{"id":58059,"date":"2021-07-03T16:37:57","date_gmt":"2021-07-03T14:37:57","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=58059"},"modified":"2021-07-03T16:37:57","modified_gmt":"2021-07-03T14:37:57","slug":"alxxii1","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=58059","title":{"rendered":"A\/LXXII\/1"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Austria, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/LXXII\/1<\/strong><\/p>\n<p>Kaiserlich k\u00f6niglich privilegierte Steingutfabrik Dallwitz und Nachf. Kaiserlich k\u00f6niglich privilegierte Porzellan- und Steingutfabrik Dallwitz und Nachf. Steingutfabrik Franz Fischer und Nachf. Steingutfabrik Fischer &#038; Urfu\u00df und Nachf. Steingutfabrik Urfu\u00df und Nachf. Priviligierte Porzellan- und Steingutfabrik Dallwitz und Nachf. Steingutfabrik D.&#038; F. Riedl von Riedelstein und Nachf. Porzellanfabrik Springer &#038; Co., Werk Dallwitz und Nachf. Porzellan-, Steingut und Majolikafabrik Pr\u00f6scholdt &#038; Co. und Nachf. \u00d6PIAG \u2013 \u00d6sterreichische Porzellan-Industrie A.G. und Nachf. EPIAG \u2013 Erste (b\u00f6hmische) Porzellan-Industrie A.G., Betriebsst\u00e4tte Dallwitz, Austria\/B\u00f6hmen, Dallwitz\/Dalovice, um 1925, Deckelsch\u00fcssel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke GB (f\u00fcr Gebr\u00fcder Benedikt) ineinander ligiert, dar\u00fcber Made in, darunter Czecho-Slovakia gr\u00fcnlicher Stempel unter Glasur sowie teilweise nicht lesbarer bl\u00e4ulicher Stempel unter Glasur, davon lesbar Form (?), Dec (f\u00fcr Dekor) dann mit schwarzer Schrift auf Glasur 11.580 (als Dekornummer), nicht signiert, Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 28, Werk-Teil 1., Gruppennummer des Werkteils 1., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 280 identische Marke (dort f\u00fcr die Zeit ab 1920) sowie Seite 486, Werk-Teil 3., laufende Nummer des Werkteils 230, dort kurze unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik, weitere Literatur: Ludwig Danckert, Handbuch des Europ\u00e4ischen Porzellans, 7. Auflage, Seite 123, dort sehr unvollst\u00e4ndige Beschreibung der Fabrik sowie Seite 124, Marke 17 identisch (dort f\u00fcr die Zeit von 1920 &#8211; 1945), Johann von Sch\u00f6nau hatte 1804 mit Versuchen der Steingutherstellung begonnen, da die Ressourcen seines Gutes Dallwitz in B\u00f6hmen und der Umgebung eine Fertigung von Steingut beg\u00fcnstigte, bei Aich, einem Erbgut derer von Sch\u00f6nau, waren Ton in bedeutender Menge, bei Dallwitz Feldspat entdeckt worden und in der Umgebung gen\u00fcgend Holz und Steinkohle f\u00fcr die Befeuerung der \u00d6fen vorhanden, 1805 wurde die Konzession f\u00fcr die Fabrik erteilt und Benedikt Ha\u00dflacher wurde als Direktor angeworben, es entstand die erste Steingutfabrik im Elbogener Kreis, Firmierung Kaiserlich k\u00f6niglich privilegierte Steingutfabrik Dallwitz, Firmenmarke DD, von 1807 bis 1815 war sein Bruder Wenzel von Sch\u00f6nau Mitbesitzer der Fabrik, in der Fabrik wurde Steingut, Tisch- und Kaffeegeschirr mit Dekor und in Wei\u00df hergestellt, dies war ein Novum in der Elbogener Gegend und konnte sich bald aufgrund seiner Qualit\u00e4t durchsetzen, wodurch sich der Absatzmarkt vergr\u00f6\u00dferte, 1807 wurde die Landesfabriksbefugnis verliehen und die Fabrik besch\u00e4ftigte bereits 64 Personen, 1811 wird das Fertigungsspektrum, wie folgt, umschrieben] \u201eman verfertigt Tafelservice und anderes Geschirr; die Verzierungen sind: Feder-Bl\u00e4tterrand, glatt, geschweift, verschieden in schwarzblau, purpurfarb gemalt mit Figuren, Guirlanden, Amphilbien, Landschaften mit und ohne Vergoldung.