Fotos und Beschreibung

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/I/1

Expressive Schale mit andiniertem Rund Standfuß, Hirsch und Hirschkuh, um 1920, gemarkt B P geritzt

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/2

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/3

Wandapplikation floral, um 1900, rückseitig signiert

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/4

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/5

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/6

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/6

Max Laeuger (attr.) um 1885, Höhe 25 cm, Breite 12 cm, LK oder LKA, gebrannt bei
Karlsruher Ofenfabrik Edmund Mayer (später Ofenfabrik Friedrich Geisendörfer), eher ja, wegen des Kurpfälzischen Wappens und da der Ton aus dem die Vase gefertigt worden ist eher an die Farbe von Schamottgestein erinnert, welches für die Auskleidung von Öfen verwendet wird, Manufaktur Joseph Armbruster Kandern eher nein, da sich keinerlei Bezug von Kandern zu dem bekrönten Löwen ergibt, der goldene Löwe im schwarzen Feld war das Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein. Er findet sich auch als Teil des großen Landeswappens von Baden-Württemberg und steht dort für die kurpfälzischen Gebiete in Nordbaden, siehe auch MEK OZ/23, Vase vom gleichen Hersteller, vielleicht auch eine böhmische Manufaktur, da böhmische Manufakturen und Fachschulen um 1900 nach Laeugers Vorbild gefertigt haben, alte böhmische Wappen gab es auch mit einem bekrönten Löwen, zum Vergleich, Laeuger Vase, bei Nagel versteigert, ebenfalls 3 Bandhenkel

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/7

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/8

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/9

Art Ceramique? Frankreich, Höhe 40 cm, Breite 20 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/10

Unbekannter Hersteller, evtl. Westerwälder Steinzeugindustrie oder Heinrich Baensch Porzellan – Manufactur Lettin, Seidel, 1880 – 1839, Auftraggeber und Veredler Otto Buhlmann Hoflieferant, Kristall,- Glas,- Porzellan- und Steinguthandel, Deutschland, Leipzig, gemarkt keine Firmenmarke aber 0,4 L über Eichstrich, dazu OTTO BUHLMANN, darunter LEIPZIG, darunter Ges gesch, darunter 1180, darunter N alles gepresst, nicht mehr lesbare schwarze Beschriftung, Zinndeckel gewidmet dem studentischen Verein für geschichtliche Hilfswissenschaften Roter Löwe, gegründet 1875 in Zwickau als Heraldischer Verein zur Pflege der Wappenkunde, Sitz am 01.06.1880 nach Leipzig verlegt, Zinnmarkungen an der Montur O.B.L. (B schwer lesbar, schlecht gestempelt, sieht wie ein H aus) für Otto Buhlmann Leipzig, dazu 90 %, im Zinndeckel Rundstempel mit OTTO BUHLMANN LEIPZIG, Zinndeckel datiert mit 01/06. 1880 (muss aber nicht dem Herstellungsjahr des Seidels entsprechen, weil vielleicht ein Gründungsdatum als Erinnerungsdatum verwendet wurde),
Höhe 16,2 cm, Breite 13 cm (nur die Keramik)

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/11

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/12

Vase, um 1900, unbekannte Fabrikmarke mit Töpferscheibe, darauf ein Krug sowie L. links neben der Achse und P. rechts neben der Achse geritzt, Höhe 11 cm, Breite 12 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/13

strong>Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/14

Figürliche Wassertonpfeife

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/15

Höhe 36,5 cm, Breite 11 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/16

Ofenkachel mit Putto, roter Keramikscherben, um 1900, Höhe 60 cm, Breite 38 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/17

Runder Wandteller, vor 1900, in einem Metallrahmen mit typischen Motiven aus der Zeit des Historismus, Werks.-Nr. ohne, Exemplar-Nr. ohne, Firmenmarke H & H gepresst, nicht signiert, Durchmesser 20 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/18

Krug mit geflochtenem Henkel, nach 1900, Hand gemalt, gemarkt Tannenbaum am Stand gepresst,der Tannenbaum entspricht der Tannenbaummarke der Waldkaterkeramik Dessau, nur fehlt hier der Kater, Höhe 23 cm, Breite 19 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/19

