{"id":43297,"date":"2015-08-04T20:41:33","date_gmt":"2015-08-04T18:41:33","guid":{"rendered":"http:\/\/museumek.eu\/?page_id=43297"},"modified":"2021-01-30T14:17:20","modified_gmt":"2021-01-30T13:17:20","slug":"fotos-und-beschreibung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/museumek.eu\/?page_id=43297","title":{"rendered":"Fotos und Beschreibung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/51<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2885 sowie 11 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36486\" rel=\"attachment wp-att-36486\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2247-300x250.jpg\" alt=\"\" title=\"2247\" width=\"300\" height=\"250\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36486\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2247-300x250.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2247-150x125.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2247-359x300.jpg 359w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2247.jpg 718w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36487\" rel=\"attachment wp-att-36487\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2248-300x227.jpg\" alt=\"\" title=\"2248\" width=\"300\" height=\"227\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36487\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2248-300x227.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2248-150x113.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2248-396x300.jpg 396w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2248.jpg 792w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/52<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase sowie 2885 gepresst, 4 (?) geritzt), nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36500\" rel=\"attachment wp-att-36500\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2249-300x246.jpg\" alt=\"\" title=\"2249\" width=\"300\" height=\"246\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36500\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2249-300x246.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2249-150x123.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2249-365x300.jpg 365w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2249.jpg 731w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36501\" rel=\"attachment wp-att-36501\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2250-296x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2250\" width=\"296\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36501\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2250-296x300.jpg 296w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2250-148x150.jpg 148w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2250.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/53<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase sowie 2885 gepresst, 4 geritzt), nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht <\/strong>f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36507\" rel=\"attachment wp-att-36507\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2251-300x237.jpg\" alt=\"\" title=\"2251\" width=\"300\" height=\"237\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36507\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2251-300x237.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2251-150x118.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2251-379x300.jpg 379w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2251.jpg 758w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36508\" rel=\"attachment wp-att-36508\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2252-294x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2252\" width=\"294\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36508\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2252-294x300.jpg 294w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2252-147x150.jpg 147w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2252.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 294px) 100vw, 294px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/54<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2885 sowie 11 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36519\" rel=\"attachment wp-att-36519\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2253-300x248.jpg\" alt=\"\" title=\"2253\" width=\"300\" height=\"248\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36519\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2253-300x248.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2253-150x124.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2253-361x300.jpg 361w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2253.jpg 723w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36520\" rel=\"attachment wp-att-36520\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2254-218x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2254\" width=\"218\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36520\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2254-218x300.jpg 218w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2254-109x150.jpg 109w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2254.jpg 582w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/55<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2885 sowie H (?) gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36528\" rel=\"attachment wp-att-36528\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2509-300x236.jpg\" alt=\"\" title=\"2509\" width=\"300\" height=\"236\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36528\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2509-300x236.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2509-150x118.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2509-381x300.jpg 381w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2509.jpg 762w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36529\" rel=\"attachment wp-att-36529\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2510-300x262.jpg\" alt=\"\" title=\"2510\" width=\"300\" height=\"262\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36529\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2510-300x262.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2510-150x131.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2510-342x300.jpg 342w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2510.jpg 685w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/56<\/strong><\/p>\n<p> Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2885 sowie 30 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, dieser Seidel geh\u00f6rt zu einem Set von 7 Seideln, siehe MEK D\/XXXVII\/50 bis MEK D\/XXXVII\/56, zugeh\u00f6rig zur Bowle MEK D\/XXXVII\/49, ob nur 7 Seidel zu dieser Bowle geh\u00f6ren oder ob die Anzahl der Seidel urspr\u00fcnglich h\u00f6her war, ist ohne Nachweis urspr\u00fcnglicher Verkaufsunterlagen nicht recherchierbar, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2885 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, H\u00f6he 9 cm, Breite 13,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36537\" rel=\"attachment wp-att-36537\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2511-300x241.jpg\" alt=\"\" title=\"2511\" width=\"300\" height=\"241\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36537\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2511-300x241.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2511-150x120.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2511-373x300.jpg 373w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2511.jpg 746w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36538\" rel=\"attachment wp-att-36538\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2512-169x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2512\" width=\"169\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36538\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2512-169x300.jpg 169w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2512-84x150.jpg 84w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/57<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1903, Seidel, K\u00fcnstler Karl G\u00f6rig, Werks.-Nr. 1668, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GESETZL. GESCH\u00dcTZT, 1668, 2 sowie \u00bd L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht lesbares Zeichen geritzt, nicht lesbare schwarze Zahlen oder Buchstaben gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 16 identisch sowie Abbildung Nr. 111, fast identischer Krug mit Werks.-Nr. 1671, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 143, Abbildungen 281, 282 sowie 283, Werks.-Nr. 1667, Werks.-Nr. 1670 sowie Werks.-Nr. 1671, Kr\u00fcge mit fast identischer Gestaltung, Seite 146, Abbildung Nr. 295 dort ein Seidel mit Bl\u00e4ttern und Erdbeeren, Entwurf Karl G\u00f6rig, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, Beschreibung der zeitlichen Zuordnung, Modellnummern 1600\/1700 um 1905 sowie Marke Nr. 16 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 1668, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 19 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36546\" rel=\"attachment wp-att-36546\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2320-124x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2320\" width=\"124\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36546\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2320-124x300.jpg 124w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2320-62x150.jpg 62w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2320.jpg 332w\" sizes=\"(max-width: 124px) 100vw, 124px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36553\" rel=\"attachment wp-att-36553\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2327-158x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2327\" width=\"158\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36553\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2327-158x300.jpg 158w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2327-79x150.jpg 79w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2327.jpg 422w\" sizes=\"(max-width: 158px) 100vw, 158px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36547\" rel=\"attachment wp-att-36547\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2321-113x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2321\" width=\"113\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36547\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2321-113x300.jpg 113w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2321-56x150.jpg 56w\" sizes=\"(max-width: 113px) 100vw, 113px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36548\" rel=\"attachment wp-att-36548\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2322-142x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2322\" width=\"142\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36548\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2322-142x300.jpg 142w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2322-71x150.jpg 71w\" sizes=\"(max-width: 142px) 100vw, 142px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36549\" rel=\"attachment wp-att-36549\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2323-123x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2323\" width=\"123\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36549\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2323-123x300.jpg 123w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2323-61x150.jpg 61w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2323.jpg 328w\" sizes=\"(max-width: 123px) 100vw, 123px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36550\" rel=\"attachment wp-att-36550\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2324-153x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2324\" width=\"153\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36550\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2324-153x300.jpg 153w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2324-76x150.jpg 76w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2324.jpg 408w\" sizes=\"(max-width: 153px) 100vw, 153px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36551\" rel=\"attachment wp-att-36551\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2325-111x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2325\" width=\"111\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36551\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2325-111x300.jpg 111w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2325-55x150.jpg 55w\" sizes=\"(max-width: 111px) 100vw, 111px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36552\" rel=\"attachment wp-att-36552\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2326-171x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2326\" width=\"171\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36552\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2326-171x300.jpg 171w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2326-85x150.jpg 85w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2326.jpg 456w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36554\" rel=\"attachment wp-att-36554\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2329-300x214.jpg\" alt=\"\" title=\"2329\" width=\"300\" height=\"214\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36554\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2329-300x214.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2329-150x107.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2329-420x300.jpg 420w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2329.jpg 476w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36555\" rel=\"attachment wp-att-36555\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2330-258x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2330\" width=\"258\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36555\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2330-258x300.jpg 258w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2330-129x150.jpg 129w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2330.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=36556\" rel=\"attachment wp-att-36556\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2331-272x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2331\" width=\"272\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-36556\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2331-272x300.jpg 272w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2331-136x150.jpg 136w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2331.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/58<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Krug, K\u00fcnstler F. Gustav Partz, Werks.-Nr. 2238, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2238 sowie 1 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch sowie Seite 182, Abbildung Nr. 438, identischer Krug mit Werks.-Nr. 2238 und Zuordnung zu Gustav Partz, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, im Zinndeckel Rundstempel mit Adler (?), auf dem Zinndeckel Gravur mit Widmung, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 18,5 cm, Breite 16 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37197\" rel=\"attachment wp-att-37197\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2714-156x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2714\" width=\"156\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37197\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2714-156x300.jpg 156w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2714-78x150.jpg 78w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2714.jpg 418w\" sizes=\"(max-width: 156px) 100vw, 156px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37198\" rel=\"attachment wp-att-37198\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2715-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2715\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37198\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2715-195x300.jpg 195w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2715-97x150.jpg 97w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2715.jpg 522w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37199\" rel=\"attachment wp-att-37199\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2716-193x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2716\" width=\"193\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37199\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2716-193x300.jpg 193w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2716-96x150.jpg 96w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2716.jpg 515w\" sizes=\"(max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37200\" rel=\"attachment wp-att-37200\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2717-146x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2717\" width=\"146\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37200\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2717-146x300.jpg 146w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2717-73x150.jpg 73w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2717.jpg 390w\" sizes=\"(max-width: 146px) 100vw, 146px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37201\" rel=\"attachment wp-att-37201\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2718-300x219.jpg\" alt=\"\" title=\"2718\" width=\"300\" height=\"219\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37201\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2718-300x219.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2718-150x109.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2718-409x300.jpg 409w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2718.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37202\" rel=\"attachment wp-att-37202\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2719-238x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2719\" width=\"238\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37202\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2719-238x300.jpg 238w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2719-119x150.jpg 119w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2719.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37203\" rel=\"attachment wp-att-37203\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2720-300x215.jpg\" alt=\"\" title=\"2720\" width=\"300\" height=\"215\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37203\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2720-300x215.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2720-150x107.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2720.jpg 387w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37204\" rel=\"attachment wp-att-37204\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2721-168x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2721\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37204\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2721-168x300.jpg 168w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2721-84x150.jpg 84w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2721.jpg 450w\" sizes=\"(max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37205\" rel=\"attachment wp-att-37205\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2722.jpg\" alt=\"\" title=\"2722\" width=\"259\" height=\"275\" class=\"alignnone size-full wp-image-37205\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2722.jpg 259w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2722-141x150.jpg 141w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37206\" rel=\"attachment wp-att-37206\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2723-300x223.jpg\" alt=\"\" title=\"2723\" width=\"300\" height=\"223\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37206\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2723-300x223.