehmen, er baute diese um und firmierte ab 1868 als Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik, ab 1873 erste anspruchsvolle Produkte mit der neu entwickelten elfenbeinartigen Masse Ivoir-Porzellan, zwischen 1874 und 1877 entwickelte er die sogenannte Porzellanfayence, die Kinder von Vilmos Zsolnay Julia, Therese und Miklos arbeiten engagiert in der Fabrik mit, gleichfalls die Schwiegers\u00f6hne Jakob Mattyasovszky und Tad\u00e8 Sikorski, um 1888 erwarb der Wiener Gro\u00dfh\u00e4ndler Ernst Wahliss das alleinige Vertriebsrecht der Zsolnay Produkte im Ausland, ber\u00fchmt wurde die Zsolnay Fabrik durch die sogenannte Eosinglasur, um 1890 kaufte Zsolnay die Porzellanfabrik von Ignaz Fischer (Budapest) zu, 1900 verstarb Vilmos und sein Sohn Miklos \u00fcbernahm die Unternehmensleitung, ab wann sich die Firmierung \u00e4nderte, konnte nicht recherchiert werden, anzunehmen ist vor\/ab 1900, die Produkte von Zsolnay, die dem Historismus zuzurechnen sind, sind Unikate, seltene Pressmarke, Gold geh\u00f6ht, H\u00f6he 13 cm, Breite 22 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-300x290.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1658\" width=\"300\" height=\"290\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8659\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-300x290.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581-309x300.jpg 309w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-16581.jpg 632w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-300x244.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1659\" width=\"300\" height=\"244\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8660\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-300x244.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659-368x300.jpg 368w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1659.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-300x207.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1660\" width=\"300\" height=\"207\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8661\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-300x207.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660-434x300.jpg 434w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1660.jpg 740w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Austria\/Ungarn\/B\u00f6hmen, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/IXX\/1 Zsolnay Porzellanmanufaktur und Vorg\u00e4nger Erste F\u00fcnfkirchner Cement-Chamotstein und Feuerfeste Thonwaaren Fabrik Vilmos Zsolnay, Ungarn\/Austria, F\u00fcnfkirchen\/Pecs, 1886, Krug mit St\u00f6psel, K\u00fcnstler Mikl\u00f3s und Ter\u00e9z Zsolnay (verh. 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