{"id":6138,"date":"2011-10-09T12:33:16","date_gmt":"2011-10-09T10:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=6138"},"modified":"2021-05-09T19:19:28","modified_gmt":"2021-05-09T17:19:28","slug":"kurzbiografie-und-inventar-zum-kunstler","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=6138","title":{"rendered":"Kurzbiografie und Inventar zum K\u00fcnstler"},"content":{"rendered":"<p>Max Laeuger wurde am 30.09.1864 in L\u00f6rrach geboren. Er starb am 12.12.1952 ebenda. Zwischen 1881 und 1884 studierte er Malerei und Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, arbeitete dort dann auch als Lehrer und Professor. Gleichzeitig war er Dozent an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. 1885 unternahm er seine ersten Versuche mit Keramik in der Karlsruher Ofenfabrik Mayer und bei Hafnern in Kandern. Au\u00dferdem studierte Laeugner 1 Jahr an der Pariser Akademie Julian. Von 1895 bis 1913 leitete er die kunstkeramische Abteilung der Manufaktur Tonwerke Kandern. In der Zeit von 1898 bis 1933 war er auch Professor an der Technischen Hochschule in Karlsruhe. Laeuger beteiligte sich an den Weltausstellungen 1900 in Paris und 1904 in St. Louis und wurde jeweils mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Im Jahre 1905 reiste er nach Nordafrika und nach Rom. Er war Mitbegr\u00fcnder des Deutschen Werkbundes. Im Jahre 1912 reiste er nach Granada zum Studium maurischer Kunst. 1914 wurde Laeuger zum Oberbaurat ernannt. Er war Mitglied der Bayrischen Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste und schuf diverse Modelle f\u00fcr die Tonwerke Kandern und die Karlsruher Majolika.<\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/II\/1<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur und Nachf. Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur Kunstkeramische Werkst\u00e4tten und Nachf. Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe Kunstkeramische Werkst\u00e4tten GmbH und Nachf. Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur AG und Nachf. Staatliche Majolika-Manufaktur AG, Deutschland, Karlsruhe, 1921 &#8211; 1923, Vase, K\u00fcnstler Prof. Max LAEUGER, Werks.-Nr. 1849, Exemplar Nr. 10 (?), gemarkt Firmenmarke Krone des Gro\u00dfherzogs, darunter das badische Wappenschild, darunter zwei miteinander verbundene M (f\u00fcr Majolika-Manufaktur), darunter Karlsruhe (seit den 1920&#8242; Jahren, wurde die Zusatzbezeichnung Karlsruhe mit verwendet) mitgegossen und 1849, Made in Germany sowie PROF. Laeuger mitgegossen, 10 gepresst (?), gemarkt = signiert, Literatur: Monika Bachmayer und Peter Schmitt, Karlsruher Majolika 1901 bis 2001, Seite 95, Werksverzeichnis, dort 1849 aufgef\u00fchrt, dort mit Vase bezeichnet, dort Laeuger zugeordnet, dort Jahresangabe 1921 &#8211; 1923, die Anf\u00e4nge der Manufaktur gehen zur\u00fcck bis auf das Engagement von Hans Thoma um 1895, der dann auch die Firmenmarke entwarf und die Gr\u00fcndung des Ceramischen Atelier Kronberg im Taunus durch Wilhelm S\u00fc\u00df und Karl Vogel um 1900, welches 1901 nach Karlsruhe umzog und damit den Grundstein legte, f\u00fcr die Gro\u00dfherzogliche Manufaktur, deren Bau durch Herzog Friedrich I. 1901 bewilligt und vollzogen wurde, bereits Ende 1901 begann die Manufaktur mit der Produktion, Firmierung Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur, Wilhelm S\u00fc\u00df wurde Direktor und C. F. Otto M\u00fcller in Karlsruhe, \u00fcbernahm den Vertrieb bis 1907 als Generalverteter, 1909 wurde die Manufaktur in einen Neubau auf den herzoglichen Grund im Hardtwald verlegt, zur gleichen Zeit wurden zum Namen der Manufaktur die beiden Worte: Kunstkeramische Werkst\u00e4tten hinzugef\u00fcgt, Firmierung nun Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur Kunstkeramische Werkst\u00e4tten, 1912 wurde die Manufaktur ins Handelsregister eingetragen, am 01. Juli 1919 wurde die Manufaktur an den als Direktor der Manufaktur t\u00e4tigen August Fricke und die beiden Industriellen Hans Duensing und Max Bicheroux verpachtet, am 25. M\u00e4rz 1919 ging die Manufaktur in den Besitz des Badischen Staates \u00fcber, am 01. Januar 1921 wurde die Manufaktur GmbH, Firmierung Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur Karlsruhe Kunstkeramische Werkst\u00e4tten GmbH, am 31. Mai 1922 wurde die Manufaktur AG, Firmierung Gro\u00dfherzogliche Majolika-Manufaktur AG, ungef\u00e4hr zur gleichen Zeit wurden Kunstateliers f\u00fcr Max Laeuger, Ludwig K\u00f6nig und Paul Speck eingerichtet, 1923 wurde eine Abteilung f\u00fcr kirchliche Kunst eingerichtet, 1927 \u00e4nderte sich die Firmierung in Staatliche Majolika-Manufaktur AG, die Manufaktur arbeitet in geringem Ausma\u00df noch heute, Ausf\u00fchrung der Vase, au\u00dfen dunkelgr\u00fcner Fonds, glasiert, innen wei\u00df glasiert, H\u00f6he 10 cm, Breite 11,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-279.