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2723-150x111.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2723-403x300.jpg 403w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/2723.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/59<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1915, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2469, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2469, 16 sowie 0,5 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2469, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug grau-blau glasiert, Zinnmontur mit Blechdeckel, H\u00f6he 10,5 cm, Breite 14,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37603\" rel=\"attachment wp-att-37603\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2980-196x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2980\" width=\"196\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37603\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29821-266x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2982\" width=\"266\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37610\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29821-266x300.jpg 266w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29821-133x150.jpg 133w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29821.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37611\" rel=\"attachment wp-att-37611\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2983-192x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2983\" width=\"192\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37611\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2983-192x300.jpg 192w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2983-96x150.jpg 96w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2983.jpg 513w\" sizes=\"(max-width: 192px) 100vw, 192px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37612\" rel=\"attachment wp-att-37612\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2985-211x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2985\" width=\"211\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37612\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2985-211x300.jpg 211w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2985-105x150.jpg 105w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2985.jpg 564w\" sizes=\"(max-width: 211px) 100vw, 211px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37613\" rel=\"attachment wp-att-37613\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2984-300x258.jpg\" alt=\"\" title=\"2984\" width=\"300\" height=\"258\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37613\" 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300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/60<\/strong><\/p>\n<p> Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1936, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2738, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2738, 15 sowie 0,5 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2738 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2738, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>,<br \/>\nH\u00f6he 10,5 cm, Breite 14,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37623\" rel=\"attachment wp-att-37623\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2987-198x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2987\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37623\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2987-198x300.jpg 198w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2987-99x150.jpg 99w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2987.jpg 528w\" sizes=\"(max-width: 198px) 100vw, 198px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37629\" rel=\"attachment wp-att-37629\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29881-255x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2988\" width=\"255\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37629\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29881-255x300.jpg 255w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29881-127x150.jpg 127w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/29881.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37632\" rel=\"attachment wp-att-37632\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2989-258x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2989\" width=\"258\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37632\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2989-258x300.jpg 258w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2989-129x150.jpg 129w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2989.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37630\" rel=\"attachment wp-att-37630\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2990-177x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2990\" width=\"177\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37630\" 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=37634\" rel=\"attachment wp-att-37634\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2992-300x154.jpg\" alt=\"\" title=\"2992\" width=\"300\" height=\"154\" class=\"alignnone size-medium wp-image-37634\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2992-300x154.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2992-150x77.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2992-500x257.jpg 500w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/03\/2992.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/61<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy (attr.), Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2380, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 2380, 15 sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, Beschreibung der zeitlichen Zuordnung, Modellnummern 1900\/2000 um 1910, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Fabrikzuschreibung: erfolgt auf Grund identischer Ausf\u00fchrung und Gr\u00f6\u00dfe des 0,5 L. \u00fcber Eichstrich Stempels, der besonders markant hinsichtlich seines weit nach unten abgesetzten F\u00fcllstrichs ist, sowie die mit der gleichen Systematik vorgenommenen Bodennummern, eine vierstellige Werks.-Nr. und eine zweistellig weitere Nummer, wie die mit der Fabrikmarke versehenen MEK Exemplare: D\/XXXVII\/15, D\/XXXVII\/41 sowie D\/XXXVII\/42, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2380, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, H\u00f6he 10,5 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38332\" rel=\"attachment wp-att-38332\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3110-276x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3110\" width=\"276\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38332\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3110-276x300.jpg 276w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3110-138x150.jpg 138w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3110.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 276px) 100vw, 276px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38333\" rel=\"attachment wp-att-38333\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3111-300x271.jpg\" alt=\"\" title=\"3111\" width=\"300\" height=\"271\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38333\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3111-300x271.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3111-150x135.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3111-332x300.jpg 332w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3111.jpg 664w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38334\" rel=\"attachment wp-att-38334\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3112-300x261.jpg\" alt=\"\" title=\"3112\" width=\"300\" height=\"261\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38334\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3112-300x261.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3112-150x130.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3112-344x300.jpg 344w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3112.jpg 689w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38335\" rel=\"attachment wp-att-38335\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3113-240x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3113\" width=\"240\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38335\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3113-240x300.jpg 240w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3113-120x150.jpg 120w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3113.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38337\" rel=\"attachment wp-att-38337\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3114-292x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3114\" width=\"292\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38337\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3114-292x300.jpg 292w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3114-146x150.jpg 146w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3114.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38343\" rel=\"attachment wp-att-38343\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31151-300x258.jpg\" alt=\"\" title=\"3115\" width=\"300\" height=\"258\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38343\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31151-300x258.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31151-150x129.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31151-348x300.jpg 348w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/31151.jpg 697w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/62<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1920, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, die zeitliche Zuordnung erfolgte aus dem Literstempel, weil bei \u00e4lteren Fabrikaten immer ein gro\u00dfes L verwendet worden ist, Zinnmontur mit Blechdeckel,<br \/>\nH\u00f6he 12,5 cm, Breite 13,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38476\" rel=\"attachment wp-att-38476\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1963-179x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1963\" width=\"179\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38476\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1967-240x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1967\" width=\"240\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38478\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1967-240x300.jpg 240w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1967-120x150.jpg 120w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1967.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38479\" rel=\"attachment wp-att-38479\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1968-177x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1968\" width=\"177\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38479\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1968-177x300.jpg 177w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1968-88x150.jpg 88w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1968.jpg 473w\" sizes=\"(max-width: 177px) 100vw, 177px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38485\" rel=\"attachment wp-att-38485\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/19641-148x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1964\" width=\"148\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38485\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/19641-148x300.jpg 148w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/19641-74x150.jpg 74w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/19641.jpg 395w\" sizes=\"(max-width: 148px) 100vw, 148px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38486\" rel=\"attachment wp-att-38486\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1965-132x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1965\" width=\"132\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38486\" 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title=\"1970\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38488\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1970-223x300.jpg 223w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1970-111x150.jpg 111w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/1970.jpg 351w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/63<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Becher, K\u00fcnstler Carl Moos, Werks.-Nr. 1890, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber \u00bc  L. \u00fcber Eichstrich, 1890 sowie 13 gepresst, CM (f\u00fcr Carl Moos), 1404 sowie Ges. Gesch. (f\u00fcr Gesetzlich Gesch\u00fctzt) schwarz gemalt, signiert CM, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Fabrikzuordnung: erfolgt auf Grund der f\u00fcr Marzi &#038; Remy typischen Bodenpressung von zwei Zahlen, wobei eine immer vierstellig und die andere immer zweistellig ist, der Becher ist sicher einem Set von Bechern f\u00fcr eine Bowle zugeh\u00f6rig,<br \/>\nH\u00f6he 13 cm, Breite 8 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38671\" rel=\"attachment wp-att-38671\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2724-213x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2724\" width=\"213\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38671\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2724-213x300.jpg 213w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2724-106x150.jpg 106w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2724.jpg 569w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38672\" rel=\"attachment wp-att-38672\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2725-206x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2725\" width=\"206\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38672\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2725-206x300.jpg 206w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2725-103x150.jpg 103w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2725.jpg 550w\" sizes=\"(max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38682\" rel=\"attachment wp-att-38682\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2735-159x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2735\" width=\"159\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38682\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2735-159x300.jpg 159w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2735-79x150.jpg 79w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2735.jpg 426w\" sizes=\"(max-width: 159px) 100vw, 159px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38673\" rel=\"attachment wp-att-38673\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2726-205x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2726\" width=\"205\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38673\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2726-205x300.jpg 205w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2726-102x150.jpg 102w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2726.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38674\" rel=\"attachment wp-att-38674\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2727-202x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2727\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38674\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2727-202x300.jpg 202w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2727-101x150.jpg 101w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2727.jpg 540w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38675\" rel=\"attachment wp-att-38675\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2728-193x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2728\" width=\"193\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38675\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2730-202x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2730\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38677\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2730-202x300.jpg 202w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2730-101x150.jpg 101w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2730.jpg 541w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38678\" rel=\"attachment wp-att-38678\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2731-189x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2731\" width=\"189\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38678\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2731-189x300.jpg 189w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2731-94x150.jpg 94w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2731.jpg 506w\" sizes=\"(max-width: 189px) 100vw, 189px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38679\" rel=\"attachment wp-att-38679\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2732-266x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2732\" width=\"266\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38679\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2732-266x300.jpg 266w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2732-133x150.jpg 133w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2732.jpg 637w\" sizes=\"(max-width: 266px) 100vw, 266px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38680\" rel=\"attachment wp-att-38680\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/2733-300x187.jpg\" alt=\"\" title=\"2733\" width=\"300\" height=\"187\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38680\" 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1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/64<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, vor\/um 1900, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 424, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit M &#038; R. darunter H. (f\u00fcr Marzi &#038; Remy, H\u00f6hr) in einem Rechteck, 424, 5 sowie 1 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, siehe auch MEK D\/XXXVII\/65, dort der identische Krug ohne Firmenmarke aber mit gleicher Werks.