{"id":34009,"date":"2014-11-02T17:20:54","date_gmt":"2014-11-02T16:20:54","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=34009"},"modified":"2014-11-02T18:35:27","modified_gmt":"2014-11-02T17:35:27","slug":"dxlv48","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/museumek.eu\/?page_id=34009","title":{"rendered":"D\/XLV\/48"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XLV\/48<\/strong><\/p>\n<p>Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach und Nachfolger Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, Deutschland, Grenzhausen, um 1902, Seidel, K\u00fcnstler Richard Riemerschmid (Form) sowie Carl Moos (Dekor), Werks.-Nr. 1741, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber der von Richard Riemerschmid 1902 entworfene Stempel mit No 1741. und darunter gesch\u00fctzt, D sowie 0,5 L. neben Eichstrich gepresst, CM. (f\u00fcr Carl Moos) ligiert schwarz gemalt, auf dem Bolzen der Zinnmontur JR darunter M (f\u00fcr Josef Reinemann, M\u00fcnchen) gepresst, signiert CM, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 221 ff., Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski und J\u00fcrgen Erlebach, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra, Seite 77 ff., Fabrikbeschreibung, Seite 94, Abbildung 201, identischer Seidel Werks.-Nr. 1741 bez\u00fcglich Form, Henkel und Zinnmontur (allerdings hier mit einem der Originaldekore von Riemerschmid), weitere Literatur: Beate Dry-v. Zezschwitz, Westerw\u00e4lder Steinzeug des Jugendstils I, R. Merkelbach Grenzhausen und M\u00fcnchen, Nachdruck der Spezialpreisliste 1905, Seite 31, Marke Nr. 19 identisch, mit Hinweis Bodenstempel Krug Nr. 1741, Entwurf des Stempels 1902, Seite 55, Abbildung Nr. 36, identischer Seidel Werks.-Nr. 1741 bez\u00fcglich, Form, Henkel und Zinnmontur (allerdings hier mit einem der Originaldekore von Riemerschmid) sowie Seite 87, Tafel 75, Abbildung 1741 \u00bd, dito dieser Seidel, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 61, Abbildung 41 a, identischer Seidel Werks.-Nr. 1741 bez\u00fcglich, Form, Henkel und Zinnmontur (allerdings hier mit einem der Originaldekore von Riemerschmid), Seite 208, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 209, Marke Nr. 18 a identisch sowie Seite 244, Abbildung 1741 \u00bd, dito dieser Seidel, 1845 gr\u00fcndete Wilhelm Merkelbach (1817 \u2013 1859) in Grenzhausen eine Kannenb\u00e4ckerei, wann sich diese zur Steinzeugfabrik weiterentwickelte und wie diese Fabrik firmierte konnte nicht recherchiert werden, nach dem fr\u00fchen Tod von Wilhelm Merkelbach \u00fcbernahm dessen Sohn Wilhelm Reinhold Merkelbach (1847 \u2013 1891) die Fabrik, wie Reinhold Merkelbach direkt nach der \u00dcbernahme firmierte konnte nicht recherchiert werden, sp\u00e4testens ab 1892 firmierte die Fabrik als Steinzeug- &#038; Thonwaarenfabrik, Zinngiesserei &#038; Malerei Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus dem Preis-Courant des Jahres 1892, seit 1878 hatte die Fabrik ein Fabriklager in M\u00fcnchen, welches ab 1891 als Bierkrugfabrikniederlage, Inh. Tosca Merkelbach, Grenzhausen bezeichnet wurde, nach Reinhold Merkelbachs Tod 1891 f\u00fchrte seine Witwe Tosca Merkelbach die Fabrik weiter, bis die S\u00f6hne Paul Merkelbach (1882 \u2013 1917) und Reinhold Merkelbach (1885 \u2013 1918) am 23.05.1907 die Fabrik \u00fcbernahmen, ab 1905 firmierte die Fabrik als Steinzeug- und Hartsteingutfabrik, Zinngie\u00dfereien und Malereien Reinhold Merkelbach, dies ergibt sich aus der Spezialpreisliste des Jahres 1905, im Zuge der Fabrik\u00fcbergabe an die S\u00f6hne wurde die Niederlage in M\u00fcnchen gel\u00f6scht und daf\u00fcr als selbstst\u00e4ndiges Unternehmen neu gegr\u00fcndet, nach dem beide S\u00f6hne im WK I gefallen waren, \u00fcbernahm wieder Tosca Merkelbach die Leitung der Fabrik, 1911 gr\u00fcndete die Fabrik zusammen mit den Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz die Steinzeugwerke H\u00f6hr-Grenzhausen GmbH, um sich gegenseitig im Vertrieb und in der Produktion zu bef\u00f6rdern, bis zum Jahre 1918 stiegen die