Fotos und Beschreibung

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXIX/1

Oberlausitzer Keramische Werkstätten Paul Jürgel, Deutschland, Niederbielau, um 1925, Schale mit Schlickerdekor, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. M 27 (Jahr ?) f., Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit OKW in einem Dreieck darunter N (?) B (für Niederbielau ?) gepresst, M 27 f. geritzt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 245, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 326, Marke Nr. 163 OKW als Ritzmarke, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel XII, Marke Nr. 206, OKW als Ritzmarke, weitere Literatur: Heidi Müller, Ekkehard und Inge Lippert und Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz sowie Schriften des Museums für Deutsche Volkskunde Berlin, Band 14, Bunzlauer Geschirr, Seite 405, Marke Nr. 33 OKW als Ritzmarke, siehe auch Auktionshaus von Zezschwitz, München, Auktion 34 vom 19.04.2007, Katalognummer 238, eine Paul Jürgel Vase mit gemaltem Schlickerdekor, die auf den Boden der MEK Schale gepresste Firmenmarke, die in keiner Literatur verzeichnet ist (verzeichnet ist nur OKW als Ritzmarke), wurde wegen der Buchstaben OKW, der Gruppierung der Buchstaben oben O, links K und rechts W sowie der Bemalung mit Schlickerdekor, den Oberlausitzer Keramischen Werkstätten Paul Jürgel zugeschrieben, die Fabrik bestand von 1918 bis 1927, Höhe 7 cm, Breite 26 cm