-Nr. 424, dort der Litererungsstempel anders ausgef\u00fchrt und dort die Zinnmontur mit Zinngie\u00dfermarkung, <strong>der 1 cm breite und 0,7 cm hohe 1 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel, dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr Fabrikate von Marzi &#038; Remy, die nicht mit der Firmenmarke versehen worden sind<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, H\u00f6he 18 cm, Breite 16 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38841\" rel=\"attachment wp-att-38841\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3266-142x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3266\" width=\"142\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38841\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3266-142x300.jpg 142w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3266-71x150.jpg 71w\" sizes=\"(max-width: 142px) 100vw, 142px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38842\" rel=\"attachment wp-att-38842\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3267-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3267\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38842\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3267-174x300.jpg 174w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3267-87x150.jpg 87w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3267.jpg 466w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38843\" rel=\"attachment wp-att-38843\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3268-178x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3268\" width=\"178\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38843\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3268-178x300.jpg 178w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3268-89x150.jpg 89w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3268.jpg 475w\" sizes=\"(max-width: 178px) 100vw, 178px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38849\" rel=\"attachment wp-att-38849\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/32691-117x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3269\" width=\"117\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38849\" 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38852\" rel=\"attachment wp-att-38852\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3271-300x253.jpg\" alt=\"\" title=\"3271\" width=\"300\" height=\"253\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38852\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3271-300x253.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3271-150x126.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3271-355x300.jpg 355w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3271.jpg 711w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38853\" rel=\"attachment wp-att-38853\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3272-233x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3272\" width=\"233\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38853\" 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38855\" rel=\"attachment wp-att-38855\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3274-208x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3274\" width=\"208\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38855\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3274-208x300.jpg 208w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3274-104x150.jpg 104w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3274.jpg 557w\" sizes=\"(max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38856\" rel=\"attachment wp-att-38856\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3275-235x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3275\" width=\"235\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38856\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3275-235x300.jpg 235w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3275-117x150.jpg 117w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3275.jpg 462w\" sizes=\"(max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/65<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, vor\/um 1900, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 424, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 424, 5 sowie 1 L. neben Eichstrich gepresst, im Zinndeckel REICHS-ZINN gepresst, an der Zinnmontur J. DIETSCH darunter M\u00dcNCHEN gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, siehe auch MEK D\/XXXVII\/64, dort der identische Krug mit Firmenmarke und gleicher Werks.-Nr. 424, dort der Litererungsstempel anders ausgef\u00fchrt und dort die Zinnmontur ohne Zinngie\u00dfermarkung, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, die Zinnmontur wurde von der seit 1867 (?) bestehenden M\u00fcnchner Zinngie\u00dferei Johann Dietsch, Sendlingergasse 13 gefertigt, H\u00f6he 18 cm, Breite 16 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35853\" rel=\"attachment wp-att-35853\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2010-143x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2010\" width=\"143\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35853\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2010-143x300.jpg 143w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2010-71x150.jpg 71w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2010.jpg 382w\" sizes=\"(max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35854\" rel=\"attachment wp-att-35854\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20111-203x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2011\" width=\"203\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35854\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20111-203x300.jpg 203w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20111-101x150.jpg 101w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20111.jpg 543w\" sizes=\"(max-width: 203px) 100vw, 203px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35855\" rel=\"attachment wp-att-35855\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2012-186x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2012\" width=\"186\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35855\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2012-186x300.jpg 186w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2012-93x150.jpg 93w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2012.jpg 497w\" sizes=\"(max-width: 186px) 100vw, 186px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35856\" rel=\"attachment wp-att-35856\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2013-183x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2013\" width=\"183\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35856\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2022-260x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2022\" width=\"260\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35858\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2022-260x300.jpg 260w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2022-130x150.jpg 130w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2022.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35870\" rel=\"attachment wp-att-35870\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20171-185x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2017\" width=\"185\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35870\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20171-185x300.jpg 185w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20171-92x150.jpg 92w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/20171.jpg 495w\" sizes=\"(max-width: 185px) 100vw, 185px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35859\" rel=\"attachment wp-att-35859\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2015-300x202.jpg\" alt=\"\" title=\"2015\" width=\"300\" height=\"202\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35859\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2015-300x202.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2015-150x101.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2015-444x300.jpg 444w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2015.jpg 678w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=35866\" rel=\"attachment wp-att-35866\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2016-269x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2016\" width=\"269\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium 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loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2018-300x136.jpg\" alt=\"\" title=\"2018\" width=\"300\" height=\"136\" class=\"alignnone size-medium wp-image-35872\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2018-300x136.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2018-150x68.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/2018.jpg 388w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/66<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2107, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GESETZL. GESCH\u00dcTZT, 2107, 23 sowie 1 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht gedeutete Buchstaben und Zahlen mit Bleistift am Boden gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 16 identisch sowie Seite 75, Abbildung Nr. 125, fast Form gleicher Krug mit identischem Dekor, identische Werks.-Nr. 2107, H\u00f6he dort 20 cm, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 16 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 17 cm, Breite 15,8 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38823\" rel=\"attachment wp-att-38823\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3324-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3324\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38823\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3324-174x300.jpg 174w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3324-87x150.jpg 87w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3324.jpg 466w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38824\" rel=\"attachment wp-att-38824\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3325-218x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3325\" width=\"218\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38824\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3325-218x300.jpg 218w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3325-109x150.jpg 109w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3325.jpg 583w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38825\" rel=\"attachment wp-att-38825\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3326-210x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3326\" width=\"210\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38825\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3326-210x300.jpg 210w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3326-105x150.jpg 105w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3326.jpg 561w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38826\" rel=\"attachment wp-att-38826\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3327-151x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3327\" width=\"151\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38826\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3327-151x300.jpg 151w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3327-75x150.jpg 75w\" sizes=\"(max-width: 151px) 100vw, 151px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38827\" rel=\"attachment wp-att-38827\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3328-201x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3328\" width=\"201\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38827\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3328-201x300.jpg 201w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3328-100x150.jpg 100w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3328.jpg 537w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38828\" rel=\"attachment wp-att-38828\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3329-300x270.jpg\" alt=\"\" title=\"3329\" width=\"300\" height=\"270\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38828\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3329-300x270.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3329-150x135.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3329-332x300.jpg 332w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3329.jpg 547w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38829\" rel=\"attachment wp-att-38829\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3330-216x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3330\" width=\"216\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38829\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3330-216x300.jpg 216w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3330-108x150.jpg 108w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3330.jpg 578w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=38830\" rel=\"attachment wp-att-38830\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3331-279x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3331\" width=\"279\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-38830\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3331-279x300.jpg 279w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3331-139x150.jpg 139w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/3331.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 279px) 100vw, 279px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/67<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1936, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2758, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2758, 8 sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich (schwer lesbar) gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2758 ist noch nicht in der Fachliteratur erfasst<\/strong>, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2758 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug kobaltblau glasiert, H\u00f6he 10,3 cm, Breite 16 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39068\" rel=\"attachment wp-att-39068\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/675-282x300.jpg\" alt=\"\" title=\"675\" width=\"282\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39068\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/675-282x300.jpg 282w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/675-141x150.jpg 141w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/675.jpg 495w\" sizes=\"(max-width: 282px) 100vw, 282px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39069\" rel=\"attachment wp-att-39069\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/676-300x255.jpg\" alt=\"\" title=\"676\" width=\"300\" height=\"255\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39069\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/676-300x255.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/676-150x127.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/676-352x300.jpg 352w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/676.jpg 535w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39070\" rel=\"attachment wp-att-39070\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/677-300x240.jpg\" alt=\"\" title=\"677\" width=\"300\" height=\"240\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39070\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/677-300x240.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/677-150x120.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/677-373x300.jpg 373w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/677.jpg 573w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39071\" rel=\"attachment wp-att-39071\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/678-300x267.jpg\" alt=\"\" title=\"678\" width=\"300\" height=\"267\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39071\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/678-300x267.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/678-150x133.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/678-336x300.jpg 336w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/678.jpg 672w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39072\" rel=\"attachment wp-att-39072\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/679-256x300.jpg\" alt=\"\" title=\"679\" width=\"256\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39072\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/679-256x300.jpg 256w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/679-128x150.jpg 128w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/679.jpg 590w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/68<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2311, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2311, 16 sowie 0,5 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>der 1,7 cm breite und 1 cm hohe 0,5 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel, dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy, das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2311, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, H\u00f6he 10 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39245\" rel=\"attachment wp-att-39245\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2867-252x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2867\" width=\"252\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39245\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2867-252x300.jpg 252w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2867-126x150.jpg 126w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2867.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 252px) 100vw, 252px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39246\" rel=\"attachment wp-att-39246\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2868-300x273.jpg\" alt=\"\" title=\"2868\" width=\"300\" height=\"273\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39246\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2868-300x273.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2868-150x136.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2868-329x300.jpg 329w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2868.jpg 659w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39247\" rel=\"attachment wp-att-39247\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2869-300x281.jpg\" alt=\"\" title=\"2869\" width=\"300\" height=\"281\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39247\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2869-300x281.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2869-150x140.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2869-320x300.jpg 320w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2869.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39248\" rel=\"attachment wp-att-39248\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2870-254x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2870\" width=\"254\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39248\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2870-254x300.jpg 254w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2870-127x150.jpg 127w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2870.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 254px) 100vw, 254px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39254\" rel=\"attachment wp-att-39254\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/28711-300x242.jpg\" alt=\"\" title=\"2871\" width=\"300\" height=\"242\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39254\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/28711-300x242.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/28711-150x121.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/28711-371x300.jpg 371w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/28711.jpg 742w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39255\" rel=\"attachment wp-att-39255\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2872-300x195.jpg\" alt=\"\" title=\"2872\" width=\"300\" height=\"195\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39255\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2872-300x195.