Fotos und Beschreibung

Abteilung Austria/Ungarn/Böhmen, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer A/XVI/1

Manufaktur Ernst Wahliss Kunst- Porzellan- Fayence und Terracotta – Fabrik, Austria, Turn/Trnovany, um 1910, Vase, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit E W, Turn Vienna in Schildmarke sowie Made in Austria rote Stempel unter Glasur, D. (Dekor) 305 schwarz gemalt, 12 blau gemalt, P sowie 6642 gepresst, nicht signiert, Literatur:Waltraud Neuwirth, Wiener Keramik, Seite 486, Marke 288 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel X, Marke in Nr. 153 identisch, weitere Litereratur: Volker Mölle Riessner, Amphora Die Porzellan- und Keramik- Manufaktur in Nordböhmen, Seite 29, Briefkopf der Manufaktur, Abbildung der Marke, Seite 33, dort beschrieben, dass Alfred Stellmacher 1894 seine Restfirma in Turn an Ernst Wahliss verkauft hat, Seite 175, dort noch einmal beschrieben, dass Ernst Wahliss 1894 in Turn eine Fabrik von Alfred Stellmacher gekauft hat, weitere Literatur: Europäische Keramik des Jugendstils, Ausstellung im Hetjen-Museum, Düsseldorf, 1974, Seite 221, Beschreibung der Manufaktur und Beschreibung, dass Ernst Wahliss eine Fabrik von Alfred Stellmacher übernommen hat, Emailmalerei, Höhe 18 cm, Breite 10 cm

Abteilung Austria/Ungarn/Böhmen, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer A/XVI/2

Manufaktur Ernst Wahliss Kunst- Porzellan- Fayence und Terracotta – Fabrik, Austria, Turn/Trnovany, um 1900, Vase, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit E W, Turn Vienna in Schildmarke sowie Made in Austria rote Stempel unter Glasur, 9068 sowie 0840 Gold gemalt, 9068 gepresst, nicht signiert, Literatur:Waltraud Neuwirth, Wiener Keramik, Seite 486, Marken 286 sowie 287 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel X, Marke in Nr. 153 identisch, weitere Litereratur: Volker Mölle Riessner, Amphora Die Porzellan- und Keramik- Manufaktur in Nordböhmen, Seite 29, Briefkopf der Manufaktur, Abbildung der Marke, Seite 33, dort beschrieben, dass Alfred Stellmacher 1894 seine Restfirma in Turn an Ernst Wahliss verkauft hat, Seite 175, dort noch einmal beschrieben, dass Ernst Wahliss 1894 in Turn eine Fabrik von Alfred Stellmacher gekauft hat, weitere Literatur: Europäische Keramik des Jugendstils, Ausstellung im Hetjen-Museum, Düsseldorf, 1974, Seite 221, Beschreibung der Manufaktur und Beschreibung, dass Ernst Wahliss eine Fabrik von Alfred Stellmacher übernommen hat, umfangreiches Golddekor und blaue farbkräftige Emailpunkte, Höhe 10 cm, Breite 8,5 cm

Abteilung Austria/Ungarn/Böhmen, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer A/XVI/3

Manufaktur Ernst Wahliss Kunst- Porzellan- Fayence und Terracotta – Fabrik, Austria, Turn/Trnovany, um 1900, Wandplatte junge Bäuerin mit Rechen, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 355, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Made in Austria Ernst Wahliss Turn-Wien gepresst, 355 sowie II geritzt, nicht signiert, Litereratur: Volker Mölle Riessner, Amphora Die Porzellan- und Keramik- Manufaktur in Nordböhmen, Seite 29, Briefkopf der Manufaktur, Seite 33, dort beschrieben, dass Alfred Stellmacher 1894 seine Restfirma in Turn an Ernst Wahliss verkauft hat, Seite 175, dort noch einmal beschrieben, dass Ernst Wahliss 1894 in Turn eine Fabrik von Alfred Stellmacher gekauft hat, weitere Literatur: Europäische Keramik des Jugendstils, Ausstellung im Hetjen-Museum, Düsseldorf, 1974, Seite 221, Beschreibung der Manufaktur und Beschreibung, dass Ernst Wahliss eine Fabrik von Alfred Stellmacher übernommen hat, Höhe 39 cm, Breite 52 cm