\u201c, Von Sch\u00f6nau erweiterte das Fertigungsspektrum und die -Menge, blieb aber bei der Steingutherstellung, 1814 verlie\u00df Ha\u00dflacher Dallwitz und gr\u00fcndete eine eigene Steingutfabrik in Alt-Rohlau, die Ums\u00e4tze gingen auch bedingt durch den Weggang von Ha\u00dflacher zur\u00fcck, um 1818 wurde Albert Landa Direktor der Fabrik, welcher es auch nach dem Tod von Julius von Sch\u00f6nau noch blieb, 1821 ging mit dem Tod von Julius von Sch\u00f6nau der Besitz auf seinen Sohn Wolfgang Julius von Sch\u00f6nau \u00fcber, die Firmierung \u00e4nderte sich in Kaiserlich k\u00f6niglich privilegierte Porzellan- und Steingutfabrik Dallwitz, dieser entschied, dass das Fertigungsprogramm auf Porzellanerzeugnisse fokussiert werden soll, hierf\u00fcr stellte er Brennversuche und Druckversuche an, erhielt 1830 erst die Lizenz f\u00fcr die Porzellanherstellung und 1831 auch die Erlaubnis f\u00fcr eine Druckmaschine, durch die Erfolge bedingt, versuchte von Sch\u00f6nau junior ab 1830 die Fabrik, wenn m\u00f6glich gemeinsam mit dem Gut Dallwitz, zu verkaufen, 1826 waren im Elbogener Kreis bereits 12 Porzellan- und Steingutfabriken, alle in privater Hand, entstanden, um 1832 wurde die Fabrik samt Gut an den Landwirt Wilhelm Wenzel Lorenz verkauft, die Firmierung \u00e4nderte sich nicht aber die Firmenmarke, gemarkt wurde W. W. L. DALWITZ oder W. W. L. D., von 1832 bis 1840 DALWITZ und von 1840 bis 1850 DALLWITZ, Lorenz modernisierte die Fabrik umfassend und stellte auf Massenproduktion um, die Fabrik besa\u00df mittlerweile auch eine Niederlassung in Wien, Lorenz erarbeitete sich durch die weiterhin gute Qualit\u00e4t einen hervorragenden Ruf und fertigte eine Vielzahl von unterschiedlichen G\u00fctern, 1833 wurde eine Hauptniederlassung in Prag eingerichtet und Wien als Niederlassung aufgegeben, um 1840 wurde f\u00fcr die Fertigung nun neben Ton aus Aich ebenfalls Ton aus Zedlitz, Tippelsgr\u00fcn und Putschirn verwendet, 1844 wurde die Dekoration mit Kupferdruck eingef\u00fchrt, es waren ca. 100 Personen besch\u00e4ftigt, 1850 verkaufte Lorenz die Fabrik an den Buchhalter der Fabrik Franz Fischer, welcher keinerlei Erfahrung mit der Materie hatte und deswegen 1855 einen erfahrenen Partner mit Franz Urfu\u00df in die Firma einband, Die Firmierung \u00e4ndert sich 1850 in Steingutfabrik Franz Fischer, Firmenmarke F. F. D. und 1855 in Steingutfabrik Fischer &#038; Urfu\u00df, Firmenmarke F&#038;U, aufgrund von Streitigkeiten verkaufte Fischer 1860 die Fabrik an Urfu\u00df, welcher durch die Zahlung in finanzielle Probleme geriet, die Firmierung \u00e4ndert sich in Steingutfabrik Urfu\u00df, Firmenmarke U D und U DALWITZ und DALLWITZER FABRIK FRANZ URFUS, schon nach zwei Jahren waren die finanziellen Probleme so gro\u00df, dass die Fabrik verkauft werden musste, die Fabrik wurde ab Mitte 1862 dem Hauptgl\u00e4ubiger, der Th\u00fcringischen Bank in Sondershausen, \u00fcbertragen, als Direktor der Fabrik und Vertreter der Bankinteressen war ab 1866 Max Ludloff t\u00e4tig, die Firmierung \u00e4ndert sich in Priviligierte Porzellan- und Steingutfabrik Dallwitz,  Ludloff richtete um 1869 die Maschinen f\u00fcr die fabrikeigene F\u00f6rderung von Rohkaolin ein und erhielt daf\u00fcr das Abbaurecht, im M\u00e4rz 1870 brannte der Hauptteil der Fabrik ab und musste neu aufgebaut werden, 1871 wird die Fabrik an die Br\u00fcder David und Friedrich von Riedelstein verkauft, die Firmierung \u00e4ndert sich in Steingutfabrik D.&#038; F. Riedl von Riedelstein, gemarkt wurde 1871\u20131883: R R DALLWITZ (mit Krone), 1875\u20131889): R R DALLWITZ (mit Krone und Baumwurzel) in schwarz und gold, 1883\u20131889: R R DALLWITZ (mit Krone und Baumwurzel) in schwarz, bis 1872 war Ludloff noch als Direktor t\u00e4tig, die Gebr\u00fcder von Riedelstein erg\u00e4nzten das Produktspektrum auf Dekorationsobjekte und Badem\u00f6bel, 1873 betrug die Jahreserzeugung im Wert von 350.000 Gulden, 1883 verlie\u00df David von Riedelstein die Fabri, Friedrich von Riedelstein setze sich 1889 zur Ruhe und verkaufte die Fabrik, als neuer Besitzer trat das Konsortium Springer &#038; Co. ein, welche auch eine andere Porzellanfabrik in Elbogen besa\u00df, Firmierung Porzellanfabrik Springer &#038; Co., Werk Dallwitz, unter dem neuen Direktor Ludwig Pr\u00f6scholdt wurde das