Fotos und Beschreibung

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/1

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, 1931 – 1938, Figur Schnitter, Künstler Hermann Hugo Otto Poertzel, Werks.-Nr. 0947, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) grüner Stempel unter Glasur, 0947 gepresst, Prof. Poertzel geritzt, signiert Prof- Poertzel, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch (dort zusätzlich mit RMR für Rodach und Max Roesler, siehe diese Marke bei MEK D/LXXIX/2 und D/LXXIX/3), weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch (dort ebenfalls mit dem Zusatz RMR), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924, mit Zusatz RMR) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925, mit Zusatz RMR), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die zeitliche Zuordnung schwierig, in der Zeit von 1931 – 1938 fertigte Poertzel Entwürfe für die Fabrik, dieser Zeitpunkt ist nachgewiesen, da das RMR über dem Wappenschild fehlt könnte das ein Hinweis auf einen Datierungszeitraum sein, Höhe 33 cm, Breite 26 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/2

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1910, Schale, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 5729, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, FR, 5729 sowie 1 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die zeitliche Zuordnung schwierig, Höhe 4,5 cm, Breite 16,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/3

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1910, Teller, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 5083, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, HZ sowie 5083/17 gepresst, 3515 sowie 1127 grün auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die zeitliche Zuordnung schwierig, Durchmesser 17 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/4

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1910, Vase, Künstler Gustav Partz, Werks.-Nr. 9319/2, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) sowie in einer Umrahmung ENTW. (für Entwurf) darunter PARTZ blaue Stempel unter Glasur, sowie 9319/2 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die zeitliche Zuordnung schwierig, Höhe 20,5 cm, Breite 11,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/5

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1930, Schale mit Blumen, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darunter 40 grüne Stempel, Z dunkelgrün auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch (dort zusätzlich mit RMR für Rodach und Max Roesler, siehe diese Marke bei MEK D/LXXIX/2 und D/LXXIX/3), weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch (dort ebenfalls mit dem Zusatz RMR), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924, mit Zusatz RMR) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925, mit Zusatz RMR), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, Höhe 5 cm, Breite 22,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/6

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, Kanne eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 5086/2 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, 5086/2 sowie nicht identifizierbares Zeichen gepresst, 212 R, kleiner Unterstrich sowie 479 grün auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Höhe 15 cm, Breite 22 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/7

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, erste Tasse und Unterteller von 5 eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 4026/1 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Tasse, Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, 4026, darunter Unterstrich, darunter 1 gepresst, R 212 rot auf Glasur gemalt, gemarkt Teller, keine Firmenmarke aber 4026 darunter 1 (diese undeutlich) gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Tasse: Höhe 4,5 cm, Breite 10 cm, Teller: Durchmesser 13,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/8

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, zweite Tasse und Unterteller von 5 eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 4026/1 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Tasse, Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, 4026, darunter Unterstrich, darunter 1 gepresst, R 212, darunter kleiner Unterstrich, darunter 479 rot auf Glasur gemalt, gemarkt Teller, keine Firmenmarke aber 4026 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Tasse: Höhe 4,5 cm, Breite 10 cm, Teller: Durchmesser 13,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/9

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, dritte Tasse und Unterteller von 5 eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 4026/1 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Tasse, keine Firmenmarke aber 4026, darunter Unterstrich, darunter 1 gepresst, 212 R, darunter 479 (die 7 sieht aus wie eine 2, ist aber eine 7, siehe die anderen MEK Exemplare des Service) rot auf Glasur gemalt, gemarkt Teller, keine Firmenmarke aber 1 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Tasse: Höhe 4,5 cm, Breite 10 cm, Teller: Durchmesser 13,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/10

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, vierte Tasse und Unterteller von 5 eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 4026/1 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Tasse, Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, 4026, darunter Unterstrich, darunter 1 gepresst, R 212 rot auf Glasur gemalt, gemarkt Teller, keine Firmenmarke aber 4026 darunter 1 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Tasse: Höhe 4,5 cm, Breite 10 cm, Teller: Durchmesser 13,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/11

Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik und Nachf. Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, vor/um 1920, fünfte Tasse und Unterteller von 5 eines Service, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 4026/1 (Formnummer ?), Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Tasse, Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, R 212 rot auf Glasur gemalt, gemarkt Teller, keinerlei Markungen, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), weitere Literatur: Dieter Zühlsdorff, Markenlexikon Band 1, Porzellan und Keramikreport 1885 – 1935, Seite 289, Werkteil-Nummer 1, Gruppennummer des Werkteils 5., fortlaufende Nummer der Gruppe 103, dort identische Marke (dort für die Zeit 1894 bis 1924) sowie Seite 594, Werkteil-Nummer 3, fortlaufende Nummer des Werkteils 1066, dort Fabrikbeschreibung, weitere Literatur: Robert E. Röntgen, Deutsche Porzellanmarken von 1710 bis heute, Seite 290, dort identische Marke (für die Zeit 1894 bis 1925), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, Firmierung Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik, im Jahre 1910 wurde die Fabrik in eine AG umgewandelt, Anteilseigner Max Roesler und Hermann Schraidt, Firmierung ab da Max Roesler Porzellan- und Steingutfabrik AG, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1924 kauft die AG die Großherzogliche Keramische Manufaktur Darmstadt, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die genaue zeitliche Zuordnung schwierig,
Tasse: Höhe 4,5 cm, Breite 10 cm, Teller: Durchmesser 13,5 cm