Abteilung Austria/Ungarn/Böhmen, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer A/XVI/4

Manufaktur Ernst Wahliss Kunst- Porzellan- Fayence und Terracotta – Fabrik, Austria, Turn/Trnovany, um 1895, Vase mit Klatschmohndekor, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit E W, Turn Wien in Krone sowie Made in Austria rote Stempel unter Glasur, 5072, 8 sowie 17 gepresst, 2308 und Beizeichen rot unter Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Waltraud Neuwirth, Wiener Keramik, Seite 486, Marken 286 sowie 287 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel X, Marken in Nr. 153 identisch, weitere Litereratur: Volker Mölle Riessner, Amphora Die Porzellan- und Keramik- Manufaktur in Nordböhmen, Seite 29, Briefkopf der Manufaktur, Abbildung der Marke sowie Abbildung einer ähnlichen Vase und Beschreibung, dass dieser Vasentypus noch auf Entwürfe von Alfred Stellmacher zurückgeht, Seite 33, dort beschrieben, dass Alfred Stellmacher 1894 seine Restfirma in Turn an Ernst Wahliss verkauft hat, Seite 175, dort noch einmal beschrieben, dass Ernst Wahliss 1894 in Turn eine Fabrik von Alfred Stellmacher gekauft hat sowie Seite 193, Marke Nr. 3 identisch, weitere Literatur: Europäische Keramik des Jugendstils, Ausstellung im Hetjen-Museum, Düsseldorf, 1974, Seite 221, Beschreibung der Manufaktur und Beschreibung, dass Ernst Wahliss eine Fabrik von Alfred Stellmacher übernommen hat, umfangreiches Golddekor und Emailmalerei, Höhe 25 cm, Breite 10 cm

Abteilung Austria/Ungarn/Böhmen, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer A/XVI/5

Manufaktur Ernst Wahliss Kunst- Porzellan- Fayence und Terracotta – Fabrik, Austria, Turn/Trnovany, um 1895, Vase, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke mit E W, Turn Wien in Krone schwarzer Stempel unter Glasur, 427, 18, 1 sowie 5 gepresst, 2350, B sowie 15 blau unter Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Waltraud Neuwirth, Wiener Keramik, Seite 486, Marken 286 sowie 287 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel X, Marken in Nr. 153 identisch, weitere Litereratur: Volker Mölle Riessner, Amphora Die Porzellan- und Keramik- Manufaktur in Nordböhmen, Seite 29, Briefkopf der Manufaktur, Abbildung der Marke sowie Abbildung einer ähnlichen Vase und Beschreibung, dass dieser Vasentypus noch auf Entwürfe von Alfred Stellmacher zurückgeht, Seite 33, dort beschrieben, dass Alfred Stellmacher 1894 seine Restfirma in Turn an Ernst Wahliss verkauft hat, Seite 175, dort noch einmal beschrieben, dass Ernst Wahliss 1894 in Turn eine Fabrik von Alfred Stellmacher gekauft hat sowie Seite 193, Marke Nr. 3 identisch, weitere Literatur: Europäische Keramik des Jugendstils, Ausstellung im Hetjen-Museum, Düsseldorf, 1974, Seite 221, Beschreibung der Manufaktur und Beschreibung, dass Ernst Wahliss eine Fabrik von Alfred Stellmacher übernommen hat, weitere Literatur: Richard L. Scott, The House of Amphora, Seite 50 – 80, dort Vasen mit dieser Art Dekor bezeichnet als „Japanese Style“, Gold gehöht, plastische Emailmalerei, Höhe 34 cm, Breite 19 cm