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2872-150x97.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2872-461x300.jpg 461w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2872.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39256\" rel=\"attachment wp-att-39256\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2873-149x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2873\" width=\"149\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39256\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2873-149x300.jpg 149w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2873-74x150.jpg 74w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/2873.jpg 399w\" sizes=\"(max-width: 149px) 100vw, 149px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/69<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1940, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2976, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2976 sowie 12 gepresst, nicht gedeutete Zeichen schwarz gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2976 ist noch nicht in der Fachliteratur erfasst<\/strong>, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2976 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt und zwar nach 1936, keine Liter Angabe, MEK Nachmessung: 0,1 Liter, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug kobaltblau glasiert, H\u00f6he 5,5 cm, Breite 9,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39263\" rel=\"attachment wp-att-39263\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/698-212x300.jpg\" alt=\"\" title=\"698\" width=\"212\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39263\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/698-212x300.jpg 212w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/698-106x150.jpg 106w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/698.jpg 409w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39264\" rel=\"attachment wp-att-39264\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/699-277x300.jpg\" alt=\"\" title=\"699\" width=\"277\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39264\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/699-277x300.jpg 277w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/699-138x150.jpg 138w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/699.jpg 475w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39265\" rel=\"attachment wp-att-39265\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/700-280x300.jpg\" alt=\"\" title=\"700\" width=\"280\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39265\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/700-280x300.jpg 280w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/700-140x150.jpg 140w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/700.jpg 448w\" sizes=\"(max-width: 280px) 100vw, 280px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39266\" rel=\"attachment wp-att-39266\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/701-244x300.jpg\" alt=\"\" title=\"701\" width=\"244\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39266\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/701-244x300.jpg 244w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/701-122x150.jpg 122w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/701.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 244px) 100vw, 244px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/70<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Krug, K\u00fcnstler Paul Wynand (attr.), Werks.-Nr. 2106, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2106, 18 sowie 1 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 52, Abbildung Nr. 51, Wynand Seidel mit einem identischen Dekorelement, Seite 53, Abbildung 52, Wynand Bowle mit einem \u00e4hnlichen Dekorelement, deshalb MEK Exemplar D\/XXXVII\/70 Paul Wynand zugeschrieben, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch sowie Seite 76, Abbildung Nr. 127, Seidel mit fast identischem Dekor, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht nicht f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>der 0,8 cm hohe und 1,2 cm breite 1 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel, dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy, das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2106, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 16,5 cm, Breite 15,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39730\" rel=\"attachment wp-att-39730\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3461-161x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3461\" width=\"161\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39730\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3461-161x300.jpg 161w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3461-80x150.jpg 80w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3461.jpg 431w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39731\" rel=\"attachment wp-att-39731\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3462-196x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3462\" width=\"196\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39731\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3462-196x300.jpg 196w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3462-98x150.jpg 98w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3462.jpg 525w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39732\" rel=\"attachment wp-att-39732\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3463-202x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3463\" width=\"202\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39732\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3463-202x300.jpg 202w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3463-101x150.jpg 101w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3463.jpg 539w\" sizes=\"(max-width: 202px) 100vw, 202px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39733\" rel=\"attachment wp-att-39733\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3464-135x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3464\" width=\"135\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39733\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3466-300x262.jpg\" alt=\"\" title=\"3466\" width=\"300\" height=\"262\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39740\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3466-300x262.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3466-150x131.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3466-342x300.jpg 342w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3466.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39741\" rel=\"attachment wp-att-39741\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3467-292x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3467\" width=\"292\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39741\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3467-292x300.jpg 292w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3467-146x150.jpg 146w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3467.jpg 478w\" sizes=\"(max-width: 292px) 100vw, 292px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39743\" rel=\"attachment wp-att-39743\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3468-261x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3468\" width=\"261\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39743\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3468-261x300.jpg 261w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3468-130x150.jpg 130w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3468.jpg 369w\" sizes=\"(max-width: 261px) 100vw, 261px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=39744\" rel=\"attachment wp-att-39744\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3469-180x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3469\" width=\"180\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-39744\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3469-180x300.jpg 180w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3469-90x150.jpg 90w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3469.jpg 482w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/71<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy (attr.), Deutschland, H\u00f6hr, 1913, Seidel, K\u00fcnstler Theodor Schmidt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 3 sowie \u00bd L \u00fcber Eichstrich gepresst sowie TS (f\u00fcr Theodor Schmidt) ineinander gesetzt schwarz gemalt, signiert TS, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht nicht f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zuordnung: die Fabrikzuordnung erfolgt auf Grund des 1,4 cm breiten und 0,7 cm hohen \u00bd L \u00fcber Eichstrich Stempels, der identisch ist, mit dem 1,4 cm breiten und 0,7 cm hohen \u00bd L. \u00fcber Eichstrich Stempel des mit der Fabrikmarke versehenen Seidels MEK D\/XXXVII\/29, zeitliche Zuordnung: Zinndeckel mit Datierung 1913, H\u00f6he 12,5 cm, Breite 13,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40204\" rel=\"attachment wp-att-40204\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3420-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3420\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40204\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3420-165x300.jpg 165w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3420-82x150.jpg 82w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3420.jpg 442w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40205\" rel=\"attachment wp-att-40205\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3421-215x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3421\" width=\"215\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40205\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3421-215x300.jpg 215w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3421-107x150.jpg 107w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3421.jpg 574w\" sizes=\"(max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40206\" rel=\"attachment wp-att-40206\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3422-214x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3422\" width=\"214\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40206\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3422-214x300.jpg 214w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3422-107x150.jpg 107w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3422.jpg 571w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40207\" rel=\"attachment wp-att-40207\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3423-148x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3423\" width=\"148\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40207\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3423-148x300.jpg 148w, 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3424-300x181.jpg\" alt=\"\" title=\"3424\" width=\"300\" height=\"181\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40209\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3424-300x181.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3424-150x90.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3424-495x300.jpg 495w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3424.jpg 700w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40210\" rel=\"attachment wp-att-40210\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3425.jpg\" alt=\"\" title=\"3425\" width=\"179\" height=\"258\" class=\"alignnone size-full wp-image-40210\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3425.jpg 179w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3425-104x150.jpg 104w\" sizes=\"(max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40211\" rel=\"attachment wp-att-40211\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3427-300x291.jpg\" alt=\"\" title=\"3427\" width=\"300\" height=\"291\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40211\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3427-300x291.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3427-150x145.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3427-308x300.jpg 308w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3427.jpg 617w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/72<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy (attr.), Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1945, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 1945 sowie 1 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht gedeutete Buchstaben und Zahlen mit Bleistift am Boden gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zuordnung: der 1 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel ist identisch mit dem 1 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel des f\u00fcr die Identifizierung f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy bestimmten 1 Liter Kruges MEK D\/XXXVII\/27, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 1945 ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, Zinnmontur mit Blechdeckel, H\u00f6he 16,8 cm, Breite 15,8 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40225\" rel=\"attachment wp-att-40225\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3676-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3676\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40225\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3676-165x300.jpg 165w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3676-82x150.jpg 82w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3676.jpg 440w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40226\" rel=\"attachment wp-att-40226\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3677-222x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3677\" width=\"222\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40226\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3677-222x300.jpg 222w, 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rel=\"attachment wp-att-40230\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3681-300x284.jpg\" alt=\"\" title=\"3681\" width=\"300\" height=\"284\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40230\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3681-300x284.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3681-150x142.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3681-316x300.jpg 316w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3681.jpg 455w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40231\" rel=\"attachment wp-att-40231\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3682-300x263.jpg\" alt=\"\" title=\"3682\" width=\"300\" height=\"263\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40231\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3682-300x263.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3682-150x131.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3682-341x300.jpg 341w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3682.jpg 682w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40232\" rel=\"attachment wp-att-40232\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3683-300x231.jpg\" alt=\"\" title=\"3683\" width=\"300\" height=\"231\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40232\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3683-300x231.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3683-150x115.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3683-389x300.jpg 389w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3683.jpg 778w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/73<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Senftopf, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2358, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2358 gepresst, nicht gedeutete Zahlen mit Bleistift auf den Boden gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen sowie Seite 207, Abbildung Nr. 532, identischer Senftopf mit Keramikdeckel und Zinnmontur abgebildet, dort beschrieben als Werksentwurf, Werks.-Nr. 2358, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug grau-kobaltblau glasiert,<br \/>\nH\u00f6he 5,5 cm, Breite 9,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40245\" rel=\"attachment wp-att-40245\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3572-300x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3572\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40245\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3572-300x300.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3572-150x150.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3572-299x300.jpg 299w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3572.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40246\" rel=\"attachment wp-att-40246\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3573-300x234.jpg\" alt=\"\" title=\"3573\" width=\"300\" height=\"234\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40246\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3573-300x234.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3573-150x117.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3573-383x300.jpg 383w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3573.jpg 766w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40247\" rel=\"attachment wp-att-40247\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3571-300x232.jpg\" alt=\"\" title=\"3571\" width=\"300\" height=\"232\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40247\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3571-300x232.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3571-150x116.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3571-387x300.jpg 387w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3571.jpg 775w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40248\" rel=\"attachment wp-att-40248\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3574-295x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3574\" width=\"295\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40248\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3574-295x300.jpg 295w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3574-147x150.jpg 147w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3574.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40249\" rel=\"attachment wp-att-40249\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3575-295x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3575\" width=\"295\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40249\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3575-295x300.jpg 295w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3575-147x150.jpg 147w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3575.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 295px) 100vw, 295px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/74<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1916, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr.ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase sowie 0,4 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, im Zinndeckel Marke der Zinngie\u00dferei und Porzellanmalerei Gustav Kahle, Ulm (bestand von ca. 1906 bis ca. 1930), in der Marke Bezeichnung als Sonnendeckel sowie DRP (f\u00fcr Deutsches Reich Patent), nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, auf dem Zinndeckel k\u00fcnstlerischer Entwurf f\u00fcr die Brauerei \u201eZum Stern\u201c in Weingarten f\u00fcr das Bier Sternenbr\u00e4u, mit Initialen des Inhabers der Brauerei ER (f\u00fcr Emil Rieger), die Brauerei wurde ca. 1760 gegr\u00fcndet, 1876 hie\u00df der Inhaber Hei\u00df, ab 1916 Inhaber Emil Rieger, ab 1956 Inhaber Max Rieger, die Brauerei wurde wohl um 1958 geschlossen, <strong>der 0,7 cm hohe und 1,3 cm breite 0,4 Liter \u00fcber Eichstrich Stempel, dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy<\/strong>,<br \/>\nH\u00f6he 12 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40260\" rel=\"attachment wp-att-40260\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3410-171x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3410\" width=\"171\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40260\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3410-171x300.jpg 171w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3410-85x150.jpg 85w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3410.jpg 456w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40261\" rel=\"attachment wp-att-40261\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3411-236x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3411\" width=\"236\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40261\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3413-162x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3413\" width=\"162\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40268\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3413-162x300.jpg 162w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3413-81x150.jpg 81w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3413.jpg 434w\" sizes=\"(max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40269\" rel=\"attachment wp-att-40269\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3415-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"3415\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40269\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3415-300x297.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3415-150x148.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3415-303x300.jpg 303w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3415.jpg 606w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40270\" rel=\"attachment wp-att-40270\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3414-300x192.jpg\" alt=\"\" title=\"3414\" width=\"300\" height=\"192\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40270\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3414-300x192.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3414-150x96.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3414-467x300.jpg 467w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3414.jpg 558w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40275\" rel=\"attachment wp-att-40275\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/34161-217x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3416\" width=\"217\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40275\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/34161-217x300.jpg 217w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/34161-108x150.jpg 108w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/34161.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40277\" rel=\"attachment wp-att-40277\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3418-263x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3418\" width=\"263\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40277\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3418-263x300.jpg 263w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3418-131x150.jpg 131w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3418.jpg 459w\" sizes=\"(max-width: 263px) 100vw, 263px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=40276\" rel=\"attachment wp-att-40276\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3417-300x298.jpg\" alt=\"\" title=\"3417\" width=\"300\" height=\"298\" class=\"alignnone size-medium wp-image-40276\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3417-300x298.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3417-150x150.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3417-301x300.jpg 301w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/3417.jpg 603w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/75<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2306, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2306, 15 sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2306, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug grau-blau salzglasiert,<br \/>\nH\u00f6he 10,5 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41181\" rel=\"attachment wp-att-41181\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3868-268x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3868\" width=\"268\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41181\" 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41183\" rel=\"attachment wp-att-41183\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3870-300x269.jpg\" alt=\"\" title=\"3870\" width=\"300\" height=\"269\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41183\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3870-300x269.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3870-150x134.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3870-334x300.jpg 334w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3870.jpg 668w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41189\" rel=\"attachment wp-att-41189\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/38711-268x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3871\" width=\"268\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41189\" 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href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41191\" rel=\"attachment wp-att-41191\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3874-191x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3874\" width=\"191\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41191\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3874-191x300.jpg 191w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3874-95x150.jpg 95w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3874.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 191px) 100vw, 191px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/76<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1920, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 5 sowie 10\/20 L \u00fcber Eichstrich gepresst, 990 (oder 490) schwarz gemalt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>der 0,8 cm hohe und 2 cm breite 10\/20 L \u00fcber Eichstrich Stempel, dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy<\/strong>, H\u00f6he 12,1 cm, Breite 13,2 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41359\" rel=\"attachment wp-att-41359\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3700-204x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3700\" width=\"204\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41359\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3700-204x300.jpg 204w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3700-102x150.jpg 102w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3700.jpg 546w\" sizes=\"(max-width: 204px) 100vw, 204px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41360\" rel=\"attachment wp-att-41360\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3701-260x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3701\" width=\"260\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41360\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3701-260x300.jpg 260w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3701-130x150.jpg 130w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3701.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 260px) 100vw, 260px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41361\" rel=\"attachment wp-att-41361\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3702-264x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3702\" width=\"264\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41361\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3702-264x300.jpg 264w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3702-132x150.jpg 132w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3702.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 264px) 100vw, 264px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41362\" rel=\"attachment wp-att-41362\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3703-196x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3703\" width=\"196\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41362\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3703-196x300.jpg 196w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3703-98x150.jpg 98w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3703.jpg 523w\" sizes=\"(max-width: 196px) 100vw, 196px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41363\" rel=\"attachment wp-att-41363\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3704-300x161.jpg\" alt=\"\" title=\"3704\" width=\"300\" height=\"161\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41363\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3704-300x161.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3704-150x80.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3704-500x269.jpg 500w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3704.jpg 673w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41364\" rel=\"attachment wp-att-41364\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3705-210x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3705\" width=\"210\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41364\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3705-210x300.jpg 210w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3705-105x150.jpg 105w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3705.jpg 560w\" sizes=\"(max-width: 210px) 100vw, 210px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/77<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1930, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2657, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2657, 15 sowie 1 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2657 ist noch nicht in der Fachliteratur erfasst<\/strong>, H\u00f6he 16 cm, Breite 15,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41427\" rel=\"attachment wp-att-41427\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3684-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3684\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41427\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3684-150x300.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3684-75x150.jpg 75w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3684.jpg 401w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41428\" rel=\"attachment wp-att-41428\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3685-187x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3685\" width=\"187\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41428\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3685-187x300.jpg 187w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3685-93x150.jpg 93w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3685.jpg 499w\" sizes=\"(max-width: 187px) 100vw, 187px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41429\" rel=\"attachment wp-att-41429\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3686-193x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3686\" width=\"193\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41429\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3686-193x300.jpg 193w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3686-96x150.jpg 96w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3686.jpg 515w\" sizes=\"(max-width: 193px) 100vw, 193px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41430\" rel=\"attachment wp-att-41430\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3687-137x300.jpg\" alt=\"\" title=\"3687\" width=\"137\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41430\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3687-137x300.jpg 137w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3687-68x150.jpg 68w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3687.jpg 366w\" sizes=\"(max-width: 137px) 100vw, 137px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41431\" rel=\"attachment wp-att-41431\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3688-300x232.jpg\" alt=\"\" title=\"3688\" width=\"300\" height=\"232\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41431\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3688-300x232.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3688-150x116.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3688-386x300.jpg 386w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3688.jpg 773w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41432\" rel=\"attachment wp-att-41432\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3689-300x202.jpg\" alt=\"\" title=\"3689\" width=\"300\" height=\"202\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41432\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3689-300x202.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3689-150x101.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3689-445x300.jpg 445w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/3689.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/78<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1912, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2310, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2310, 13 sowie 0,5 L \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht nicht f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2310, ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug grau-blau glasiert, Zinnmontur mit Blechdeckel, Datierung auf Deckel wohl sp\u00e4ter, H\u00f6he 10,5 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41696\" rel=\"attachment wp-att-41696\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4054-237x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4054\" width=\"237\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41696\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4056-274x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4056\" width=\"274\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41703\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4056-274x300.jpg 274w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4056-137x150.jpg 137w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4056.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41704\" rel=\"attachment wp-att-41704\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4057-201x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4057\" width=\"201\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41704\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4057-201x300.jpg 201w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4057-100x150.jpg 100w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4057.jpg 536w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41705\" rel=\"attachment wp-att-41705\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4059-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4059\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41705\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4059-165x300.jpg 165w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4059-82x150.jpg 82w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4059.jpg 441w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=41706\" rel=\"attachment wp-att-41706\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4058-151x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4058\" width=\"151\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41706\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4061-209x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4061\" width=\"209\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-41708\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4061-209x300.jpg 209w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4061-104x150.jpg 104w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4061.jpg 559w\" sizes=\"(max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/79<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Seidel, K\u00fcnstler Hans Christiansen (nach), Werks.-Nr. 2008, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GESETZL. GESCH\u00dcTZT, 2008, 23 sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 16 identisch sowie Seite 75, Abbildung Nr. 126, Seidel mit identischen Motiven aber mit Werks.-Nr. 2127, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 128, Abbildung Nr. 235, identischer Seidel (Werks.-Nr. 2127) mit Zuschreibung zu Christiansen (das MEK h\u00e4lt die Zuschreibung zu Christiansen f\u00fcr nicht nachgewiesen, Schimanski beruft sich f\u00fcr die Zuschreibung auf eine Fliese der D.T.\u2013AG f\u00fcr die Christiansen nachweislich (?, Nachweis wird nicht erbracht) Entw\u00fcrfe geliefert hat, das ist evtl. richtig aber die von ihm angef\u00fchrte und abgebildete Fliese ist ein Fabrikat der Fabrik Utzschneider &#038; Cie., siehe dazu folgende Literatur: Ren\u00e9 Simmermacher, Jugendstil Fliesen, Bestandskatalog des Badischen Landesmuseums Karlsruhe, Seite 67, Abb. 19., dort identischer Fliesenr\u00fccken f\u00fcr die Fliesenr\u00fccken von Utzschneider &#038; Cie. abgebildet, siehe auch MEK F\/X\/15, dort die Fliese inventarisiert,  bis jetzt ist nicht bekannt, dass Christiansen f\u00fcr Utzschneider Entw\u00fcrfe f\u00fcr Fliesen geliefert hat, deshalb ordnet das MEK den Seidel bez\u00fcglich der K\u00fcnstlerzuschreibung als Entwurf &#8222;nach&#8220; Hans Christiansen ein), Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 16 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2008 ist in der Fachliteratur noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug grau, gr\u00fcn-braun glasiert, Datierung auf dem Zinndeckel 1914, diese wohl sp\u00e4ter hinzugef\u00fcgt,<br \/>\nH\u00f6he 12,3 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42044\" rel=\"attachment wp-att-42044\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/40855-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4085\" width=\"174\" 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rel=\"attachment wp-att-42046\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4087-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4087\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42046\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4087-223x300.jpg 223w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4087-111x150.jpg 111w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4087.jpg 595w\" sizes=\"(max-width: 223px) 100vw, 223px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42047\" rel=\"attachment wp-att-42047\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4088-155x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4088\" width=\"155\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42047\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4088-155x300.jpg 155w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4088-77x150.jpg 77w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4088.jpg 415w\" sizes=\"(max-width: 155px) 100vw, 155px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42048\" rel=\"attachment wp-att-42048\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4089-234x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4089\" width=\"234\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42048\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4089-234x300.jpg 234w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4089-117x150.jpg 117w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4089.