Fotos und Beschreibung

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/1

Max Roesler Feinsteingutfabrik und Nachf. Max Roesler Feinsteingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, 1931 – 1938, Figur Schnitter, Künstler Hermann Hugo Otto Poertzel, Werks.-Nr. 0947, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) grüner Stempel unter Glasur, 0947 gepresst, Prof. Poertzel geritzt, signiert Prof- Poertzel, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch (dort zusätzlich mit RMR für Rodach und Max Roesler, siehe diese Marke bei MEK D/LXXIX/2 und D/LXXIX/3), weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch (dort ebenfalls mit dem Zusatz RMR), Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, im Jahre 1910 wurde sie in eine AG umgewandelt, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, in der Zeit von 1931 – 1938 fertigte Poertzel Entwürfe für die Fabrik, dieser Zeitpunkt ist nachgewiesen, da das RMR über dem Wappenschild fehlt könnte das ein Hinweis auf einen Datierungszeitraum sein, Höhe 33 cm, Breite 26 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/2

Max Roesler Feinsteingutfabrik und Nachf. Max Roesler Feinsteingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1920, Schale, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 5729, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, FR, 5729 sowie 1 gepresst, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, im Jahre 1910 wurde sie in eine AG umgewandelt, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die Zuordnung zu Max Roesler Feinsteingutfabrik oder Max Roesler Feinsteingutfabrik AG schwierig,
Höhe 4,5 cm, Breite 16,5 cm

Abteilung Deutschland, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer D/LXXIX/3

Max Roesler Feinsteingutfabrik und Max Roesler Feinsteingutfabrik AG, Deutschland, Rodach, um 1920, Teller, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. 5083, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Firmenmarke Wappenschild mit Heckenrose (Familienwappen der Roeslers) darüber RMR (für Rodach und Max Roesler) blauer Stempel unter Glasur, HZ sowie 5083/17 gepresst, 3515 sowie 1127 grün auf Glasur gemalt, nicht signiert, Literatur: Gisela Reineking von Bock, Meister der Deutschen Keramik 1900 bis 1950, Seite 264, Beschreibung der Fabrik sowie Seite 327, Marke Nr. 176 identisch, weitere Literatur: Otto Pelka, Keramik der Neuzeit, Markentafel Nr. VII, Marke Nr. 119 identisch, Seite 212, Herstellerverzeichnis, Rodach, Max Roesler AG 119 sowie Seite 221 Namenverzeichnis, Rösler, Max, Steingutfabrik, M 119, weitere Literatur: Gustav Weiß, Ullstein Porzellanbuch, Seite 297, Marke Nr. 9 identisch (dort ebenfalls mit Zusatz RMR), die Fabrik wurde 1894 von Max Roesler gegründet, im Jahre 1910 wurde sie in eine AG umgewandelt, 1919 verkaufte Roesler seine Aktienanteile an das Dresdner Bankhaus Gebrüder Arnold, die die Fabrik einem Industriekonsortium angliederten, 1938 wurde die Fabrik an die Siemens-Schuckertwerke verkauft, die bisherige Firmierung wurde bis 1943 beibehalten, seit 1938 wurde aber keine Gebrauchs- und Kunstkeramik mehr produziert, sondern nur noch technische Keramik, an Hand der Markung läßt sich kein Produktionsdatum erkennen, insofern ist die Zuordnung zu Max Roesler Feinsteingutfabrik oder Max Roesler Feinsteingutfabrik AG schwierig, Durchmesser 17 cm