Fabriken M\u00fcller, Hanke und Gerz wieder aus der GmbH aus, Merkelbach \u00fcbernahm viele der Formen der anderen Fabriken und die GmbH ging im Laufe der n\u00e4chsten Jahre in die Steinzeugfabrik Reinhold Merkelbach auf, w\u00e4hrend des Bestehens der GmbH stellten die Fabriken jeweils auch Steinzeuge nach den Formen der anderen Fabriken her, die GmbH hatte keinen eigenen Markenstempel, die Produkte, auch die nach den Formen der anderen Fabriken hergestellten, wurden mit der jeweils eigenen Marke gekennzeichnet soweit \u00fcberhaupt gemarkt worden ist, nach Tosca Merkelbachs Tod f\u00fchrte die Schwiegertochter Gertrud Merkelbach, wohl zusammen mit anderen Verwandten und nicht verwandten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern die Fabrik weiter, 1957 \u00fcbernahm Prof. Reinhold Paul Bernhard Merkelbach (1918 \u2013 2006), ein Enkel von Reinhold Merkelbach, die Leitung der Fabrik, ab 1970 \u00e4nderte die Fabrik mehrmals ihre Firmierung und ab 1971 stieg die Goebel\u2019sche Porzellanfabrik erst mit 50 % sp\u00e4ter dann mit 100 % in die Eigentumsverh\u00e4ltnisse der Fabrik ein, 1988 kauften Familienangeh\u00f6rige der Merkelbachs zusammen mit Investoren die Fabrik zur\u00fcck, ab 1995 bis 2007 leitete die Familienangeh\u00f6rige Judith Engelmann, geb. Merkelbach die Fabrik, 2007 wurde die Produktion aufgegeben und die Steinzeugfabrik Matthias Girmscheid \u00fcbernahm viele der Formen, sowohl Goebel als auch Girmscheid produzierten viele Jugendstilentw\u00fcrfe als Neuauflagen, beim MEK Exemplar lieferte die Fabrik von Reinhold Merkelbach lediglich den Rohling als Halbfertigfabrikat und versah diesen mit der von Riemerschmid entwickelten Markung, die Fertigstellung hinsichtlich Bemalung und Zinnmontur und sicher auch die Bestellung erfolgte durch die M\u00fcnchner Firma Steinzeug- und Porzellanmalerei, Eulerei und Zinngie\u00dferei Josef Reinemann, diese firmierte so in der Zeit von 1873 bis 1902 und wurde danach bis in die 1930\u2018 Jahre als Steinzeug- und Porzellanmalerei Reinemann &#038; Lichtinger weitergef\u00fchrt, das MEK Exemplar D\/LIII\/20 der Steingut- und Steinzeugfabrik, Kunstt\u00f6pferei, Zinngie\u00dferei Merkelbach &#038; Wick, zeigt den fast identischen Seidel hinsichtlich der Form, mit abweichendem Henkel, das Dekor ist identisch und mit CM signiert, die Zinnmontur ist identisch und ebenfalls mit JRM gemarkt, sehr wahrscheinlich war die Firma Steinzeug- und Porzellanmalerei, Eulerei und Zinngie\u00dferei Josef Reinemann der Auftraggeber f\u00fcr dieses Replikat, <strong>der 1,8 cm breite und 0,5 cm hohe 0,5 Literstempel des MEK Exemplares D\/XLV\/48 dient als Referenzstempel f\u00fcr ungemarkte Fabrikate der Fabrik Reinhold Merkelbach<\/strong>, H\u00f6he 10,5 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=34010\" rel=\"attachment wp-att-34010\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1743-209x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1743\" width=\"209\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-34010\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1743-209x300.jpg 209w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1743-104x150.jpg 104w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1743.jpg 558w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=34011\" rel=\"attachment wp-att-34011\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1744-254x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1744\" width=\"254\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-34011\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1744-254x300.jpg 254w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1744-127x150.jpg 127w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1744.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=34012\" rel=\"attachment wp-att-34012\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/1745-244x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1745\" width=\"244\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-34012\" 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