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42049\" rel=\"attachment wp-att-42049\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4090-293x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4090\" width=\"293\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42049\" 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width=\"300\" height=\"222\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42051\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4093-300x222.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4093-150x111.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4093-405x300.jpg 405w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4093.jpg 648w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42052\" rel=\"attachment wp-att-42052\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4094-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4094\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42052\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4094-195x300.jpg 195w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4094-97x150.jpg 97w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4094.jpg 521w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42053\" rel=\"attachment wp-att-42053\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4095-256x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4095\" width=\"256\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42053\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4095-256x300.jpg 256w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4095-128x150.jpg 128w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4095.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/80<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, vor 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1036, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 1036. schwarz unter Glasur gemalt, 3 sowie \u00bd L. rechts neben Eichstrich (nicht vollst\u00e4ndig) gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zuordnung: <strong>der 0,4 cm hohe und 1,4 cm breite \u00bd L. rechts neben Eichstrich Stempel, ist identisch mit Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy des MEK Exemplares D\/XXXVII\/39, au\u00dferdem ist der Seidel mit einer wulstigen Lasche unterhalb der Zinnmonturbefestigung am Henkel versehen, dieses Verfahren wurde ebenfalls beim MEK Exemplar D\/XXXVII\/39 angewendet<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinseidel, Druckdekor mit teilweiser Hand Bemalung, H\u00f6he 17,2 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42066\" rel=\"attachment wp-att-42066\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4167-163x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4167\" width=\"163\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42066\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4167-163x300.jpg 163w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4167-81x150.jpg 81w\" sizes=\"(max-width: 163px) 100vw, 163px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42067\" rel=\"attachment wp-att-42067\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4170-214x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4170\" width=\"214\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42067\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4170-214x300.jpg 214w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4170-107x150.jpg 107w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4170.jpg 571w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42068\" rel=\"attachment wp-att-42068\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4171-212x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4171\" width=\"212\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42068\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4171-212x300.jpg 212w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4171-106x150.jpg 106w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4171.jpg 566w\" sizes=\"(max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42069\" rel=\"attachment wp-att-42069\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4172-158x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4172\" width=\"158\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42069\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4169-152x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4169\" width=\"152\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42071\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4169-152x300.jpg 152w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4169-76x150.jpg 76w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4169.jpg 407w\" sizes=\"(max-width: 152px) 100vw, 152px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42072\" rel=\"attachment wp-att-42072\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4173-200x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4173\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42072\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4173-200x300.jpg 200w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4173-100x150.jpg 100w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4173.jpg 534w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42073\" rel=\"attachment wp-att-42073\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4174-300x294.jpg\" alt=\"\" title=\"4174\" width=\"300\" height=\"294\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42073\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4174-300x294.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4174-150x147.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4174-305x300.jpg 305w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4174.jpg 611w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42074\" rel=\"attachment wp-att-42074\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4175-143x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4175\" width=\"143\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42074\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4175-143x300.jpg 143w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4175-71x150.jpg 71w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4175.jpg 184w\" sizes=\"(max-width: 143px) 100vw, 143px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/81<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, vor 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 111, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, 111 (unter dem Henkel) mit gegossen, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zuordnung: <strong>erfolgt erstens, \u00fcber den 1,3 cm breiten und 0,7 cm hohen 0,5 L. \u00fcber Eichstrich Stempel, welcher identisch ist, mit dem vom MEK festgelegten 0,5 L. \u00fcber Eichstrich Identifizierungsstempel (MEK Exemplar D\/XXXVII\/45) f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy und zweitens, der Seidel wurde mit einer wulstigen Lasche unterhalb der Zinnmonturbefestigung am Henkel versehen, dieses Verfahren wurde ebenfalls bei den MEK Exemplaren D\/XXXVII\/39 sowie D\/XXXVII\/80 angewendet, au\u00dferdem ist die Henkelform und das Henkeldekor identisch mit dem MEK Exemplar D\/XXXVII\/80<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Elfenbeinsteinzeug, Seidel mit Hohlboden,<br \/>\nH\u00f6he 18 cm, Breite 14,5 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42111\" rel=\"attachment wp-att-42111\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/900-167x300.jpg\" alt=\"\" title=\"900\" width=\"167\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42111\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/900-167x300.jpg 167w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/900-83x150.jpg 83w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/900.jpg 446w\" sizes=\"(max-width: 167px) 100vw, 167px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42112\" rel=\"attachment wp-att-42112\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/904-205x300.jpg\" alt=\"\" title=\"904\" width=\"205\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42112\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/904-205x300.jpg 205w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/904-102x150.jpg 102w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/904.jpg 548w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42118\" rel=\"attachment wp-att-42118\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/9031-216x300.jpg\" alt=\"\" title=\"903\" width=\"216\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42118\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/9031-216x300.jpg 216w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/9031-108x150.jpg 108w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/9031.jpg 576w\" sizes=\"(max-width: 216px) 100vw, 216px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42119\" rel=\"attachment wp-att-42119\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4183-150x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4183\" width=\"150\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42119\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4183-150x300.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4183-75x150.jpg 75w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4183.jpg 402w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42120\" rel=\"attachment wp-att-42120\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/901-165x300.jpg\" alt=\"\" title=\"901\" width=\"165\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42120\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/901-165x300.jpg 165w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/901-82x150.jpg 82w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/901.jpg 440w\" sizes=\"(max-width: 165px) 100vw, 165px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42121\" rel=\"attachment wp-att-42121\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/902-148x300.jpg\" alt=\"\" title=\"902\" width=\"148\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42121\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/902-148x300.jpg 148w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/902-74x150.jpg 74w\" sizes=\"(max-width: 148px) 100vw, 148px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42122\" rel=\"attachment wp-att-42122\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/4184-268x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4184\" width=\"268\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42122\" 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src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/906-256x300.jpg\" alt=\"\" title=\"906\" width=\"256\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42124\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/906-256x300.jpg 256w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/906-128x150.jpg 128w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/906.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 256px) 100vw, 256px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=42125\" rel=\"attachment wp-att-42125\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/907-300x269.jpg\" alt=\"\" title=\"907\" width=\"300\" height=\"269\" class=\"alignnone size-medium wp-image-42125\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/907-300x269.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/907-150x134.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/907-334x300.jpg 334w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/907.jpg 669w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/82<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1635, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GESETZL. GESCH\u00dcTZT, 2 x 1635 (davon einmal unter dem Henkel), 14 sowie 0,5 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 16 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 16 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zinndeckel mit Keramikeinlage, Seidel geritzt, bemalt und innen glasiert im Stile von V &#038; B, H\u00f6he 12 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43236\" rel=\"attachment wp-att-43236\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4267-188x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4267\" width=\"188\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43236\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4267-188x300.jpg 188w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4267-94x150.jpg 94w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4267.jpg 503w\" sizes=\"(max-width: 188px) 100vw, 188px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43237\" rel=\"attachment wp-att-43237\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4270-241x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4270\" width=\"241\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43237\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4270-241x300.jpg 241w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4270-120x150.jpg 120w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4270.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43238\" rel=\"attachment wp-att-43238\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4271-243x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4271\" width=\"243\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43238\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4271-243x300.jpg 243w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4271-121x150.jpg 121w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4271.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43239\" rel=\"attachment wp-att-43239\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4272-169x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4272\" width=\"169\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43239\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4272-169x300.jpg 169w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4272-84x150.jpg 84w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4272.jpg 452w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43240\" rel=\"attachment wp-att-43240\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4268-201x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4268\" width=\"201\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43240\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4268-201x300.jpg 201w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4268-100x150.jpg 100w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4268.jpg 536w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43241\" rel=\"attachment wp-att-43241\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4269-184x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4269\" width=\"184\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43241\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4269-184x300.jpg 184w, 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width=\"175\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43243\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4274-175x300.jpg 175w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4274-87x150.jpg 87w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4274.jpg 469w\" sizes=\"(max-width: 175px) 100vw, 175px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43244\" rel=\"attachment wp-att-43244\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4275-213x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4275\" width=\"213\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43244\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4275-213x300.jpg 213w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4275-106x150.jpg 106w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4275.jpg 569w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43246\" rel=\"attachment wp-att-43246\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4276-134x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4276\" width=\"134\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43246\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4276-134x300.jpg 134w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4276-67x150.jpg 67w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4276.jpg 358w\" sizes=\"(max-width: 134px) 100vw, 134px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43245\" rel=\"attachment wp-att-43245\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4277-223x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4277\" width=\"223\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43245\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4277-223x300.jpg 223w, 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width=\"238\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43248\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4279-238x300.jpg 238w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4279-119x150.jpg 119w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/4279.jpg 559w\" sizes=\"(max-width: 238px) 100vw, 238px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/83<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1936, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2752, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2752 sowie 20 gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2752 ist noch nicht in der Fachliteratur erfasst<\/strong>, zeitliche Zuordnung: gem\u00e4\u00df dem durch Widmung auf 1936 festgelegten Seidel MEK D\/XXXVII\/13 mit der Werks.-Nr. 2788, so dass der Seidel mit der Werks.-Nr. 2758 in zeitliche N\u00e4he dieses Seidels r\u00fcckt, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug kobaltblau glasiert, H\u00f6he 10,6 cm, Breite 15,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43457\" rel=\"attachment wp-att-43457\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2270-226x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2270\" width=\"226\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43457\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2270-226x300.jpg 226w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2270-113x150.jpg 113w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2270.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43458\" rel=\"attachment wp-att-43458\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2271-269x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2271\" width=\"269\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43458\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2271-269x300.jpg 269w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2271-134x150.jpg 134w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2271.