Runder Wandteller, um 1900, Werks.-Nr. 1044 (?), Exemplar-Nr. ohne, Firmenmarke eine Schale oder eine Öllampe rotbraun auf Glasur gemalt, gesetzlich geschützt sowie Nr. 52 rotbraun auf Glasur gemalt, 1044, 34 sowie V gepresst, nicht signiert, Hersteller der Weißware evtl. Wächtersbach, Hand bemalt auf Glasur, Durchmesser 22 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/20

Schale, um 1930, Werks.-Nr. ohne, Exemplar-Nr. ohne, Firmenmarke zwei gekreuzte Äxte darüber S, darunter R schwarzer Stempel auf unglasiertem Boden, nicht signiert,
Höhe 4 cm, Breite 12,4 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/21

Hund auf Landschaftssockel, um 1860, gemarkt nicht lesbare Dreiecksmarke, vielleicht England, nicht signiert, Salzglasur, Höhe 16 cm, Breite 15 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/22

Büste Kreolin, roter Scherben, um 1900, Werks.-Nr. 2033, Exemplar Nr. ohne, gemarkt Lahregees (Manufaktur, Künstler oder andere Bedeutung), 2033 sowie Geschützt gepresst, nicht signiert, Höhe 24 cm, Breite 13 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/23

Max Laeuger (attr.) um 1885, Höhe 24 cm, Breite 11 cm, LK oder LKA, gebrannt bei
Karlsruher Ofenfabrik Edmund Mayer (später Ofenfabrik Friedrich Geisendörfer), eher ja, wegen des Kurpfälzischen Wappens und da der Ton aus dem die Vase gefertigt worden ist eher an die Farbe von Schamottgestein erinnert, welches für die Auskleidung von Öfen verwendet wird, Manufaktur Joseph Armbruster Kandern eher nein, da sich keinerlei Bezug von Kandern zu dem gekrönten Löwen ergibt, der goldene Löwe im schwarzen Feld war das Wappen der Pfalzgrafen bei Rhein. Er findet sich auch als Teil des großen Landeswappens von Baden-Württemberg und steht dort für die kurpfälzischen Gebiete in Nordbaden, siehe auch MEK OZ/6, Vase vom gleichen Hersteller, vielleicht auch eine böhmische Manufaktur, da böhmische Manufakturen und Fachschulen um 1900 nach Laeugers Vorbild gefertigt haben, alte böhmische Wappen gab es auch mit einem bekrönten Löwen

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/24

Figur Mädchen mit Rehkitz, Siderolith, um 1900, Werks.-Nr. 1047, Exemplar Nr. ohne, gemarkt schwer lesbar CS sowie 1047 gepresst, nicht signiert, Höhe 30 cm, Breite 13 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/25

Wandteller, 1900, signiert A M, gemarkt A M ineinandergestellt, III sowie /1900 schwarz gemalt, 14. blau gemalt, nicht deutbares Zeichen gepresst, Hand gemalt,
Durchmesser 34 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/26

Vase, vor 1950, gemarkt 2031, 9 L (?) sowie Buchstaben in einem Kreisstempel gepresst, 0 sowie 3 kleine Buchstaben gelb gemalt, nicht signiert, vom Ton sowie der farblichen Ausführung ähnlich wie P. Ipsens Enke KGL. Hof Terracottafabrik, Dänemark,
Höhe 30 cm, Breite 18 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/27

Vase, um 1930, Werks.-Nr. ohne, Exemplar-Nr. ohne, Firmenmarke WKW aufgelegt oder mit gegossen, v (?) F braun gemalt, nicht signiert, Höhe 18,6 cm, Breite 16 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/28

Kanne/Krug/Gießer als Teufel, vor 1950, gemarkt 38 gepresst, nicht lesbare Zeichen geritzt sowie gemalt, nicht signiert, Höhe 19,5 cm, Breite 21cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/29

Vase, um 1930, Werks.-Nr. 70, Exemplar-Nr. ohne, Firmenmarke zwei gekreuzte (Spazier) Stöcke (?), darunter alda oder aeda (?) sowie EF ligiert braun unter Glasur gemalt, 70 gepresst, nicht signiert, Höhe 12,5 cm, Breite 9,5 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/30