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-279-300x295.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 279\" width=\"300\" height=\"295\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1823\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-279-300x295.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-279-304x300.jpg 304w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-279.jpg 445w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-319.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-319-300x283.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 319\" width=\"300\" height=\"283\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1824\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-319-300x283.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-319-317x300.jpg 317w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-319.jpg 660w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-320.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-320-300x236.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 320\" width=\"300\" height=\"236\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1825\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-320-300x236.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-320-380x300.jpg 380w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-320.jpg 812w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLVI\/2<\/strong><\/p>\n<p>Tonwerke Kandern AG, Abt. Kunstt\u00f6pferei (KTK), vormals Tonwerke Kandern AG Prof. Laeuger&#8217;sche Kunstt\u00f6pferei, Deutschland, Kandern, 1895 bis 1913, Vase, K\u00fcnstler Prof. Max Laeuger, Werks.-Nr. 466., Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Viereck mit ineinander ligierten Buchstaben MLK (f\u00fcr Max Laeuger Kunstt\u00f6pferei) sowie einem kleinen Wappen darunter GESETZL GESCHZT Pressstempel, 466. sowie S. oder 5. (?) geritzt, nicht signiert, Literatur: Dieter Z\u00fchlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramik Report 1885 &#8211; 1935, Seite 82, Werk-Teil 1., Gruppennummer 1., laufende Nummer innerhalb der Gruppe 1650, identische Marke (dort g\u00fcltig f\u00fcr die Zeit 1895 &#8211; 1913) sowie Seite 529, Werk-Teil 3., laufende Nummer des Werkteils 582, dort Fabrikbeschreibung, die Tonwarenfabrik wird 1835 gegr\u00fcndet, Firmierung nicht bekannt (evtl. Tonwaarenfabrik Kandern), 1887 wird die Fabrik in eine AG umgewandelt, Firmierung Tonwerke Kandern AG, die Fabrik hat haupts\u00e4chlich ein technisches Produktionsprogramm, z. B. feuerfeste Steine Schamotteplatten und \u00e4hnliches, 1895 richtet die Fabrik eine Kunstabteilung ein, deren Leitung Prof. Max Laeuger \u00fcbernimmt, Firmierung der Kunstt\u00f6pferei unter Leitung von Laeuger: Tonwerke Kandern AG, Prof. Laeuger&#8217;sche Kunstt\u00f6pferei, Exemplare, die Laeuger selbst entwirft und herstellt, haben einen eigenen Stempel (in einem Viereck die ineinander ligierten Buchstaben MLK und ein kleines Wappen f\u00fcr Max Laeuger Kunstt\u00f6pferei, oft mit dem Zusatz GESETZL GESCHZT, wobei gesch\u00fctzt immer ohne \u00fc gestempelt wurde, manche St\u00fccke haben auch die handschriftliche Signatur ML in verschiedenen Schreibweisen) alle anderen Produkte, haben die Ritzung oder den Stempel KTK (f\u00fcr Kunstt\u00f6pferei Kandern) in einem Rechteck, manchmal auch ohne die rechteckige Umrahmung, siehe MEK D\/XLVI\/1, diese Produkte sind oft im Stil von Laeuger, wobei das MEK nicht recherchieren konnte, ab wann genau KTK als Fabriksignatur der Kunstt\u00f6pferei verwendet wurde, somit ist unklar ob ab 1895 (Gr\u00fcndung der Kunstt\u00f6pferei) oder ab ca. 1913 (nachdem Laeuger die Fabrik verlie\u00df), die Kunstt\u00f6pferei gewinnt 1900 zur Weltausstellung in Paris eine Goldmedaille, gleichfalls 1904 zur Weltausstellung