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 269px) 100vw, 269px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43459\" rel=\"attachment wp-att-43459\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2272-284x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2272\" width=\"284\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43459\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2272-284x300.jpg 284w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2272-142x150.jpg 142w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2272.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 284px) 100vw, 284px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43460\" rel=\"attachment wp-att-43460\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2273-205x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2273\" width=\"205\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43460\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2273-205x300.jpg 205w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2273-102x150.jpg 102w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2273.jpg 549w\" sizes=\"(max-width: 205px) 100vw, 205px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43461\" rel=\"attachment wp-att-43461\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2274-259x300.jpg\" alt=\"\" title=\"2274\" width=\"259\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43461\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2274-259x300.jpg 259w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2274-129x150.jpg 129w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2274.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 259px) 100vw, 259px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43462\" rel=\"attachment wp-att-43462\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2275-300x291.jpg\" alt=\"\" title=\"2275\" width=\"300\" height=\"291\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43462\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2275-300x291.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2275-150x145.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2275-308x300.jpg 308w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/2275.jpg 633w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/84<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 1630, Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber GESETZL GESCH\u00dcTZT, 1630, 26 sowie 0,5 L. gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 16 identisch, weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 16 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Seidel als Elfenbeinsteinzeug mit Hohlboden, Seidel als Mix mit farbig staffiertem Defregger Motiv und Jugendstilelementen, Gold geh\u00f6ht,<br \/>\nH\u00f6he 19,3 cm, Breite 13,3 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43633\" rel=\"attachment wp-att-43633\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/787-161x300.jpg\" alt=\"\" title=\"787\" width=\"161\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43633\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/787-161x300.jpg 161w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/787-80x150.jpg 80w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/787.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 161px) 100vw, 161px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43634\" rel=\"attachment wp-att-43634\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/793-181x300.jpg\" alt=\"\" title=\"793\" width=\"181\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43634\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/793-181x300.jpg 181w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/793-90x150.jpg 90w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/793.jpg 446w\" sizes=\"(max-width: 181px) 100vw, 181px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43635\" rel=\"attachment wp-att-43635\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/791-179x300.jpg\" alt=\"\" title=\"791\" width=\"179\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43635\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/791-179x300.jpg 179w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/791-89x150.jpg 89w\" sizes=\"(max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43636\" rel=\"attachment wp-att-43636\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/792-158x300.jpg\" alt=\"\" title=\"792\" width=\"158\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43636\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/792-158x300.jpg 158w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/792-79x150.jpg 79w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/792.jpg 380w\" sizes=\"(max-width: 158px) 100vw, 158px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43637\" rel=\"attachment wp-att-43637\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/788-243x300.jpg\" alt=\"\" title=\"788\" width=\"243\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43637\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/788-243x300.jpg 243w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/788-121x150.jpg 121w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/788.jpg 487w\" sizes=\"(max-width: 243px) 100vw, 243px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43638\" rel=\"attachment wp-att-43638\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/790-281x300.jpg\" alt=\"\" title=\"790\" width=\"281\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43638\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/790-281x300.jpg 281w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/790-140x150.jpg 140w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/790.jpg 562w\" sizes=\"(max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43639\" rel=\"attachment wp-att-43639\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/789-233x300.jpg\" alt=\"\" title=\"789\" width=\"233\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43639\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/789-233x300.jpg 233w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/789-116x150.jpg 116w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/789.jpg 467w\" sizes=\"(max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43640\" rel=\"attachment wp-att-43640\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/794-300x232.jpg\" alt=\"\" title=\"794\" width=\"300\" height=\"232\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43640\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/794-300x232.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/794-150x116.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/794-386x300.jpg 386w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/794.jpg 773w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43641\" rel=\"attachment wp-att-43641\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/795-300x227.jpg\" alt=\"\" title=\"795\" width=\"300\" height=\"227\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43641\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/795-300x227.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/795-150x113.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/795-396x300.jpg 396w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/795.jpg 621w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43642\" rel=\"attachment wp-att-43642\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/796-251x300.jpg\" alt=\"\" title=\"796\" width=\"251\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43642\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/796-251x300.jpg 251w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/796-125x150.jpg 125w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/796.jpg 486w\" sizes=\"(max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/85 <\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910 bis 1920, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 202 (?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt keine Firmenmarke aber 202 oder 3202 (?) oder 5202 (?) sowie 1\/3 L. \u00fcber Eichstrich gepresst, 14 (?) geritzt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, Zuschreibung: der Seidel stammt aus dem Bestand von J\u00fcrgen Erlebach, der ihn Marzi &#038; Remy zugeordnet hatte, das MEK teilt diese Zuschreibung, Ausf\u00fchrung als Feinsteinzeug blau-braun glasiert, Zinndeckel mit Darstellung und Beschriftung Lager Hammelburg, Anm. MEK: der Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt war zweimal Lager, einmal zu Zeiten des WK I und dann wieder zu Zeiten des WK II, da das Design des Seidels eher den Jahren vor 1920 entspricht, ordnet das MEK wie o. g. zeitlich zu, allerdings ist die Werks.-Nr nicht eindeutig bestimmbar, insofern ist die zeitlich Einordnung vorl\u00e4ufig, H\u00f6he 8,2 cm, Breite 9 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43653\" rel=\"attachment wp-att-43653\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1876-180x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1876\" width=\"180\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43653\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1876-180x300.jpg 180w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1876-90x150.jpg 90w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1876.jpg 482w\" sizes=\"(max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43654\" rel=\"attachment wp-att-43654\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1877-246x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1877\" width=\"246\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43654\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1877-246x300.jpg 246w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1877-123x150.jpg 123w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1877.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 246px) 100vw, 246px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43655\" rel=\"attachment wp-att-43655\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1878-241x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1878\" width=\"241\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43655\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1878-241x300.jpg 241w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1878-120x150.jpg 120w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1878.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 241px) 100vw, 241px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43656\" rel=\"attachment wp-att-43656\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1879-166x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1879\" width=\"166\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43656\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1879-166x300.jpg 166w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1879-83x150.jpg 83w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1879.jpg 443w\" sizes=\"(max-width: 166px) 100vw, 166px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43657\" rel=\"attachment wp-att-43657\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1880-164x300.jpg\" alt=\"\" title=\"1880\" width=\"164\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43657\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1880-164x300.jpg 164w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1880-82x150.jpg 82w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1880.jpg 350w\" sizes=\"(max-width: 164px) 100vw, 164px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43658\" rel=\"attachment wp-att-43658\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1881-300x288.jpg\" alt=\"\" title=\"1881\" width=\"300\" height=\"288\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43658\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1881-300x288.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1881-150x144.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1881-311x300.jpg 311w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1881.jpg 702w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43659\" rel=\"attachment wp-att-43659\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1882-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"1882\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43659\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1882-300x297.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1882-150x148.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1882-303x300.jpg 303w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1882.jpg 606w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=43660\" rel=\"attachment wp-att-43660\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1883-300x178.jpg\" alt=\"\" title=\"1883\" width=\"300\" height=\"178\" class=\"alignnone size-medium wp-image-43660\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1883-300x178.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1883-150x89.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1883-500x296.jpg 500w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/1883.jpg 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/86<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1910, Kanne, K\u00fcnstler Wilhelm Ratelbeck, Werks.-Nr. 2070, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2070, 5 sowie 2 L. gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 184, Abbildung Nr. 454, identische kanne in etwas kleinerer Ausf\u00fchrung, dort wie folgt beschrieben: Entwurf Wilhelm Ratelbeck um 1905, Werks.-Nr- 2070, Marzi &#038; Remy, keine Firmenmarke sowie Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke (Anmerkung MEK: die stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen) erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c (Anmerkung MEK: richtige Schreibweise des Stempels eigentlich mit Gro\u00dfbuchstaben und nicht wie bei Schimanski klein geschrieben, also GESETZL. GESCH\u00dcTZT) gemarkt sind, dieser Beschreibung stimmt das MEK bez\u00fcglich der Firmenmarke nicht zu, das MEK Exemplar D\/XXXVII\/64 widerlegt diese Aussage, vor, bis um 1900, wurde der M &#038; R. darunter H. in einem Rechteck Stempel verwendet, diesen gibt es auch noch als ausgeschriebene Variante (MARZI &#038; REMY darunter H\u00d6HR.), dann nicht in einem Rechteck, sogar mit dem Zusatzstempel GESETZL. GESCH\u00dcTZT, siehe <strong>http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164<\/strong>, dort unter Marzi &#038; Remy diese Stempelvariante abgebildet als auch die Stempelvariante des oben genannten MEK Exemplares, M &#038; R. darunter H. steht <strong>nicht<\/strong> f\u00fcr Merkelbach &#038; Remy, einer Westerw\u00e4lder Fabrik, die in der gleichen Zeit produzierte und f\u00fcr die bisher in der Fachliteratur noch keine Firmenmarke nachgewiesen worden ist, weil sich diese Fabrik in Grenzhausen und nicht in H\u00f6hr befand, bis 1936 waren die beiden Ortschaften eigenst\u00e4ndig und wurden erst am 01.04.1936 zusammen mit der Gemeinde Grenzau zu H\u00f6hr-Grenzhausen zusammengeschlossen, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>der 1,5 cm breite und 1 cm hohe 2 L. Stempel dient dem MEK als Identifizierungsstempel f\u00fcr nicht mit einer Firmenmarke versehene Fabrikate von Marzi &#038; Remy, das MEK Exemplar mit der Werks.-Nr. 2070, ist in der Fachliteratu in dieser Gr\u00f6\u00dfenausf\u00fchrung noch nicht erfasst<\/strong>, Ausf\u00fchrung als Steinzeug grau-blau salzglasiert, H\u00f6he 24,5 cm, Breite 19 cm<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44577\" rel=\"attachment wp-att-44577\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4289-183x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4289\" width=\"183\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44577\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4289-183x300.jpg 183w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4289-91x150.jpg 91w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4289.jpg 490w\" sizes=\"(max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44578\" rel=\"attachment wp-att-44578\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4288-197x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4288\" width=\"197\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44578\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4288-197x300.jpg 197w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4288-98x150.jpg 98w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4288.jpg 526w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44579\" rel=\"attachment wp-att-44579\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4290-200x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4290\" width=\"200\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44579\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4290-200x300.jpg 200w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4290-100x150.jpg 100w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4290.jpg 534w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44580\" rel=\"attachment wp-att-44580\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4291-219x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4291\" width=\"219\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44580\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4291-219x300.jpg 219w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4291-109x150.jpg 109w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4291.jpg 586w\" sizes=\"(max-width: 219px) 100vw, 219px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44581\" rel=\"attachment wp-att-44581\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4292-182x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4292\" width=\"182\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44581\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4292-182x300.jpg 182w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4292-91x150.jpg 91w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4292.jpg 486w\" sizes=\"(max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44582\" rel=\"attachment wp-att-44582\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4295-215x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4295\" width=\"215\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44582\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4295-215x300.jpg 215w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4295-107x150.jpg 107w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4295.jpg 575w\" sizes=\"(max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44583\" rel=\"attachment wp-att-44583\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4293-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4293\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44583\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4293-195x300.jpg 195w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4293-97x150.jpg 97w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4293.jpg 521w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44584\" rel=\"attachment wp-att-44584\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4294-195x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4294\" width=\"195\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44584\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4294-195x300.jpg 195w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4294-97x150.jpg 97w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4294.jpg 522w\" sizes=\"(max-width: 195px) 100vw, 195px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=44585\" rel=\"attachment wp-att-44585\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4296-265x300.jpg\" alt=\"\" title=\"4296\" width=\"265\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-44585\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4296-265x300.jpg 265w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4296-132x150.jpg 132w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/4296.