Vase mit zwei Henkeln, 1887 (?), gemarkt nicht lesbare Pressung, 87 (Jahr 1887 ?) gepresst, G.GESH (entweder für den Künstler oder für falsch geschriebenes gesetzlich geschützt schwarzer Stempel sowie TPR oder nur TR dunkelgrün gemalt, signiert G. GESH (?), Höhe 12,5 cm, Breite 7,5 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/31

Wandteller, um 1900, mit Spruch: Glücklich ist der nie verlor: Im Kampf des Lebens den Humor., gemarkt: ges. geschützt, Handmalerei sowie No. 7234 im roten Rundstempel auf Glasur, 1182 schwarz gemalt unter Glasur, nicht signiert, Durchmesser 21,3 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/32

Vase mit Laufglasur, um 1910, gemarkt Schriftzug am Stand, beginnend mit D, weitere Buchstaben schwer bzw. nicht lesbar, signiert = gemarkt, Höhe 26 cm, Breite 17 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/33

Wandmaske, um 1930, Expressiver, stark stilisierter Kopf mit flammenartig züngelndem Haar, erinnernd an einen vollplastischen ähnlichen Kopf der Künstlerin Bernhardine Kuhn, Werks.-Nr. 319, Exemplar Nr. ohne, gemarkt B, Tannenbaum (schwer erkennbar) sowie K in einem Dreieck gepresst, 319 geritzt, unleserlicher Buchstabe ? geritzt, siehe auch MEK OZ/19 sowie MEK OZ 29, gleiche Marke, Höhe 13,2 cm, Breite 9 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/34

Vermutlich Deutschland oder Austria, Figur wohl Dante Alighieri, vor 1930, Künstler unbekannt, Werks.-Nr. ohne, Exemplar Nr. Unikat, gemarkt vermutlich mit einer nicht lesbaren Kreismarke, nicht signiert, braun glänzend glasiert, die Kreismarke ist an einer Innenwand, kann also keine Druckstelle durch den Untergrund auf den die noch ungebrannte Keramik gestellt wurde sein. Die Kreismarke sitzt mitten in feinen Spannungslinien die quer dazu verlaufen. Sie ist also nicht natürlich entstanden, dazu ist sie auch zu rund. Einfarbig (!!!) glänzende, große keramische Figuren, konnten nur von Bernhard Hoetger recherchiert werden, siehe auch Auktionshaus Quittenbaum, Auktion vom 30.10.2004, siehe aber auch Auktionshaus Dorotheum, Dante Variante von WKKW, Künstler nicht bekannt, Höhe 43 cm, Breite 17,5 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/35

Henkelvase mit Laufglasur, um 1910 – 1950, gemarkt Schriftzüge am Stand, Fehlbrennstelle oder aufgelegte Marke, eher Fehlbrennstelle, Höhe 10 cm, Breite 14 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/36

Vase, um 1900, gemarkt 663 sowie Gesetzlich Geschützt gepresst, evtl. Ritzsignatur oder geschriebene Signatur auf der Wandung sowie evtl. nicht mehr lesbarer schwarze Fabrik- oder Werkstattmarke am Boden, teilweise Goldbemalung,
Höhe 15 cm, Breite 10 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/37

Vase, um 1900, gemarkt am Boden nicht auflösbare Zahlen oder Schriftzeichen braun gemalt, an der Wandung aufgetragene überglasierte nicht auflösbare Signatur,
Höhe 17 cm, Breite 11 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/38

Vase, um 1900, gemarkt am Boden 119 (4 ?) mit Bleistift, weitere Beschriftungen nicht auflösbar, Höhe 21 cm, Breite 9 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/39

Aschenbecher, ca. 1930 – 1960, gemarkt mit einer gepressten Eule, nicht signiert,
Höhe 4,3 cm, Breite 21 cm

Abteilung Ohne Zuordnung, Keramik 1860 – 1960, Inventarnummer OZ/40

Schale, um 1930, gemarkt nicht gedeuter Preßstempel mit Buchstaben und Zahlen, nicht lesbarer Schriftzug sowie m 135 schwarz unter Glasur, 93 gepresst, nicht signiert, wohl Uranglasur, Höhe 6 cm, Breite 26 cm