in St. Louis, ab 1904 erfolgt der Generalvertrieb der Produkte der Kunstabteilung durch C. F. Otto M\u00fcller, Karlsruhe, 1913 verl\u00e4sst Laeuger die Fabrik, Hermann Hakenjos sen. \u00fcbernimmt die k\u00fcnstlerische Leitung, 1915 wird die Kunstabteilung als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen ins Handelsregister eingetragen, Firmierung wohl ab da Tonwerke Kandern AG (Abt. Kunstt\u00f6pferei), 1927 verl\u00e4sst Hakenjos sen. die Fabrik und gr\u00fcndet mit Richard Bampi die Fayence-Manufaktur Kandern GmbH, 1930 wird die Kunstt\u00f6pferei aufgel\u00f6st, H\u00f6he 17 cm, Breite 15,50 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53699\" rel=\"attachment wp-att-53699\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-1-268x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 1\" width=\"268\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53699\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-1-268x300.jpg 268w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-1-134x150.jpg 134w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-1.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 268px) 100vw, 268px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53700\" rel=\"attachment wp-att-53700\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-2-252x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 2\" width=\"252\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53700\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-2-252x300.jpg 252w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-2-126x150.jpg 126w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-2.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53701\" rel=\"attachment wp-att-53701\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-3-249x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 3\" width=\"249\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53701\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-3-249x300.jpg 249w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-3-124x150.jpg 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-5-250x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 5\" width=\"250\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53705\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-5-250x300.jpg 250w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-5-125x150.jpg 125w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-5.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=53706\" rel=\"attachment wp-att-53706\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-6-300x293.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 6\" width=\"300\" height=\"293\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53706\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-6-300x293.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-6-150x146.jpg 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rel=\"attachment wp-att-53708\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-8-300x258.jpg\" alt=\"\" title=\"Laeuger Vase 8\" width=\"300\" height=\"258\" class=\"alignnone size-medium wp-image-53708\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-8-300x258.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-8-150x129.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-8-347x300.jpg 347w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/07\/Laeuger-Vase-8.jpg 556w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer OZ\/6<\/strong><\/p>\n<p>Max Laeuger (attr.) um 1885, H\u00f6he 25 cm, Breite 12 cm, LK oder LKA, gebrannt bei<br \/>\nKarlsruher Ofenfabrik Edmund Mayer (sp\u00e4ter Ofenfabrik Friedrich Geisend\u00f6rfer), eher ja, wegen des Kurpf\u00e4lzischen Wappens und da der Ton aus dem die Vase gefertigt worden ist eher an die Farbe von Schamottgestein erinnert, welches f\u00fcr die Auskleidung von \u00d6fen verwendet wird, Manufaktur Joseph Armbruster Kandern eher nein, da sich keinerlei Bezug von Kandern zu dem bekr\u00f6nten L\u00f6wen ergibt, der goldene L\u00f6we im schwarzen Feld war das Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein. Er findet sich auch als Teil des gro\u00dfen Landeswappens von Baden-W\u00fcrttemberg und steht dort f\u00fcr die kurpf\u00e4lzischen Gebiete in Nordbaden, siehe auch MEK OZ\/24, Vase vom gleichen Hersteller, vielleicht auch eine b\u00f6hmische Manufaktur, da b\u00f6hmische Manufakturen und Fachschulen um 1900 nach Laeugers Vorbild gefertigt haben, alte b\u00f6hmische Wappen gab es auch mit einem bekr\u00f6nten L\u00f6wen, zum Vergleich, Laeuger Vase, bei Nagel versteigert, ebenfalls 3 Bandhenkel<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-392.