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 265px) 100vw, 265px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/87<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1935, Seidel, K\u00fcnstler (Entwurf nach Adelbert Niemayer), Werks.-Nr. 2754, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 2754 sowie 7 gepresst, 1\/2 L. \u00fcber Eichstrich gepresst dann weiss glasiert, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch sowie Seite 179, Abb. 430 b, \u00e4hnlicher Seidel in gleicher Farbe, Entwurf Niemayer, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c gemarkt sind, diese Beschreibung stellt das MEK bez\u00fcglich der Fabrikmarke in Frage, da unter http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, verschiedene Fabrikmarken mit fr\u00fchen Werksnummern aus dem 1900 Jahrhundert abgebildet sind, eine Fabrikmarke sogar mit dem Zusatz Gesetzl. Gesch\u00fctzt, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, <strong>das MEK Exemplar der Werks.-Nr. 2754 ist noch nicht in der Fachliteratur erfasst<\/strong>,<br \/>\nH\u00f6he 11 cm, Breite 15 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48232\" rel=\"attachment wp-att-48232\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-1-220x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 1\" width=\"220\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48232\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-1-220x300.jpg 220w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-1-110x150.jpg 110w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-1.jpg 470w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48233\" rel=\"attachment wp-att-48233\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-2-272x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 2\" width=\"272\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48233\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-2-272x300.jpg 272w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-2-136x150.jpg 136w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-2.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 272px) 100vw, 272px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48236\" rel=\"attachment wp-att-48236\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-3-300x297.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 3\" width=\"300\" height=\"297\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48236\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-3-300x297.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-3-150x148.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-3-302x300.jpg 302w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-3.jpg 484w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48237\" rel=\"attachment wp-att-48237\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-4-225x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 4\" width=\"225\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48237\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-4-225x300.jpg 225w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-4-112x150.jpg 112w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-4.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48240\" rel=\"attachment wp-att-48240\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-5-287x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 5\" width=\"287\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48240\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-5-287x300.jpg 287w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-5-143x150.jpg 143w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-5.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 287px) 100vw, 287px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48241\" rel=\"attachment wp-att-48241\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-6-300x292.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 6\" width=\"300\" height=\"292\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48241\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-6-300x292.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-6-150x146.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-6-307x300.jpg 307w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-6.jpg 492w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48242\" rel=\"attachment wp-att-48242\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-7-255x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug Nr. 2754 7\" width=\"255\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48242\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-7-255x300.jpg 255w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-7-127x150.jpg 127w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-Nr.-2754-7.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/88<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1900, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 609, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, 609 sowie 8 gepresst, 1\/8 L gepresst sowie Edm. v. K\u00f6nig, darunter HEIDELBERG (Auftragsarbeit f\u00fcr den Kunstverlag und Gemischtwarenhandel Edmund von K\u00f6nig in Heidelberg, gegr\u00fcndet wohl 1882\/1883) gepresst, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c gemarkt sind, diese Beschreibung stellt das MEK bez\u00fcglich der Fabrikmarke in Frage, da unter http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, verschiedene Fabrikmarken mit fr\u00fchen Werksnummern aus dem 1900 Jahrhundert abgebildet sind, eine Fabrikmarke sogar mit dem Zusatz Gesetzl. Gesch\u00fctzt, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, H\u00f6he 10 cm, Breite 8 cm <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48450\" rel=\"attachment wp-att-48450\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-1-183x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 1\" width=\"183\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48450\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-1-183x300.jpg 183w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-1-91x150.jpg 91w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-1.jpg 391w\" sizes=\"(max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48451\" rel=\"attachment wp-att-48451\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-2-226x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 2\" width=\"226\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48451\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-2-226x300.jpg 226w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-2-113x150.jpg 113w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-2.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48454\" rel=\"attachment wp-att-48454\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-3-221x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 3\" width=\"221\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48454\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-3-221x300.jpg 221w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-3-110x150.jpg 110w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-3.jpg 473w\" sizes=\"(max-width: 221px) 100vw, 221px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48455\" rel=\"attachment wp-att-48455\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-4-171x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 4\" width=\"171\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48455\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-4-171x300.jpg 171w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-4-85x150.jpg 85w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-4.jpg 365w\" sizes=\"(max-width: 171px) 100vw, 171px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48459\" rel=\"attachment wp-att-48459\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-5-214x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 5\" width=\"214\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48459\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-5-214x300.jpg 214w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-5-107x150.jpg 107w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-5.jpg 457w\" sizes=\"(max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48458\" rel=\"attachment wp-att-48458\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-6-300x174.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 6\" width=\"300\" height=\"174\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48458\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-6-300x174.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-6-150x87.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-6-500x291.jpg 500w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-6.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48462\" rel=\"attachment wp-att-48462\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-7-300x295.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 7\" width=\"300\" height=\"295\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48462\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-7-300x295.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-7-150x147.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-7-304x300.jpg 304w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-7.jpg 487w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48463\" rel=\"attachment wp-att-48463\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-8-300x285.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 8\" width=\"300\" height=\"285\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48463\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-8-300x285.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-8-150x142.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-8-315x300.jpg 315w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-8.jpg 504w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=48466\" rel=\"attachment wp-att-48466\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-9-300x165.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy kleiner Krug Heidelberg 9\" width=\"300\" height=\"165\" class=\"alignnone size-medium wp-image-48466\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-9-300x165.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-9-150x82.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-9-500x275.jpg 500w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-kleiner-Krug-Heidelberg-9.jpg 627w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/89<\/strong><\/p>\n<p>Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, nach 1900, Krug, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2025, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem quadratischen oder trapezf\u00f6rmigen Rahmen, manchmal auch mit M links neben der Mittelachse und R rechts neben der Mittelachse (f\u00fcr Marzi &#038; Remy), Drehscheibe \u00fcber dem Rahmen, darauf eine Vase, zweimal 2349 (einmal am Boden und einmal unter dem Henkel), 8, MADE IN GERMANY sowie 0,5 l (kein Eichstrich und l f\u00fcr Liter klein) gepresst, 14 geritzt, nicht signiert, Literatur: J\u00fcrgen Erlebach, J\u00fcrgen Schimanski, Westerw\u00e4lder Steinzeug, Die Neue \u00c4ra 1900 \u2013 1930, Jugendstil und Werkbund, Seite 72, Marke Nr. 17 identisch, weitere Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der deutschen Keramik, Seite 329, Marke Nr. 218 identisch (dort noch als unbekannte Marke gef\u00fchrt), weitere Literatur: J\u00fcrgen Schimanski, Braun geflammt und grau gesalzen, Seite 203, Beschreibung der Fabrik sowie Marke Nr. 17 identisch, au\u00dferdem dort beschrieben, dass eine eigene Firmenmarke erst Anfang der 1920\u2018 Jahre eingef\u00fchrt worden ist und dass Erzeugnisse der fr\u00fcheren Jahre oft mit dem Schriftzug \u201eGesetzl. Gesch\u00fctzt\u201c gemarkt sind, diese Beschreibung stellt das MEK bez\u00fcglich der Fabrikmarke in Frage, da unter http:\/\/www.steinmarks.co.uk\/pages\/pv.asp?p=stein164, verschiedene Fabrikmarken mit fr\u00fchen Werksnummern aus dem 1900 Jahrhundert abgebildet sind, eine Fabrikmarke sogar mit dem Zusatz Gesetzl. Gesch\u00fctzt, die Fabrik wurde 1879 von Anton Marzi und seinem Schwager Simon Peter Remy in H\u00f6hr gegr\u00fcndet und firmierte als Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, ab 1881 wurde eine eigene Zinngie\u00dferei angeschafft und ab 1883 neben dem grau \u2013 blau salzglasiertem Steinzeug auch Elfenbeinsteinzeug produziert, Simon Peter Remy verstarb 1919 und sein Sohn Werner Remy trat in die Fabrik ein, 1924 verstarb Anton Marzi und sein Schwiegersohn Johann Otto B\u00fchler trat in die Fabrik ein, Werner Remy verlie\u00df 1931 die Fabrik, 1941 trat Johann Otto B\u00fchlers Sohn Otto B\u00fchler in die Fabrik ein und 1953 dessen Sohn Otto Georg B\u00fchler, die Fabrik war bis zum Konkurs in den 1990\u2018 Jahren immer in Familienbesitz, H\u00f6he 18 cm, Breite 13,5 cm (nur die Keramik)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50395\" rel=\"attachment wp-att-50395\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-1-131x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 1\" width=\"131\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50395\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-1-131x300.jpg 131w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-1-65x150.jpg 65w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-1.jpg 280w\" sizes=\"(max-width: 131px) 100vw, 131px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50396\" rel=\"attachment wp-att-50396\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-2-174x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 2\" width=\"174\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50396\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-2-174x300.jpg 174w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-2-87x150.jpg 87w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-2.jpg 373w\" sizes=\"(max-width: 174px) 100vw, 174px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50399\" rel=\"attachment wp-att-50399\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-3-162x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 3\" width=\"162\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50399\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-3-162x300.jpg 162w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-3-81x150.jpg 81w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-3.jpg 346w\" sizes=\"(max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50400\" rel=\"attachment wp-att-50400\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-4-135x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 4\" width=\"135\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50400\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-4-135x300.jpg 135w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-4-67x150.jpg 67w\" sizes=\"(max-width: 135px) 100vw, 135px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50403\" rel=\"attachment wp-att-50403\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-5-300x257.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 5\" width=\"300\" height=\"257\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50403\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-5-300x257.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-5-150x128.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-5-350x300.jpg 350w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-5.jpg 560w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50404\" rel=\"attachment wp-att-50404\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-6-197x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 6\" width=\"197\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50404\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-6-197x300.jpg 197w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-6-98x150.jpg 98w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-6.jpg 422w\" sizes=\"(max-width: 197px) 100vw, 197px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50407\" rel=\"attachment wp-att-50407\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-7-300x247.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 7\" width=\"300\" height=\"247\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50407\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-7-300x247.jpg 300w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-7-150x123.jpg 150w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-7-363x300.jpg 363w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-7.jpg 581w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50408\" rel=\"attachment wp-att-50408\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-8-168x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 8\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50408\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-8-168x300.jpg 168w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-8-84x150.jpg 84w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-8.jpg 359w\" sizes=\"(max-width: 168px) 100vw, 168px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/museumek.eu\/?attachment_id=50409\" rel=\"attachment wp-att-50409\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-9-226x300.jpg\" alt=\"\" title=\"Marzi &amp; Remy Krug 2025 9\" width=\"226\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-50409\" srcset=\"https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-9-226x300.jpg 226w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-9-113x150.jpg 113w, https:\/\/museumek.eu\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Marzi-Remy-Krug-2025-9.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 226px) 100vw, 226px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abteilung Deutschland, Keramik 1860 \u2013 1960, Inventarnummer D\/XXXVII\/51 Thonwaaren \u2013 Fabrik Marzi &#038; Remy, Deutschland, H\u00f6hr, um 1938, Seidel, K\u00fcnstler unbekannt, Werks.-Nr. 2885, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke als stilisierte T\u00f6pfermarke, bestehend aus Mittelachse, daran Antriebstretscheibe, diese immer in einem &hellip; <a href=\"https:\/\/museumek.eu\/?page_id=43297\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":43272,"menu_order":1,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/43297"}],"collection":[{"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=43297"}],"version-history":[{"count":96,"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/43297\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59551,"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/43297\/revisions\/59551"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/43272"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/museumek.eu\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=43297"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}