Fertigungsprogramm auf Prozellanerzeugnisse fokussiert und zuk\u00fcnftig kein Steingut mehr gefertigt, 1891 \u00fcbernahm Pr\u00f6scholdt die Fabrik mit zwei Partnern baute die Fabrik weiter aus, Firmierung  Porzellan-, Steingut und Majolikafabrik Pr\u00f6scholdt &#038; Co., Firmenmarke P &#038; Co,. er reaktivierte auch das bekannte Zeichen DF der Gebr\u00fcder von Riedelstein, 1898 kommt es zu einem Mitarbeiterstreik, weil gegebene Zugest\u00e4ndnisse nicht umgesetzt worden sind, um 1904 waren 500 Personen in der Fabrik angestellt, 1918 geh\u00f6rt doe Fabrik zur \u00d6PIAG \u2013 \u00d6sterreichische Porzellan-Industrie A.G., Firmenmarke OEPIAG D. F. Cecho-Slov., und ab 1920 bis 1945 zur EPIAG \u2013 Erste (b\u00f6hmische) Porzellan-Industrie A.G., Betriebsst\u00e4tte Dallwitz (1920\u20131945), Firmenmarke EPIAG D. F. Czechoslovakia oder D. F. Made in Czechoslovakia, H\u00f6he 13 cm, Breite 31,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58049\" rel=\"attachment wp-att-58049\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-1-300x153.jpg\" alt=\"\" title=\"Dallwitz Epiag Sch\u00fcssel mit Deckel 1\" width=\"300\" height=\"153\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58049\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-1-300x153.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-1-150x76.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-1-500x256.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-1.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58050\" rel=\"attachment wp-att-58050\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-2-178x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Dallwitz Epiag Sch\u00fcssel mit Deckel 2\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58050\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-2-178x300.jpg 178w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-2-89x150.jpg 89w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-2.jpg 380w\" sizes=\"(max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58051\" rel=\"attachment wp-att-58051\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-3-300x209.jpg\" alt=\"\" title=\"Dallwitz Epiag Sch\u00fcssel mit Deckel 3\" width=\"300\" height=\"209\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58051\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-3-300x209.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-3-150x104.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-3-430x300.jpg 430w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-3.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58052\" rel=\"attachment wp-att-58052\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-4-300x262.jpg\" alt=\"\" title=\"Dallwitz Epiag Sch\u00fcssel mit Deckel 4\" width=\"300\" height=\"262\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58052\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-4-300x262.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-4-150x131.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-4-343x300.jpg 343w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-4.jpg 549w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=58053\" rel=\"attachment wp-att-58053\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-5-300x264.jpg\" alt=\"\" title=\"Dallwitz Epiag Sch\u00fcssel mit Deckel 5\" width=\"300\" height=\"264\" class=\"alignnone size-medium wp-image-58053\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-5-300x264.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-5-150x132.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-5-340x300.jpg 340w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Dallwitz-Epiag-Sch\u00fcssel-mit-Deckel-5.jpg 544w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Austria, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer A\/LXXII\/1 Kaiserlich k\u00f6niglich privilegierte Steingutfabrik Dallwitz und Nachf. 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