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-Qualit\u00e4tsfotos-392-168x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst Qualit\u00e4tsfotos 392\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2852\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-245.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-245-300x266.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 245\" width=\"300\" height=\"266\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2853\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-245-300x266.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-245-337x300.jpg 337w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-245.jpg 779w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-246.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-246-300x168.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 246\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2854\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-246-300x168.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-246-500x281.jpg 500w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-246.jpg 927w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-484.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-484-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 484\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2855\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-484-150x300.jpg 150w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2011\/08\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-484.jpg 494w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer OZ\/24<\/strong><\/p>\n<p>Max Laeuger (attr.) um 1885, H\u00f6he 24 cm, Breite 11 cm, LK oder LKA, gebrannt bei<br \/>\nKarlsruher Ofenfabrik Edmund Mayer (sp\u00e4ter Ofenfabrik Friedrich Geisend\u00f6rfer), eher ja, wegen des Kurpf\u00e4lzischen Wappens und da der Ton aus dem die Vase gefertigt worden ist eher an die Farbe von Schamottgestein erinnert, welches f\u00fcr die Auskleidung von \u00d6fen verwendet wird, Manufaktur Joseph Armbruster Kandern eher nein, da sich keinerlei Bezug von Kandern zu dem gekr\u00f6nten L\u00f6wen ergibt, der goldene L\u00f6we im schwarzen Feld war das Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein. Er findet sich auch als Teil des gro\u00dfen Landeswappens von Baden-W\u00fcrttemberg und steht dort f\u00fcr die kurpf\u00e4lzischen Gebiete in Nordbaden, siehe auch MEK OZ\/6, Vase vom gleichen Hersteller, vielleicht auch eine b\u00f6hmische Manufaktur, da b\u00f6hmische Manufakturen und Fachschulen um 1900 nach Laeugers Vorbild gefertigt haben, alte b\u00f6hmische Wappen gab es auch mit einem bekr\u00f6nten L\u00f6wen<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1490.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1490-190x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1490\" width=\"190\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7559\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1490-190x300.jpg 190w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1490.jpg 509w\" sizes=\"(max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1491.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1491-300x183.jpg\" alt=\"\" title=\"Museum Europ\u00e4ischer Keramikkunst 1491\" width=\"300\" height=\"183\" class=\"alignnone size-medium wp-image-7560\" srcset=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1491-300x183.jpg 300w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1491-490x300.jpg 490w, http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/Museum-Europ\u00e4ischer-Keramikkunst-1491.jpg 763w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Max Laeuger wurde am 30.09.1864 in L\u00f6rrach geboren. Er starb am 12.12.1952 ebenda. Zwischen 1881 und 1884 studierte er Malerei und Innenarchitektur an der Kunstgewerbeschule in Karlsruhe, arbeitete dort dann auch als Lehrer und Professor. 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